Mit Doppelbereifung von Band zu Band

Das Hurricane im Rollstuhl

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Philip und Marco aus Mühlheim an der Ruhr sind nicht sehr überzeugt vom "Rollstuhlfahrer-Konzept" der Veranstalter.

Scheeßel - Von Lars Kattner und Ulla Heyne. Besondere Anlässe erfordern besondere Vorbereitung. Denn der kundige Hurricane-Besucher weiß: Beim kleinsten Regenschauer verwandelt sich das Gelände in eine Schlammwüste. Gummistiefel gehören also ebenso zur absoluten Grundausstattung wie Bier.

Das weiß natürlich auch Michael Möllenbeck aus Hannover. Nur: Das richtige Schuhwerk spielt bei dem 28-Jährigen eine eher untergeordnete Rolle. Denn Möllenbeck sitzt im Rollstuhl. „Klar macht es der Matsch für mich nicht einfacher. Aber das gilt ja für jeden hier.“ Und damit er überhaupt vernünftig von A nach B kommt, sitzt er in einer selbstgebauten Sonderanfertigung mit Doppelbereifung. „Das ist mein extra Hurricane-Stuhl. Den hole ich nur einmal im Jahr raus.“

Und wenn es doch einmal eng wird, könne er sich immer und überall auf die Hilfe der anderen Besucher verlassen. Zudem machen ihm die Mitarbeiter die Rettungswege frei, damit er nicht quer durch die Menschenmassen muss. „Die Leute haben hier einfach das richtige Feingefühl. Das gilt auch für die Ordner auf den Rolli-Plätzen an den Bühnen. Wenn nicht so viel Betrieb ist, darf auch mal eine zweite Begleitperson mit dazu.“ Doch die speziellen Plätze für Menschen im Rollstuhl nutzt der Hannoveraner nur bei seinen absoluten Lieblingsbands – Rammstein, Ska-P und Deichkind. Sonst hält er sich mit seinen Kumpels lieber in der tanzenden Masse auf.

Weniger überzeugt vom Umgang mit Rollstuhlfahrern seitens der Veranstalter ist dagegen Marco aus Mühlheim an der Ruhr. Der 21-Jährige ist mit seinem ehemaligen Schulkameraden Phillip nach Scheeßel gereist. „Ich bin zwar zum ersten Mal da, aber beim Rock am Ring in diesem Jahr hat man gemerkt, dass da ein ganz anderes Konzept dahinter steckt.“ So habe er von den sieben Klos für Rollstuhlfahrer auf dem gesamten Gelände noch kein einziges gefunden.

Kritik, die Möllenbeck nicht nachvollziehen kann. „Bei jeder Rolli-Bühne gibt es eine Toilette. Und sogar auf dem Campingplatz habe ich ein extra Klo direkt vor Ort bekommen.“ Und weil es ihm in Scheeßel so gut gefällt, ist er bereits zum achten Mal in Folge hier. Einig sind sich die beiden hingegen in einem anderen Punkt: „Lange bleibt man nie im Matsch stecken – die anderen Gäste hauen einen da raus“, sagt Marco.

Bands und Festivalisten am Samstagabend

Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
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Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
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Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
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Deichkind und die Arctic Monkeys ließen den Samstagabend lautstark ausklingen. Hier die hüpfenden Hamburger, dort die tanzenden Affen. Außerdem spielten Ska-P, Bloc Party und Materia am Abend. © Pascal Faltermann
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Hurricane-Samstag: Bands, Campingplatz und endlich Sonne

Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
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Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
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Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann

Bands und Fans am Samstag 

City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
City and Color, The Kyteman Orchestra und Frittenbude spielten am Samstag auf den Bühnen des Hurricane-Festivals. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Auch The Hives spielen am Samstag beim Hurricane-Festival. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne
Billy Talent am Samstag. © Ulla Heyne

Der Campingplatz am Samstag

Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
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Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne
Flunkyball, Limbo unterm Bauarbeiterband oder Trichtersaufen - viel Neues gab es nicht zu entdecken. Aber damit hatten alle ihren Spaß. © Ulla Heyne

So knutscht das Hurricane-Festival

Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
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Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner
Hurricane - das sind nicht nur Bands, Bier und bunte Bändchen. Es geht auch um die Liebe: So knutscht es sich im Festivalschlamm. © Lars Kattner

Schlammschlacht mit Boysetsfire und Shout out Louds

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann

Erster Tag im Matsch zwischen den Bühnen

Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
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Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
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The Hives bis Portishead - der Freitagabend

Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
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Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
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Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann

Matsch! Hurricane am Freitag

So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner

Der Festivalreigen in Scheeßel ist eröffnet

Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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