Royal Republic auf der Red Stage

Rauchen, Saufen, Feiern

Adam Grahn steht auch dank einer frühen Spielzeit auf dem Eichenring. - Foto: Menker

Scheessel - Von Mareike Bannasch. Es ist früh an diesem Freitagabend, sogar ziemlich früh. Nachdem sich der Einlass zum Bühnenbereich des Hurricane-Festivals wegen der Wassermassen vom Vortag immer wieder verzögert hat, stehen nun endlich die ersten Bands auf den Bühnen. So auch Royal Republic, die Punk-Rocker aus Schweden.

Diese sind aber offenbar andere Spielzeiten gewohnt. Frontmann Adam Grahn kommt bei den letzten Sonnenstrahlen des Tages nicht umhin, eines immer wieder zu betonen: wie früh es doch eigentlich ist. Offenbar funktionieren laute Gitarrenriffs und männliches Kreischen nur, wenn es dunkel ist oder sich das Publikum schon im Bierdelirium befindet. Weil die Massen dann leichter begeisterungsfähig sind? Oder die Lichtshow besser wirkt? Man weiß es nicht. Ist aber auch egal, denn an diesem Wochenende braucht es für Begeisterung nicht viel. Dieses Mal ist alles anders, statt des obligatorischen Regens gibt es Gewitter, Unwetter, Wassermassen, und davon jede Menge. So auch am Freitag, als das Festival direkt nach dem Auftritt der schwedischen Rocker für zwei Stunden unterbrochen werden muss – Gewitterpause.

Doch zurück zum Auftritt auf dem Eichenring: Selbigen spulen die vier Musiker dann doch arg routiniert ab. Adam Grahn, wie gewohnt stilsicher mit pomadiger Haartolle und akkurat frisiertem Bart, und seine Mannen wissen, was der Musikfan von ihnen erwartet: tanzbare Rhythmen, gepaart mit E-Gitarren und viel Schlagzeug. Der klassische Festival-Sound eben, der sich an diesem Nachmittag aus Songs von allen drei Platten speist. Zumindest zu einem Teil, denn der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem aktuellen Album „Weekend Man“, das im Februar erschienen ist. Eine Platte, die wie geschaffen für einen Nachmittag unter Zehntausenden ist.

Vor allem der Titelsong „Weekend Man“ könnte zu einer Art inoffizieller Hurricane-Hymne werden. Thematisiert das Stück doch als eine Art vertonte Hausparty die Vorzüge eines Wochenendes ohne Zwänge und Beschränkungen, Tage, an denen nur eines zählt: Rauchen, Saufen, Rumhuren. Man kommt nicht umhin, Publikum und Band diese Momente zu gönnen. Zumal das Ganze durchaus stimmig arrangiert ist. Während der instrumentale Hintergrund hier zum schmückenden Beiwerk verkommt, lässt der Song viel Raum für Adam Gahns markanten Gesang, nur ab und an kommen Zweitstimmen zur Unterstützung hinzu. Und so fällt die Entscheidung vor und auf der Bühne ziemlich leicht: Heute ist Party angesagt, laut und wild. Zumindest einen kleinen, kostbaren Moment lang – bevor das nächste Unwetter am Horizont aufzieht.

Hurricane-Konzerte am Freitagnachmittag

Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Hurricane öffnet Tore mit Verspätung

Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivi an Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause

Wassermassen auf dem Hurricane-Festival

Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Rö hrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs

Donnerstag auf dem Hurricane

Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengr uppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Hurricane-Zeltplatz am Donnerstag

Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Klare Statements und skurille Untersätze zur Hurricane-Anreise

Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne

Drogenkontrolle bremst Hurricane-Anreise aus

Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sop hie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Medie ngruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak

Hurricane 2016: Die Campingplätze füllen sich

Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Anreisewelle zum Hurricane rollt

Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Krei szeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengru ppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © M ediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

No-Go's beim Hurricane 2018 - von der Designerjeans bis zum Stage-Wechsel

Sich aufregen, wenn die Designer-Jeans dreckig wird. Das gehört doch zum Festival schon fast zum Standard. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich beschweren, dass es zu laut ist. Wer empfindlich ist, kann ja Ohrstöpsel und Co. tragen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Frisch gekaufte T-Shirts vom Merch-Stand tragen. Die Frage ist nämlich, ob die noch in einem Stück zu Hause ankommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Schlange am Einlass aufhalten, weil der Ordner die mega-schlau versteckten Flaschen doch findet. Versucht es erst gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Bollerwagen-Jungs abzocken. Geht ja gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Jenseits der Luxus-Hotels dieser Welt mit Rollkoffern auftauchen. Das Gelände hat jetzt nicht den Anspruch, ein Fünf-Sterne-Hotel zu sein. Außerdem: Wer braucht denn so viele Klamotten in Scheeßel? © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Davon ausgehen, dass es, nur weil gerade die Sonne scheint, in der nächsten Stunde nicht regnen wird. Gummistiefel sind Must-Haves – beim Regencape kannst du drauf hoffen, dass gerade irgendwo eins verteilt wird. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach den Regeln von Flunkyball erkundigen. Die müssen sitzen, um anständig auf dem Hurricane feiern zu können. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach 22 Uhr ohne Rückendeckung ins Dixiklo wagen. Besonders, wenn sich in der Nähe lustige Mit-Festivalisten aufhalten, steigt nach Mitternacht die Wahrscheinlichkeit, sein Geschäft in der Waagerechten zu verrichten. Nicht schön! (Für Mathe-Freaks: die Wahrscheinlichkeit, dass du mit der Tür nach unten liegst, beträgt 1:4!) © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Duct-Tape vergessen. Getränkehalter, Risse im Schlafsack: Duct-Tape hilft gegen (fast) alles. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Herz an einen Pavillon hängen. Die bekommen nämlich gern mal Beine. Besser: Deutliche Kennzeichnung, bei der du deine kreative Ader ausleben kannst oder noch besser: einen Mitfeiernden dazu verdonnern, mal eben aufzupassen, bis Ihr nach vier Stunden wieder vom Infield zurück seid. Aber lasst etwas Bier als Belohnung zurück. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für den Wechsel zwischen den Bühnen vom einen Headliner zum anderen weniger als 10 Minuten einplanen. Denn: Alle anderen, gefühlt aber mindestens 20.000, haben genau den gleichen Musikgeschmack wie du und wollen just zur selben Zeit von der Green zur Blue Stage. Eine Odyssee beginnt. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für alle, die von Außerhalb kommen: Wenn Ihr in Sottrum oder Sittensen von netten Ordnungshütern gefragt werdet, ob Ihr was zu rauchen dabei habt: Gebt ihnen nichts – sie sind schließlich im Dienst. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sollte es dir wider Erwarten schlecht gehen, weil die Cola, mit der du deinen Wodka verdünnt hast, irgendwie schlecht war: Ruf bloß nicht Mama und Papa an. Die stehen wahrscheinlich an der „Scheeßeler Würstchenbude“ und machen das gleiche Schicksal durch. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne

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