Besucher sollen in ihre Autos / Southside abgesagt

Erneute Unwetterwarnung für das Hurricane

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Am Samstagmorgen werden die Besucher aufgefordert, sich in die Autos zu begeben.

Scheeßel - Am zweiten Tag des Hurricane-Festivals werden die Besucher mit einer erneuten Unwetterwarnung aus dem Schlaf gerissen. Seit Samstag, 8 Uhr, gilt eine Warnung vor starkem Gewitter des deutschen Wetterdienstes.

Dazu schreibt FKP Scorpio auf der Facebook-Seite des Hurricane Festivals: "Achtung! Erneute amtliche Unwetterwarnung für das Hurricane Festival bis 10:30h. Ankunft ist gegen 8:30h! Begebt Euch zu Euren Autos, hört Beck's CampFM (92,7 MHz) & die checkt die offizielle Festival App. Nehmt andere Gäste auf! Bleibt nicht in die Zelten!"

Update: Nach Angaben von FKP Scorpio soll sich der Einlass um eine Stunde auf 12.30 Uhr verschieben. Die Konzerte von The London Souls, AberHallo und FJØRT werden ausfallen.

Update: Die Warnung vor starkem Gewitter gilt jetzt bis 13 Uhr. Außerdem gibt es eine Vorabinformation vor schwerem Gewitter in der Zeit von 14 Uhr bis Mittternacht. Der Deutsche Wetterdienst schreibt:

Von Süden ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 75 km/h (21m/s, 41kn, Bft 9) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und Hagel.

Heute Nachmittag und Abend Gefahr schwerer Gewitter mit heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm in kurzer Zeit bzw. bis 60 l/qm in 6 Stunden, lokal auch darüber; Hagel und schweren Sturmböen um 95 km/h (Bft 10), eng begrenzt auch Orkanböen über 115 km/h (Bft 12). Vereinzelt ist auch ein Tornado nicht ausgeschlossen.

Das Schwesterfestival Southside Festival  wurde unterdessen abgesagt. Dort wurden nach schweren Unwettern viele Menschen verletzt. Auf der Facebook-Seite verkünden die Veranstalter: "Liebe Southside-Freunde, wir haben leider schlechte Nachrichten für Euch. Nach unserer Bestandsaufnahme des Veranstaltungsgeländes und im Hinblick auf die weiteren Wetteraussichten, können wir das ‪#‎southside16‬ nicht fortsetzen. Wir als Veranstalter, sowie die zuständigen Behörden bitten Euch deswegen, nach Hause zu fahren."

Wassermassen beim Hurricane Festival

Bereits am Donnerstag hatten ergiebige Regenschauer das Festivalgelände in Scheeßel unter Wasser gesetzt.

Mach den Aufräumarbeiten begann das Hurricane Festival dann am Freitag mit Verzögerung und musste am Abend sogar noch einmal für mehrere Stunden unterbrochen werden. Die zum Auftakt angekündigten Acts Schmutzki sowie Tired Lion und Kelvin Jones wurden deshalb kurzfristig abgesagt.

Hier haben wir Stimmen von den Besuchern gesammelt: Enttäuschung über Evakuierung

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Hurricane-Konzerte am Freitagnachmittag

Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Hurricane öffnet Tore mit Verspätung

Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivi an Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause

Wassermassen auf dem Hurricane-Festival

Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Rö hrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs

Donnerstag auf dem Hurricane

Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengr uppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Hurricane-Zeltplatz am Donnerstag

Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Klare Statements und skurille Untersätze zur Hurricane-Anreise

Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne

Drogenkontrolle bremst Hurricane-Anreise aus

Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sop hie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Medie ngruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak

Hurricane 2016: Die Campingplätze füllen sich

Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Anreisewelle zum Hurricane rollt

Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Krei szeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengru ppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © M ediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

No-Go's beim Hurricane 2018 - von der Designerjeans bis zum Stage-Wechsel

Sich aufregen, wenn die Designer-Jeans dreckig wird. Das gehört doch zum Festival schon fast zum Standard. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich beschweren, dass es zu laut ist. Wer empfindlich ist, kann ja Ohrstöpsel und Co. tragen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Frisch gekaufte T-Shirts vom Merch-Stand tragen. Die Frage ist nämlich, ob die noch in einem Stück zu Hause ankommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Schlange am Einlass aufhalten, weil der Ordner die mega-schlau versteckten Flaschen doch findet. Versucht es erst gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Bollerwagen-Jungs abzocken. Geht ja gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Jenseits der Luxus-Hotels dieser Welt mit Rollkoffern auftauchen. Das Gelände hat jetzt nicht den Anspruch, ein Fünf-Sterne-Hotel zu sein. Außerdem: Wer braucht denn so viele Klamotten in Scheeßel? © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Davon ausgehen, dass es, nur weil gerade die Sonne scheint, in der nächsten Stunde nicht regnen wird. Gummistiefel sind Must-Haves – beim Regencape kannst du drauf hoffen, dass gerade irgendwo eins verteilt wird. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach den Regeln von Flunkyball erkundigen. Die müssen sitzen, um anständig auf dem Hurricane feiern zu können. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach 22 Uhr ohne Rückendeckung ins Dixiklo wagen. Besonders, wenn sich in der Nähe lustige Mit-Festivalisten aufhalten, steigt nach Mitternacht die Wahrscheinlichkeit, sein Geschäft in der Waagerechten zu verrichten. Nicht schön! (Für Mathe-Freaks: die Wahrscheinlichkeit, dass du mit der Tür nach unten liegst, beträgt 1:4!) © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Duct-Tape vergessen. Getränkehalter, Risse im Schlafsack: Duct-Tape hilft gegen (fast) alles. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Herz an einen Pavillon hängen. Die bekommen nämlich gern mal Beine. Besser: Deutliche Kennzeichnung, bei der du deine kreative Ader ausleben kannst oder noch besser: einen Mitfeiernden dazu verdonnern, mal eben aufzupassen, bis Ihr nach vier Stunden wieder vom Infield zurück seid. Aber lasst etwas Bier als Belohnung zurück. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für den Wechsel zwischen den Bühnen vom einen Headliner zum anderen weniger als 10 Minuten einplanen. Denn: Alle anderen, gefühlt aber mindestens 20.000, haben genau den gleichen Musikgeschmack wie du und wollen just zur selben Zeit von der Green zur Blue Stage. Eine Odyssee beginnt. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für alle, die von Außerhalb kommen: Wenn Ihr in Sottrum oder Sittensen von netten Ordnungshütern gefragt werdet, ob Ihr was zu rauchen dabei habt: Gebt ihnen nichts – sie sind schließlich im Dienst. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sollte es dir wider Erwarten schlecht gehen, weil die Cola, mit der du deinen Wodka verdünnt hast, irgendwie schlecht war: Ruf bloß nicht Mama und Papa an. Die stehen wahrscheinlich an der „Scheeßeler Würstchenbude“ und machen das gleiche Schicksal durch. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne

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