Zurück bleibt tonnenweise Müll

Lange Wartezeiten inklusive

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Hinweisschilder am Bahnhof wiesen die Zugfahrer in die richtige Richtung.

Scheeßel - Früher als sonst begann die diesjährige Hurricane-Abreise. War es dem Wetter geschuldet oder der Tatsache, dass die zugkräftigsten Headliner bereits an den Vorabenden gespielt hatten? Jedenfalls verließ rund die Hälfte der 73 000 Musikfans bereits am Sonntagabend das Eichenringgelände.

Und das gestaltete sich zumindest für die Autofahrer gar nicht so leicht, waren die Zuwegungen der Parkplätze durch die starken Regenfälle am Wochenende dermaßen aufgeweicht, dass zahlreiche Autos von Treckern aus dem Matsch gezogen werden mussten.

Einfacher hatten es die 17 000 Fans, die den Aufrufen des Veranstalters gefolgt und mit der Bahn angereist waren. Doch auch für sie ging es nicht komplett ohne Wartezeiten ab. In der Stoßzeit gestern Vormittag mussten die Rückreisenden durchschnittlich eine halbe bis eine Stunde warten, obgleich die Bahn Zusatzzüge eingesetzt hatte, die sogar vier Mal stündlich nach Bremen fuhren.

Dass es dabei durchweg ohne Gedränge ablief, war dem neuen Konzept der Organisatoren zu verdanken, die die Menschenmassen schon vor Betreten des Bahnhofstunnels abfingen und – nach Fahrtziel getrennt – sammelten. Die Betreiber des Metronom hatten der Abreisewelle Rechnung getragen, indem sie schon in den frühen Morgenstunden die eigentlich erst ab 9 Uhr morgens gültigen Tickets anerkannten und die Abreise so weiter entzerrten.

Zurück blieb – wie auch in den vergangenen Jahren – neben einem durchdringenden Uringeruch an den Zäunen jede Menge Müll. Wieder hatten viele Besucher es vorgezogen, Zelte, Pavillons, Gummistiefel, aber auch Perücken, Gummigitarren oder ganze Sofagarnituren einfach stehen zu lassen.

Hurricane-Abreise am Montag und viel Müll

Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
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Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
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Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne
Früher als sonst begann die diesjährige Abreisewelle: Bereits am Montagmorgen hatte die Hälfte der 73 000 Fans das Gelände verlassen. Wegen der starken Regenfälle mussten zahlreiche Autos aus dem Matsch gezogen werden. Auch bei der Abreise mit der Banh mussten die Leute eine Stunde warten. Zurück blieben einige abgefackelte Dixiklos und viel Müll. © Ulla Heyne

Das rief die Sammler auf den Plan. Neben zahlreichen Streifenpolizisten zu Fuß oder mit dem Fahrrad waren auch zehn Kollegen der Reiterstaffel Hannover hoch zu Ross unterwegs. Sie erteilten allen unautorisierten Sammlern – neben den Lotsen des 24/5-Projekts waren auch die Beekelöwen, Unterstützerkreis des Kinderhospizes Löwenherz, unterwegs – konsequent eine Abfuhr. „Vor 12 Uhr erteilen wir Platzverweise“, so die berittene Polizistin Christine Sentis, „um zu vermeiden, dass aus Zelten etwas wegkommt, die noch bewohnt sind.“ · hey

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