Regen und Sturm

Und schon wieder eine Unwetterwarnung

+
Hurricane-Festival: Veranstalter warnt erneut vor Unwetter

Scheeßel - Es hört nicht auf. Vor Sturm und Regen wird weiter gewarnt. Der Hurricane-Veranstalter warnt erneut vor einem Unwetter und empfiehlt späteren Aufbau. 

Auf dem Festivalgelände stehen die Zelt- und Parkplätze unter Wasser. Die Campingplätze sind aufgeweicht, Parkplätze teilweise unpassierbar. Veranstalter FKP Scorpio meldete über seine App und seine Facebook-Seite, dass ein neues Unwetter am Vormittag den Eichenring in Scheeßel erreichen soll.  Die Empfehlung: Alle Besuchern sollen an den umliegenden Bahnhöfen in Rotenburg, Scheeßel oder Lauenbrück parken. Oder sie sollen gleich mit dem Zug die letzten Kilometer fahren. "Das ist hier ein bisschen wie Wattwandern", sagte Polizeisprecher Heiner van der Werp am Freitag.

Auf den Campingplätzen gibt es die ersten Schlammschlachten und Wasserrutschen. Die meisten Festivalbesucher, die bereits gestern anreisten, haben wohl eine harte, nasse Nacht hinter sich. In ein paar Stunden öffnet dann aber das Gelände. Ab 15 Uhr gibt es die ersten Konzerte. 

Anreise im Regen

Foto

Hurricane Festival: Anreise am Eichenring

Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Rettungswagen mit hochschwangerer Frau kippt um

Rettungswagen mit hochschwangerer Frau kippt um

So gelingt die perfekte Pasta

So gelingt die perfekte Pasta

Der BMW X4 M40d im Autotest

Der BMW X4 M40d im Autotest

Trump räumt russische Einmischung in US-Wahl ein

Trump räumt russische Einmischung in US-Wahl ein

Meistgelesene Artikel

Hier kannst du das Deichbrand Festival im Livestream verfolgen

Hier kannst du das Deichbrand Festival im Livestream verfolgen

Taschenregelung beim Deichbrand: Das darf mit aufs Gelände

Taschenregelung beim Deichbrand: Das darf mit aufs Gelände

Alles dabei? Hier ist die Packliste für das Deichbrand Festival

Alles dabei? Hier ist die Packliste für das Deichbrand Festival

Der Poetry Slam auf dem Deichbrand geht in siebte Runde

Der Poetry Slam auf dem Deichbrand geht in siebte Runde

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.