Politisch korrekt oder Spießertum? Festival setzt mit Aktionen Akzente

Quo vadis, Hurricane?

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Das Schmücken des eigenen Wohnmobils gehört zur Festivalkultur.

Scheeßel - Wohin entwickelt sich die norddeutsche Festivalkultur? Das Hurricane, mit mehr als 73 000 Besuchern eine der größten Veranstaltungen hierzulande, geht in diesem Jahr mehr denn je neue Wege: „Rent a Tent“, Bauernmarkt, Anreise mit dem Metronmom sowie eine Ausweitung des Green-Camping-Areals sind nur einige der neuen Akzente.

Nicht allen Besucher gefällt das. Fest steht jedoch eins: Ein gutes Line-Up allein reicht nicht mehr. Große Brüder wie Roskilde mit einer Woche Kunstaktionen, Schöner-Wohnen-Campkultur und Workshops machen es vor: Die Festivalkultur geht hin zum Rundum-Package mit Erlebnischarakter. Und: Bei den neuen Konzepten spielt auch der Umweltschutz eine entscheidende Rolle – zumindest für den Veranstalter.

Angefangen hat es mit wohl vor einigen Jahren mit dem „Green Camping“ – ein Areal beim Hurricane für Besucher, die trotz Feiern und Partylaune nicht in Dreck, Lärm und Anarchie hausen wollen. Für Hardcorefans ein Stein des Anstoßes, schließlich lassen sie jedes Jahr bei Flunkyball, Dosenravioli und jeder Menge Bölkstoff die Sau raus. Und haben für ihre umweltbewussten, naturliebenden und zumeist auch gesetzteren Mitmenschen reichlich viel Spott übrig, der gern in Foren wie dem Hurricane-Facebook-Account abgelassen wird. Doch die Macher der Mammutveranstaltung, die unter einigen Fans als „eines der dreckigsten Festivals Deutschlands“ gilt, haben gerade den Bereich für das „grünere Wohnen“ vergrößert.

Und sie haben eine Imagekampagne gestartet. Letztes Jahr zum ersten Mal mit ehrenamtlichen Müllsammlern, den so genannten „24/5-Lotsen“ dabei, die ihr Freiticket durch Arbeitseinsätze wie dem viel beachteten „Trashmob“ am Montag abarbeiteten, setzt FKP Scorpio diesmal mit zahlreichen Aktionen Zeichen in Punkto Umweltverträglichkeit. Das geht schon bei der Anreise los: Der Veranstalter ruft auf seiner Website zu Mitfahrgelegenheiten auf, besser noch zur Anreise mit der Bahn. Zur Steigerung der Attraktivität ist die Zugfahrt im Ticket enthalten, allerdings nur mit dem Metronom.

Probleme der multimedialen Neuzeit werden mit einem Smartphone-Akku-Auflade-Service begegnet, die Eule als neues Maskottchen soll lila Schwung in die Internetpräsenz bringen und den Timetable gibt es als App natürlich je nach Musikgeschmack individualisiert. Neben Fahrraddisco locken Poetry Slams und Riesenrad, für den ökologisch bewussten Festivalgänger gibt es einen Bauernmarkt. Und wem das fertig aufgebaute Mietzelt nicht genug Luxus ist, der mietet sich ein „Podpad“ – eine Holzhütte mit Lattenrost und Schaumstoffmatratze.

„Die Festivallandschaft geht zu Grunde, bald haben wir auf dem Zeltplatz ein Hotel stehen! Hat nicht mehr viel mit Leben auf dem Festival zu tun!“, macht Patrick Swolana im Forum seinem Unmut über diese Entwicklungen Luft. Ein User namens Sascha Nö stänkert gar: „Ich hab schon ’nen Pool gebucht, einen Bodybuilder, der unser ganzes Zeug auf ein Mal schleppt und der Bagger hebt gerade das Fundament für den Weinkeller unter dem Zelt aus ...“ Die Veranstalter nehmen die Kritik auf Facebook gelassen: „Wir bieten eine Plattform für unterschiedliche Arten von Musik. So ist es außerhalb des Festivalgeländes auch. Wir bieten auch auf dem Camping für unterschiedliche Gäste unterschiedliche Plattformen“, so Jasper Barendregt von FKP Scorpio, „plattformübergreifend wollen wir aber den Müll in den Griff kriegen, das gilt für den ganzen Campingplatz, nicht nur für das Grüner Wohnen oder unsere Pod Pads.“

