Nach den Turbulenzen stimmt der dritte Hurricane-Tag die Fans versöhnlich

Ach, wie war das schön!

Prost, Hurricane! Parallel zu den Wassermassen floss auch das Bier in Strömen. Dafür bot der Veranstalter den Gerstensaft erstmals in Plastikbechern mit dem Festivalwahrzeichen an. - Foto: Menker

Scheeßel - Am Ende wurde dann doch noch alles gut: Nachdem das Wetter nicht immer mitgespielt hatte, machte die Sonne das Hurricane am dritten Programmtag zu dem, was es ist: ein Sommerfestival. Zum Finale hin verkündeten die Veranstalter am Sonntagmorgen: „Es geht weiter!“

Das Gelände sei an vielen Stellen trockengelegt. Somit konnten alle Bands zur Freude der Musikfans wie geplant auftreten. Die Mädels schmissen sich in Hotpants oder Röcke. Aber nicht nur die Outfits überzeugten: innige Küsse sorgten endlich für richtiges Festival-Flair.

Den Eröffnungsslot bespielte die Alternative-Rockband „X Ambassadors“ aus Brooklyn auf der Mainstage, und das machte sie so okay, wie man es an einem Sonntagmittag um 12 Uhr machen kann. Die folgende, hierzulande eher noch unbekannte Popband Blossoms hätte angesichts ihrer kraftvollen Show eine spätere Bühnenzeit verdient, aber unangemessene Zeiten und Bandüberschneidungen sind ja sowieso die Crux eines jeden größeren Festivals. Über den Sonnenschein ist Sänger Tom Ogden jedenfalls nicht glücklich: „Ich will für euch im Regen spielen!“.

Ganz anders Tom Odell auf der blauen Bühne. Sein Folkpop funktioniert fast ausschließlich wegen der Sonne, über deren Rückkehr sich der britische Shootingstar freut. Es ist vor allem seine Stimme, die Songs wie „Another Love“ und „Magnetised“ so betörend macht.

Zurück an der grünen Bühne legen die aus dem Vereinigten Königreich angereisten Indie-Rocker von Bloc Party ein knapp 75-minütiges Best-Of ihrer Karriere hin. Wow! Anschließend hieß es in der Abendsonne „Bühne frei“ für die Hamburger Hip-Hop- und Electropunkband Deichkind, bevor Headliner Mumford & Sons das Festival zum Ende brachten. Einen erhabeneren Abschluss kann ein Festivaltag um 12 Uhr nachts nicht kriegen. Ob in Scheeßel oder sonstwo auf der Welt.

lw

Hurricane - der Sonntagabend auf und vor der Bühne

Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Die Bands lassen es am Sonntagabend auf dem Eichenring nochmal richtig krachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Die Bands lassen es am Sonntagabend auf dem Eichenring nochmal richtig krachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Die Bands lassen es am Sonntagabend auf dem Eichenring nochmal richtig krachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Die Bands lassen es am Sonntagabend auf dem Eichenring nochmal richtig krachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Die Bands lassen es am Sonntagabend auf dem Eichenring nochmal richtig krachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Die Bands lassen es am Sonntagabend auf dem Eichenring nochmal richtig krachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Die Bands lassen es am Sonntagabend auf dem Eichenring nochmal richtig krachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Die Bands lassen es am Sonntagabend auf dem Eichenring nochmal richtig krachen. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © M ediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Der Sonntagabend stimmte die Fans versöhnlich mit der 20. Auflage des Hurricane. © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker

Bosse auf dem Hurricane 2016

Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker
Ausgelassen feierte Bosse mit den Festivalisten auf dem Hurricane 2016 © Mediengruppe Kreiszeitung / G. Menker

Hurricane Festival aus der Luft

Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Das Hurricane Festival am Sonntag aus der Luft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne

Hurricane-Konzerte am Freitagnachmittag

Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker

Hurricane öffnet Tore mit Verspätung

Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivi an Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Me diengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause

Wassermassen auf dem Hurricane-Festival

Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Rö hrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
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Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs

Donnerstag auf dem Hurricane

Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengr uppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Hurricane-Zeltplatz am Donnerstag

Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Klare Statements und skurille Untersätze zur Hurricane-Anreise

Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne

Drogenkontrolle bremst Hurricane-Anreise aus

Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sop hie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Medie ngruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak

Hurricane 2016: Die Campingplätze füllen sich

Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Anreisewelle zum Hurricane rollt

Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengru ppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © M ediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

No-Go's beim Hurricane 2018 - von der Designerjeans bis zum Stage-Wechsel

Sich aufregen, wenn die Designer-Jeans dreckig wird. Das gehört doch zum Festival schon fast zum Standard. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich beschweren, dass es zu laut ist. Wer empfindlich ist, kann ja Ohrstöpsel und Co. tragen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Frisch gekaufte T-Shirts vom Merch-Stand tragen. Die Frage ist nämlich, ob die noch in einem Stück zu Hause ankommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Schlange am Einlass aufhalten, weil der Ordner die mega-schlau versteckten Flaschen doch findet. Versucht es erst gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Bollerwagen-Jungs abzocken. Geht ja gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Jenseits der Luxus-Hotels dieser Welt mit Rollkoffern auftauchen. Das Gelände hat jetzt nicht den Anspruch, ein Fünf-Sterne-Hotel zu sein. Außerdem: Wer braucht denn so viele Klamotten in Scheeßel? © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Davon ausgehen, dass es, nur weil gerade die Sonne scheint, in der nächsten Stunde nicht regnen wird. Gummistiefel sind Must-Haves – beim Regencape kannst du drauf hoffen, dass gerade irgendwo eins verteilt wird. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach den Regeln von Flunkyball erkundigen. Die müssen sitzen, um anständig auf dem Hurricane feiern zu können. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach 22 Uhr ohne Rückendeckung ins Dixiklo wagen. Besonders, wenn sich in der Nähe lustige Mit-Festivalisten aufhalten, steigt nach Mitternacht die Wahrscheinlichkeit, sein Geschäft in der Waagerechten zu verrichten. Nicht schön! (Für Mathe-Freaks: die Wahrscheinlichkeit, dass du mit der Tür nach unten liegst, beträgt 1:4!) © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Duct-Tape vergessen. Getränkehalter, Risse im Schlafsack: Duct-Tape hilft gegen (fast) alles. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Herz an einen Pavillon hängen. Die bekommen nämlich gern mal Beine. Besser: Deutliche Kennzeichnung, bei der du deine kreative Ader ausleben kannst oder noch besser: einen Mitfeiernden dazu verdonnern, mal eben aufzupassen, bis Ihr nach vier Stunden wieder vom Infield zurück seid. Aber lasst etwas Bier als Belohnung zurück. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für den Wechsel zwischen den Bühnen vom einen Headliner zum anderen weniger als 10 Minuten einplanen. Denn: Alle anderen, gefühlt aber mindestens 20.000, haben genau den gleichen Musikgeschmack wie du und wollen just zur selben Zeit von der Green zur Blue Stage. Eine Odyssee beginnt. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für alle, die von Außerhalb kommen: Wenn Ihr in Sottrum oder Sittensen von netten Ordnungshütern gefragt werdet, ob Ihr was zu rauchen dabei habt: Gebt ihnen nichts – sie sind schließlich im Dienst. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sollte es dir wider Erwarten schlecht gehen, weil die Cola, mit der du deinen Wodka verdünnt hast, irgendwie schlecht war: Ruf bloß nicht Mama und Papa an. Die stehen wahrscheinlich an der „Scheeßeler Würstchenbude“ und machen das gleiche Schicksal durch. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne

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