Das Festival bietet auch eine Menge fürs Auge

Begegnungen der dritten Art

Obskure Gestalten bevölkern das Festivalgelände.

Scheeßel - Waren in den ersten Jahren die schrillen Outfits und Kostüme der Besucher der Hingucker, so erwarten die Besucher im Infield-Bereich seit einigen Jahren auch Begegnungen der dritten Art: So trifft man unverhofft auf überdimensionale Paradiesvögel, schräge Rollstuhlfahrer oder Eule und Wolf, die Hurricane-Maskottchen, als gigantische wandelnde Illuminationen.

In diesem Jahr sehen die Gäste mit etwas Glück nicht nur das Wildschwein, sondern auch Vorzeit-Saurier, die mobile Musikshow Iron Wings und eine Stunt-Show oder die streunenden „Jacke wie Hose“. Doch damit nicht genug: Wer den Blick schweifen lässt, entdeckt zwischen den Bäumen, die den Eichenring säumen, ein Paar Glubschaugen oder den mehrere Meter großen Leuchte-Smiley.

Nicht zu übersehen ist dagegen die Dekoration am Einlass: Die goldenen „Hurricane“-Lettern unter der großen Krone gehören zu den wohl am meisten fotografierten Motiven des Festivals. hey

"Hurricane"-Aufbau am Sonntag

Bilder der Ausstellung „Schaufenster Hurricane“

Bühnen-Aufbau beim "Hurricane Festival"

“Schaufenster Hurricane”

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