Einmal 90er, bitte!

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Kleine Tattoo-Sticker, sogenannte Bindis, zaubern etwas Glitzer und Farbe ins Gesicht. Der Bindi ist in der Kultur Indiens ein auf der Stirn aufgemalter Punkt – der traditionell das Zeichen der verheirateten Frau ist. Heutzutage jedoch wird er bereits von Kindern getragen und ist als Sticker ein modisches Accessoire ohne Bedeutung. Dabei sind keine Grenzen gesetzt: Schlicht, glitzernd oder in Smiley-Form.
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Noch immer sind außerdem Flash-Tattoos im Trend. In Gold und Silber glänzen sie auf der Haut, nachdem sie mit etwas Wasser draufgeklebt wurden.
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Flash-Tattoos: Accessoires, die mit wenig Aufwand täglich, stündlich oder auch minütlich erneuert werden können. Wasser marsch!
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Tattoo-Ketten und andere Choker sind absolute angesagt in diesem Jahr. Die Ketten sind jene, die den Mädels bereits in den 90er-Jahren den Hals abgeschnürt haben. Jetzt feiern sie ihr Comeback in Online-Shops oder an den Hälsen von Stars wie Kate Perry oder Rita Ora, was hoffentlich nicht von allzu langer Dauer ist.
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Choker sind eng anliegende Halsbänder, die ein wenig an ein Ritual der Frauen des Padaung-Volkes erinnern, bei dem der Hals durch schweren Schmuck immer weiter gedehnt wird. Nun, wer's mag.
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Der Trend geht zu Spitze und gehäkelter Kleidung – sozusagen atmungsaktive Tops, Kleider, Shirts oder Jumpsuits. Ein Schelm, wer dabei an den Besuch bei Oma denkt.
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Zu der Häkelware gesellt sich Leder. Und zwar in allen Variationen. In Form von Bommeln an Taschen, Ketten oder Ohrringen, als Applikation an der Kleidung aber auch als Wildlederjacken und Schuhe laufen sie über die verschiedenen Gelände der Festivals.
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Statt Hippie-Stirnbändern nun Raver Buns? Beides ist möglich, beides ist schnell gemacht. Neben den Raver Buns, die nichts anderes sind als zwei (oder auch mehr) aufgedrehte Dutts auf dem Kopf, sind auch Flechtfrisuren nach wie vor oben auf der Modeliste.

Das Coachella-Festival in Kalifornien eröffnet die Trend-Saison der Festivals – glaubt man Bloggern und Instagrammern. Stars, Sternchen und Sänger finden sich beim Coachella oft neben, vor oder bei der Bühne statt nur auf ihr. Und dabei setzen sie Trends für die ganze Saison – zumindest was die Mode angeht.

Ob diese Trends aus Amerika auch in Deutschland und insbesondere beim Hurricane in Scheeßel landen, ist fraglich. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die letzten Jahre und die laufende Festival-Saison. Der darf auch gerne mal über die Must-Haves wie Sonnenbrille, Gummistiefel und Regenjacke hinausgehen – die beim Blick auf die Wetteraussichten dennoch allesamt in Tasche oder Kofferraum des Festival-Besuchers landen sollten. Was ist wirklich angesagt, was floppt und welche Trends eignen sich eher für den Catwalk als für ein matschiges Festival?

Das Hurricane

Zum 20. Mal reisen in dieser Woche 73.000 Musikfans nach Scheeßel im Kreis Rotenburg: Auf dem Hurricane Festival stehen von Freitag bis Sonntagabend rund 100 Künstler und Bands auf den Bühnen und drehen ihre Verstärker auf. In diesem Jahr ist das Line-Up üppig bestückt: Ganz oben auf der Liste stehen die für ihre Bühnenshow berühmte deutsche Rockband Rammstein, die britischen Folkrocker Mumford & Sons sowie die Electro-Rock-Band The Prodigy. Auch weiter unten stehen Bands, die derzeit Erfolge feiern: die Hip-Hopper von K.I.Z oder die österreichische Pop-Band Wanda. Und sollte Deutschland bei der EM ins Achtelfinale kommen, steht auch das Spiel auf dem Programm, sagte ein Sprecher.

Immer auf dem Laufenden

Wer beim Hurricane Festival immer up to date sein will, kann der Kreiszeitung bei Snapchat folgen (Nutzername "kreiszeitung") oder per WhatsApp alle News direkt aufs Smartphone abonnieren. 

vik/hh

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