Pinsel statt Nadel auf dem Hurricane

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Vivian lässt sich tätowieren

Scheeßel - Von Vivian Krause. Die Luft ist feucht, Zigarettenrauch und Biergeruch durchströmen den lichtdurchfluteten Raum, laute Musik dröhnt aus den Boxen und mittendrin sitzt er: Der Tättowierer meiner Wahl. Was fehlt: Das gewohnte Surren der Maschinen, die ich bei einem Besuch in einem Studio erwarte. In diesem Fall geht es nicht unter die Haut - sondern nur drauf. Und der lichtdurchflutete Raum ist ein Pavillion. Und das Werkzeug keine Nadel sondern ein Pinsel.

Bevor ich auf dem Stuhl Platz nehmen darf, muss ich mich für ein Motiv entscheiden. Zugegebenermaßen habe ich mir im Voraus nicht sonderlich viele Gedanken zu meinem Wunschmotiv gemacht, ist ja auch eine ganz spontane Aktion. Also blättere ich durch die Mappen und bestaune die Kunstwerke an den Wänden: Vögel, Tribals, Blumenranken und auch Genitalien zieren sie. Tja, wir sind hier nun mal immer noch auf dem Hurricane Festival. Äußerst beliebt auch: Glitzernippel. Ein ganz besonderer Bonus der Künstler und mit ein Grund, warum mir dieses Studio immer sympathischer wird. Nicht wegen der anzüglichen Zeichnungen und Bildern an den Wänden, nein, weil es Glitzer gibt.

So lasse ich meinen Blick noch einmal über die Auswahl schweifen und schon bleibt er kleben. An einer Feder die sich in etliche Vögel verwandelt - abstrakt, surreal und vor allem ein bisschen Hipster. Gekauft! "Eines der häufigsten Motive", erklärt mir der Semi-Künstler Gidon Bromer. Er und sein auf dieser Veranstaltung sechsköpfiges Team orientieren sich lieber an Vorlagen, denn Zeichnen ist nicht ganz so ihr Ding.

Mit ihrem mobilen Tattoo-Studios reisen sie von Festival zu Festival und das sogar in ganz Europa. Beim Hurricane haben sie zwei Stände: Einen auf dem Campingplatz, einen im Infield. Und Kunden gibt es immer - sogar bei schlechtem Wetter. Etwa 100 am Tag, die sich für zehn bis 20 Euro eine Erinnerung stechen - äh - malen lassen. Am Samstag bin ich die erste Wagemutige und werde vermutlich auch die Letzte bleiben, kein Wunder - das Infield ist für die Camper nicht geöffnet.

Nachdem ich mich nun für die Vogel-Feder-Variante entschieden habe, wird es ernst. Bromer klebt mir die Vorlage auf den Unterarm. Dann dreht er sich zu seinem Arbeitstisch und schnappt sich seine Utensilien: Pinsel und Farbe. Er malt mit hyperallergener Farbe, wie er mir versichert, die Freiräume der Vorlage aus. Tut gar nicht weh und hält sogar fünf bis sieben Tage. Aber Sonnencreme, Alkohol auf meiner Haut und ungewöhnlich starkes Einseifen beim Duschen sind tabu. Ersteres ist bei dem Blick auf die Wetterlage kein Problem, zweiteres bei einem Festival zeitweise schwierig und letzteres doch ohnehin zweitrangig beim Hurricane. Dennoch, ich bin mächtig stolz auf mein neues Tattoo, dass ich die erste Kundin war (ich war noch nie die Erste bei etwas) und dass ich nun mal testen kann, ob eine Vogel-Feder-Hipster-Tätowierung was für mich ist.

Schuhmode auf dem Hurricane

Hatten wir Euch gestern die Mode in punkto Kopfbedeckungen vorgestellt, so folgen nun aus aktuellem Anlass einige kreative Beispiele für die derzeitige Schuhmode beim Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Hatten wir Euch gestern die Mode in punkto Kopfbedeckungen vorgestellt, so folgen nun aus aktuellem Anlass einige kreative Beispiele für die derzeitige Schuhmode beim Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ul la Heyne
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Hurricane: Schlamm im Infield

eit Samstagmorgen ist das Infield gesperrt, das sich über Nacht in einen See verwandelt hat. Feuerwehr und Helfer bemühten sich den ganzen Tag, durch Abpumpen und das Verteilen von Hackschnipseln die Wiederaufnahme der Konzerte gegen 20 Uhr möglich zu machen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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eit Samstagmorgen ist das Infield gesperrt, das sich über Nacht in einen See verwandelt hat. Feuerwehr und Helfer bemühten sich den ganzen Tag, durch Abpumpen und das Verteilen von Hackschnipseln die Wiederaufnahme der Konzerte gegen 20 Uhr möglich zu machen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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eit Samstagmorgen ist das Infield gesperrt, das sich über Nacht in einen See verwandelt hat. Feuerwehr und Helfer bemühten sich den ganzen Tag, durch Abpumpen und das Verteilen von Hackschnipseln die Wiederaufnahme der Konzerte gegen 20 Uhr möglich zu machen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne

