Sascha Bett stellt „Irie Revoltés“ vor

Hauptsache laut und direkt

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„Hurricane“-Fan der ersten Stunde: Fotograf Sascha Bett.

Scheeßel - Der Scheeßeler Fotograf Sascha Bett ist ein Festivalgänger par Excellence. Jeden Sommer ist er einige Wochenenden unterwegs – auf dem Deichbrand, Oakfield, im englischen Glastonbury, oder Sziget in Budapest.

Oder auch auf dem Hurricane – ein fester Termin, den der Musikkenner noch nicht ein einziges Mal verpasst hat. Hier hat er 2008 auch seine Frau kennen gelernt. Zwei Mal war er dort beruflich als akkreditierter Fotograf unterwegs. „In der ersten Reihe muss ich nicht mehr stehen“, gibt der Familienvater zu, sein Hurricane-Ticket kauft er sich unabhängig von den Bands.

Auch wenn heute eher das Treffen von Freunden im Vordergrund stehe, „kurioserweise sind wir in ein Männer- und ein Frauencamp aufgeteilt – Besuche nicht ausgeschlossen!“, gibt es einige Bands, die ihn hinter dem Wohnwagencamp hervorlocken.

Eine davon ist Irie Revoltés. „Die Ska-Punker kenne ich schon ganz lange, von St.-Pauli-Fanfesten und anderen Festivals“, meint der Fußballfan. Die neunköpfige Kombo der „Fröhlichen Aufständischen“ (so die wörtliche Übersetzung) überzeugt vor allem mit ihrer Bühnenpräsenz. Musikalisch unterwegs mit einer Mischung aus Dancehall, Ska, Reggae, Punk und Hiphop, mal französisch gerappt, mal deutsch gesungen – hauptsache laut und direkt, wie auch ihre Themen: Engagement, Zusammenhalt und Bewegung. ·hey

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