Menschen, Tiere, Frittenbude

+
Tiere machen sich immer gut im Musikzirkus von Frittenbude. 

Scheeßel - Von Lars Warnecke. Tiere machen sich immer gut im Musikzirkus. Das weiß Pandabär-Maskenträger Cro genauso wie die Elektro-Punker von Frittenbude. Mit auf der Bühne herumtollenden Menschen im Elefanten- und Hasenkostüm im Schlepptau holte die Band mit bayerischen Wurzeln am zweiten Festivaltag zum Frontalangriff auf Augen, Ohren und Beine aus.

Das wollten sich die abertausenden, größtenteils sehr jungen Fans nicht entgehen lassen, die vor der Blue-Stage alsbald ekstatisch zu hämmernden Beats und schrägen Elektro-Klängen zu tanzen begannen. Wer auf die zeitgleich aufspielenden Bloc Party und Steven Wilson verzichten konnte, wurde mit einer energiegeladenen und vor allem reibungslos verlaufenen Show inklusive Blitzlichtgewitter und besagten Tiermaskottchen belohnt. Nicht selbstverständlich, war vielen noch der Auftritt der Jungs beim Hurricane von 2010 in bester Erinnerung. Damals erlebte das Zelt-Konzert einen derart großen Ansturm, dass sich der Veranstalter kurzerhand dazu entschlossen hatte, den Gig aus Sicherheitsgründen abzubrechen.

Nicht so am Samstag: „Wir sind superfertig, doch wir fühlen uns herrlich, hier ist keiner alleine, wir sind alle im Eimer", lautet eine Passage im Song „Jung, Abgefuckt, Kaputt und Glücklich“. Die freudigen Gesichter der Zuhörer unterstrichen diese Aussage. Die Texte der Band drehen sich um Partys, Liebe - und feierfreudige Tiere.

Hurricane-Samstag: Bands, Campingplatz und endlich Sonne

Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann

Die Kids lieben es sich irgendwo darin wieder zu finden, und feierten sich und die Jungs. „Heute ist ein schöner Tag“, konstatierte Lead-Sänger Johannes Rögner, während über dem Festivalgelände gerade wieder einmal ein Regenschauer niederging.

Schlammschlacht mit Boysetsfire und Shout out Louds

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann

Erster Tag im Matsch zwischen den Bühnen

Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne

The Hives bis Portishead - der Freitagabend

Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann

Matsch! Hurricane am Freitag

So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Kattner

Der Festivalreigen in Scheeßel ist eröffnet

Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke

Hurricane-Festival 2013: Die Anreise

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Vier Tote und fünf Verletzte bei Karambolage auf Autobahn 81

Vier Tote und fünf Verletzte bei Karambolage auf Autobahn 81

Schützenfest in Weseloh

Schützenfest in Weseloh

Deichbrand 2018: Editors, Kettcar, Mando Diao und Freundeskreis live

Deichbrand 2018: Editors, Kettcar, Mando Diao und Freundeskreis live

ADAC-Weser-Ems-Motorbootrennen in Gröpelingen

ADAC-Weser-Ems-Motorbootrennen in Gröpelingen

Meistgelesene Artikel

Aldi auf dem Deichbrand - Mega-Discounter vertraut auf Paletten-Charme

Aldi auf dem Deichbrand - Mega-Discounter vertraut auf Paletten-Charme

Bieryoga beim Deichbrand 2018: Wie das Bier in euch strömt

Bieryoga beim Deichbrand 2018: Wie das Bier in euch strömt

Der Freitag beim Deichbrand Festival: Glückssteine und Bieryoga

Der Freitag beim Deichbrand Festival: Glückssteine und Bieryoga

Hier kannst du das Deichbrand Festival im Livestream verfolgen

Hier kannst du das Deichbrand Festival im Livestream verfolgen

Kommentare