Regen, Schlamm und Abreisewelle

Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
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Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
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Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
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Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Viv ian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Medie ngruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Krei szeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause
Gewitter, Regen und Schlamm haben die ersten Hurricane-Gänger mürbe gemacht. Nachdem Zeltplätze und Festivalgelände an etlichen Stellen geflutet sind, treten bereits etliche Besucher entnervt die Heimreise an. Die Konsequenz?  Dichtes Gedränge am Scheeßeler Bahnhof und Chaos auf den Parkplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker, Vivian Krause

Zu viel Wasser: Hurricane säuft ab

Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Jo hanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Wasser, nichts als Wasser. Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals herrscht Land unter. Stundenlange Gewitter haben den eichenring in Scheeßel in eine große Seenlandschaft verwandelt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause, Johanna Müller, Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Die erste Abreisewelle am Bahnhof in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke

Hurricane-Konzerte am Freitagnachmittag

Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Hurricane öffnet Tore mit Verspätung

Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivi an Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Me diengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause

Wassermassen auf dem Hurricane-Festival

Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Rö hrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
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Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs

Donnerstag auf dem Hurricane

Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengr uppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Hurricane-Zeltplatz am Donnerstag

Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Klare Statements und skurille Untersätze zur Hurricane-Anreise

Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
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Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne

Drogenkontrolle bremst Hurricane-Anreise aus

Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sop hie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Medie ngruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak

Hurricane 2016: Die Campingplätze füllen sich

Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Anreisewelle zum Hurricane rollt

Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Krei szeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengru ppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © M ediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

No-Go's beim Hurricane 2018 - von der Designerjeans bis zum Stage-Wechsel

Sich aufregen, wenn die Designer-Jeans dreckig wird. Das gehört doch zum Festival schon fast zum Standard. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich beschweren, dass es zu laut ist. Wer empfindlich ist, kann ja Ohrstöpsel und Co. tragen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Frisch gekaufte T-Shirts vom Merch-Stand tragen. Die Frage ist nämlich, ob die noch in einem Stück zu Hause ankommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Schlange am Einlass aufhalten, weil der Ordner die mega-schlau versteckten Flaschen doch findet. Versucht es erst gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Bollerwagen-Jungs abzocken. Geht ja gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Jenseits der Luxus-Hotels dieser Welt mit Rollkoffern auftauchen. Das Gelände hat jetzt nicht den Anspruch, ein Fünf-Sterne-Hotel zu sein. Außerdem: Wer braucht denn so viele Klamotten in Scheeßel? © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Davon ausgehen, dass es, nur weil gerade die Sonne scheint, in der nächsten Stunde nicht regnen wird. Gummistiefel sind Must-Haves – beim Regencape kannst du drauf hoffen, dass gerade irgendwo eins verteilt wird. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach den Regeln von Flunkyball erkundigen. Die müssen sitzen, um anständig auf dem Hurricane feiern zu können. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach 22 Uhr ohne Rückendeckung ins Dixiklo wagen. Besonders, wenn sich in der Nähe lustige Mit-Festivalisten aufhalten, steigt nach Mitternacht die Wahrscheinlichkeit, sein Geschäft in der Waagerechten zu verrichten. Nicht schön! (Für Mathe-Freaks: die Wahrscheinlichkeit, dass du mit der Tür nach unten liegst, beträgt 1:4!) © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Duct-Tape vergessen. Getränkehalter, Risse im Schlafsack: Duct-Tape hilft gegen (fast) alles. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Herz an einen Pavillon hängen. Die bekommen nämlich gern mal Beine. Besser: Deutliche Kennzeichnung, bei der du deine kreative Ader ausleben kannst oder noch besser: einen Mitfeiernden dazu verdonnern, mal eben aufzupassen, bis Ihr nach vier Stunden wieder vom Infield zurück seid. Aber lasst etwas Bier als Belohnung zurück. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für den Wechsel zwischen den Bühnen vom einen Headliner zum anderen weniger als 10 Minuten einplanen. Denn: Alle anderen, gefühlt aber mindestens 20.000, haben genau den gleichen Musikgeschmack wie du und wollen just zur selben Zeit von der Green zur Blue Stage. Eine Odyssee beginnt. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für alle, die von Außerhalb kommen: Wenn Ihr in Sottrum oder Sittensen von netten Ordnungshütern gefragt werdet, ob Ihr was zu rauchen dabei habt: Gebt ihnen nichts – sie sind schließlich im Dienst. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sollte es dir wider Erwarten schlecht gehen, weil die Cola, mit der du deinen Wodka verdünnt hast, irgendwie schlecht war: Ruf bloß nicht Mama und Papa an. Die stehen wahrscheinlich an der „Scheeßeler Würstchenbude“ und machen das gleiche Schicksal durch. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne

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