Aufbau am Hurricane-Gelände

 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne

Es geht los: Der Hurricane-Aufbau startet

Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
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Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
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Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne

Egal, ob Bier aus dem Trichterschlauch, Caipi bei Elton im Vip-Campingbereich oder Knabbern am frischen, ökologisch korrekt gezogenen Kohlrabi vom Bauernmarkt: Das Hurricane verspricht bunter denn je zu werden. Man darf – wieder einmal – gespannt sein. hey

Hurricane Festival startet - die ersten Bilder

Jetzt geht’s endlich los: Mit dem Auftritt von Switchfood auf der Green Stage eröffnete um kurz vor drei das 16. Hurricane-Festival. Nach dem Öffnen der Tore zum Gelände stürmten zunächst  nur wenige Besucher die Fläche. Der Mehrheit tobte zu diesem Zeitpunkt nämlich  noch ausgelassen über die Campingplätze, auf denen sich langsam aber sicher das Chaos breit machte. Fotos: Faltermann / Text: Bannasch © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Jetzt geht’s endlich los: Mit dem Auftritt von Switchfood auf der Green Stage eröffnete um kurz vor drei das 16. Hurricane-Festival. Nach dem Öffnen der Tore zum Gelände stürmten zunächst  nur wenige Besucher die Fläche. Der Mehrheit tobte zu diesem Zeitpunkt nämlich  noch ausgelassen über die Campingplätze, auf denen sich langsam aber sicher das Chaos breit machte. Fotos: Faltermann / Text: Bannasch © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Jetzt geht’s endlich los: Mit dem Auftritt von Switchfood auf der Green Stage eröffnete um kurz vor drei das 16. Hurricane-Festival. Nach dem Öffnen der Tore zum Gelände stürmten zunächst  nur wenige Besucher die Fläche. Der Mehrheit tobte zu diesem Zeitpunkt nämlich  noch ausgelassen über die Campingplätze, auf denen sich langsam aber sicher das Chaos breit machte. Fotos: Faltermann / Text: Bannasch © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Jetzt geht’s endlich los: Mit dem Auftritt von Switchfood auf der Green Stage eröffnete um kurz vor drei das 16. Hurricane-Festival. Nach dem Öffnen der Tore zum Gelände stürmten zunächst  nur wenige Besucher die Fläche. Der Mehrheit tobte zu diesem Zeitpunkt nämlich  noch ausgelassen über die Campingplätze, auf denen sich langsam aber sicher das Chaos breit machte. Fotos: Faltermann / Text: Bannasch © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Jetzt geht’s endlich los: Mit dem Auftritt von Switchfood auf der Green Stage eröffnete um kurz vor drei das 16. Hurricane-Festival. Nach dem Öffnen der Tore zum Gelände stürmten zunächst  nur wenige Besucher die Fläche. Der Mehrheit tobte zu diesem Zeitpunkt nämlich  noch ausgelassen über die Campingplätze, auf denen sich langsam aber sicher das Chaos breit machte. Fotos: Faltermann / Text: Bannasch © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Hurricane-Festival: Regen, Boy Kraftklub und mehr

Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne

Hurricane 2012: Ganz viele Bands am Samstag

Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hier nun weitere Fotos vom Hurricane-Sonnabend - mit Everlaunch, Noel Gallagher, Mumford & Sons sowie Florence and the Machine. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Hurricane-Festival läuft: Broilers und Casper am Nachmittag

Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann

Hurricane-Festival: Die kuriosesten Kopfbedeckungen

Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Pascal Faltermann
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Ulla Heyne
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Ulla Heyne
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Ulla Heyne
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Guido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Ulla Heyne
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Pascal Faltermann
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Pascal Faltermann
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Pascal Faltermann
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Ulla Heyne
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Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Ulla HeyneGuido Menker
Nach dem Sichten der Bilder vom Hurricane-Festival stellte die redaktion fest, was für eine Vielfalt an Hützen, Mützen und Kopfbedeckungen die Besucher tragen. Wir haben mal die besten raus gesucht.  © Ulla HeyneGuido Menker

Die Homepage des Veranstalters ist hier

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