Hurricane-Pforten öffen: Lars und Max sind die Ersten

Drei Tage Musik im Matsch - los geht's

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Lars Lütjens und Maximilian Hastedt (mit den Sonnenbrillen) sind 2013 die Ersten auf dem Festivalgelände.

Scheeßel - Lars Lütjens und Maximilian Hastedt sind die Ersten. Als um 14.30 Uhr die Tore des Hurricane-Festivals öffnen, stürmen sie das jungfräuliche Gelände.

Für dieses Privileg haben sie eine dreiviertel Stunde am Einlass ausgeharrt und die Pole Position mit Ellbogen gegen den Ansturm hinter ihnen verteidigt. Das behauptet wenigstens Lars aus Hemsbünde. Sein Kumpel Max aus Ober Ochtenhausen sagt: „Wir sind erst seit zwei Minuten hier.“ Wie auch immer – jetzt sind sie da und freuen sich auf drei Tage Musik im Matsch.

Dass mit den Zuschauern auch der Regen zurückkehrt, stört die Festival-Besucher offenbar nicht. Nachdem sie den Sturm des Vorabends überstanden haben, macht ihnen der neuerliche Schauer nichts mehr aus. Lars und Max leben sowieso schon in ihrer eigenen Welt. „Es ist toll hier“, sagt Lars. Er trägt eines dunkle Sonnenbrille und hofft, dass das Wetter irgendwann nachzieht.

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Auf zur Green Stage, in 30 Minuten spielen die Arkells. Danko Jones lassen auch nicht lange auf sich warten. Das Abendprogramm klingt vielversprechend: The Hives, Billy Talent und zum krönenden Abschluss Rammstein. guf

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