Achtung: Unwetter auf dem Weg zum Hurricane

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Niedersachsen - Eine große Gewitterfront bewegt sich von Rheinland-Pfalz Richtung Nordsee. Gegen 17.30 soll das Gebiet das Gelände des Hurricane Festivals überqueren.

Amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit schweren Sturmböen und heftigem Starkregen des Deutschen Wetterdienstes für die Region: Kreis Rotenburg (Wümme) von Donnerstag, 20.06.2013 17 Uhr bis Donnerstag, 20.06.2013 19.30 Uhr

Durchzug einer Gewitterlinie aus südwestlicher bis südlicher Richtung. Im weiteren Verlauf in nördlichen Richtungen weiterziehend. Dabei lokal Starkregen über 30 Liter pro Quadratmeter je Stunde und Hagel mit mehr als 2 Zentimeter Durchmesser möglich. Zudem können einzelne schwere Sturmböen um 95 km/h auftreten. ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleineren Flüssen sind möglich

Es treten bis in die kommende Nacht kräftige Gewitter (Unwetter) mit heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm, lokal auch extrem heftigem Starkregen über 40 l/qm binnen kurzer Zeit, Orkanböen über 120 km/h (Bft 12) und größerem Hagel von 3 bis 5 cm auf. Vereinzelte Tornados können nicht ausgeschlossen werden. pfa

Daten zum Hurricane Festival:

Vom 21. bis zum 23. Juni tanzen und feiern 73.000 Fans in Scheeßel. Mehr als 100 Bands wie Rammstein, Queens Of The Stone Age und Arctic Monkeys spielen auf vier Bühnen.

Hier alle Bands im Überblick

Adresse: Scheeßel Eichenring Westerveseder Landstraße 27383 Scheeßel

Öffnungszeiten: Fr 14.30 bis 02.30 Uhr

Sa 11.30 bis 02.30 Uhr

So 11.30 bis 0.00 Uhr

Hinweis: Das Hurricane-Festival ist ausverkauft. Es gibt laut Veranstalter auch keine Tagestickets vor Ort.

Das große Special zum Hurricane Festival

Anreise: Der Bahnhof von Scheeßel liegt nur ca. 1500 Meter vom Festivalgelände und den Campingplätzen entfernt und ist mit einem lockeren Fußmarsch zu erreichen. Im Ticket ist erstmals die Fahrt im Metronom-Gesamtnetz enthalten.

Mehr Wetter hier: Wettervorhersage

Hurricane Festival: Anreise am Eichenring

Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein

Aufbau am Hurricane-Gelände

 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne

Es geht los: Der Hurricane-Aufbau startet

Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Am Sonntag vor dem Festival sind auch die ersten Straßenschilder angebracht und die sogenannte White Stage steht bereits. © Pascal Faltermann
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
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Der Hurricane-Aufbau startet: Die ersten Klohäuschen stehen, Bauzäune werden zu hunderten angekarrt. Das vergrößerte Green-Camping-Areal wurde heute vermessen. Nur ein paar Tage... © Ulla Heyne
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Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Ob die grüne Version des Dixiklos für das „Green Camping“-Areal bestimmt ist? Fest steht: Gerade wurden 250 der mobilen WCs geliefert. Nach dem „Grüner Wohnen“-Gelände stehen jetzt auch die Gitter des Bereichs für „normale“ Zelte, ebenso das VIP-Zelt, das für die White Stage und die für die 24/5-Lotsen. Auch wenn Trecker, Gabelstapler und LKWs munter unterwegs sind: Von hektischer Betriebsamkeit noch keine Spur! (hey) © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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