Auftakt mit Party und Poster-Sonnenuntergang

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Auftakt beim Hurricane Festival mit Party und Poster-Sonnenuntergang

Scheeßel - Von Ulla Heyne. Nun sind sie also wieder da, die rund 75.000 Hurricane-Besucher – dass die meisten schon am Donnerstag vormittag anreisen und damit Staus fast wie vor 20 Jahren auf den Zuwegungen verursachen würden, damit hätte kaum jemand gerechnet.

Vielleicht liegt es daran, dass die Party – spätestens seit dem Vorjahr auch offiziell – bereits am Donnerstagabend ihren Auftakt findet. Und das nicht nur bei den kleinen selbst organisierten Partys auf den Zeltplätzen und dem Abtanzen zur offiziellen „Motorbooty“, sondern auch auf der „White Stage“. Dort gaben sich ab 20 Uhr gleich vier Bands das Mikro in die Hand. Den würdigen Anfang machten die Hamburg Punkrocker „Swiss und die Andern“. Sie ließen zu „Punker in Sri Lanka“ einen jungen Fan durchs Zelt crowdsurfen, zettelten den ersten Moshpit des Festivals an und lieferten dem Publikum einen energiegeladenen Gig. Ebenso die Rapperinnen von Chefboss, die nicht nur musikalisch, sondern auch optisch einiges zu bieten hatten. Abgerundet wurde der heiße Auftaktabend im weißen Zelt durch Romano und Grossstadtgeflüster.

Viele Fans steckten zumindest zeitweilig den Kopf aus dem (eigenen) oder White Tent – recht so, denn die rot bestrahlten Wolkentürme, die sich am Himmel ballten, konnten sich sehen lassen. Der erster Vorgeschmack auf das, was die Fans heute erwartet, kam bereits gegen 22.30 Uhr herunter; um drei Uhr nachts verwandelte ein heftiges Gewitter die Feiermeile dann in eine Wasserfläche; die Unwetter halten an. Rock am Ring lässt grüßen.

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