Einfach mal Schlauchboot fahren

Tanzende Affen und randalierende Deichkinder

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Bereits im dritten Song Schlauchboot fahren: Deichkind.

Scheeßel - Von Pascal Faltermann. Das Intro dauerte. Die Spannung stieg. Die Musiker der Band Deichkind krabbeln unter dem Vorhang hervor. Dann fällt er. Mit einem krawalligen Spektakel hat die Hamburger Band kurz nach Mitternacht den Samstag beim Hurricane-Festival beendet und den Sonntag schon eingeläutet.

Die Hamburger Hip-Hop- und Electropunk-Formation um Sänger und MC Philipp Grütering machte wieder einmal das, was sie am besten Können: Eine Partysause mit viel Experimenten, Radau und schnellen Beats. Mit Ferris MC in vorderster Front und gab es schon im dritten Song die berühmte Schlauchboot-Fahrt über den Händen der grölenden Masse. Als vierten Song präsentierten sie "Bück dich hoch" vom Album „Befehl von ganz unten“ und die Menschenmassen vor der Blue Stage skandieren jede Zeile lauthals mit.

Zuvor hatten die Arctic Monkeys, eine vierköpfige britische Indie-Rock-Band, auf der großen "grünen" Bühne ihren Auftritt als Headliner an diesem Tag. Und beide Bands hatten am Abend wieder mit dem Regen zu kämpfen. Naja, vielmehr die Festivalgäste waren wieder dem immer wiederkehrenden Nass ausgesetzt. Dabei hatte der Tag so gut mit Sonne und warmen Temperaturen begonnen. Fast wäre der aufgeweichte Boden, der mit viel Rindenmulch und Holzhäcksel bedeckt war, komplett trocken gewesen. Am Abend dann wieder das gewohnte Hurricane-Dilemma: Schlamm und Pfützen sorgen für erhöhte Rutschgefahr.

Bands und Festivalisten am Samstagabend

Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
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Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
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Hurricane-Samstag: Bands, Campingplatz und endlich Sonne

Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
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Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
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Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
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Bands und Fans am Samstag 

City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
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City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne

Der Campingplatz am Samstag

Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne

So knutscht das Hurricane-Festival

Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
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Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
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Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner

Doch die mehr als 70 000 Gäste haben noch einen Tag vor sich. Am Sonntag spielen unter anderem Frank Turner, The Gaslight Anthem, The Smashing Pumpkins, Paul Kalkbrenner und Queens of the Stone Age.

Schlammschlacht mit Boysetsfire und Shout out Louds

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann

Erster Tag im Matsch zwischen den Bühnen

Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
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Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
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The Hives bis Portishead - der Freitagabend

Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
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Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
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Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann

Matsch! Hurricane am Freitag

So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner

Der Festivalreigen in Scheeßel ist eröffnet

Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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