Lauter Marteria-Girls

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Freuen sich jetzt noch mehr auf das Marteria-Konzert: Anne-Marie Papke (22) und Jessica Leickel (23).

Scheeßel - Eine lange Schlange windet sich vor dem Autogrammzelt an der Green-Stage: Marteria ist da. Vor seinem Auftritt nimmt sich der deutsche Rapper am Sonnabendnachmittag eine knappe halbe Stunde Zeit und signiert geduldig Postkarten, T-Shirts und CDs.

Für jeden Fan gibt es obendrein einen Handschlag, eine kurze Unterhaltung und ein Lächeln. Beim Foto gehen manche auch schon mal auf Tuchfühlung. Marteria nimmt's gelassen. Ein ganz normaler Star von nebenan. Da rentiert sich für die Fans die Wartezeit von teils 20 Minuten. Bereits dreißig Minuten vor Beginn hatten sich die ersten vor dem Zelteingefunden. Jessica Leickel (23) und Anne-Marie Papke (22) aus Lübeck haben sich gleich mehrere Autogramme geben lassen.

Hurricane-Samstag: Bands, Campingplatz und endlich Sonne

Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
Mit Who killed Frank? kam die Sonne und der Hurricane-Samstag startete. Direkt im Anschluss die Band Herrenmagazin - feine Musik. Bei einem Rundgang über den Campingplatz kam endlich richtig Festivalstimmung auf: Saufen, Spielen, Quatsch machen. © Pascal Faltermann
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Auf Hurricane-Postkarten und auch auf das T-Shirt. Jetzt freuen sie sich erst recht auf das Konzert. Live haben sie Marteria noch nie gesehen, "aber wir haben schon viel Gutes gehört!" seg

Schlammschlacht mit Boysetsfire und Shout out Louds

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
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Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Regen, Sturm und Sonne im Wechsel - so geht das Hurricane-Festival in Scheeßel jedes Jahr los. Unwetterwarnung am Donnerstagabend und Freitagvormittag, ein bisschen Sonne und hohe Luftfeuchtigkeit am Mittag, ein kleiner Schauer am frühen Nachmittag. Los geht es mit Shout out Louds und Boysetsfire auf den großen Bühnen. © Pascal Faltermann

Erster Tag im Matsch zwischen den Bühnen

Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. Hier zu sehen: Gogol Bordello. © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
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Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
Schon am ersten Festivaltag war der Wechsel zwischen den Bühnen mit einer Schlammschlacht verbunden. Trotz eilig angekarrten Häckseln – wer nicht mit Gummistiefeln unterwegs war, hatte schlechte Karten. Der Stimmung tat das trotzdem keinen Abbruch. (hey) © Ulla Heyne
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The Hives bis Portishead - der Freitagabend

Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
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Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann
Karnivool, Portishead, The Hives und Parkway Drive - vier Bands und viele Festivalgäste waren am Freitagabend auf und vor der Bühne aktiv. Von der Band Rammstein dürfen die Bilder leider nicht im Netz veröffentlicht werden.  © Pascal Faltermann

Matsch! Hurricane am Freitag

So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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So ganz ohne Regen geht es eben nicht. Dank der Unwetter vom Donnerstagabend hat sich das Hurricane-Gelände pünktlich zum Start in eine Matschwüste verwandelt. Barfuß oder Gummistiefel lautete also die Devise. Aber das schreckt den echten Hurricane-Gänger schon lange nicht mehr ab. Immerhin: Am Wochenende soll es besser werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kattner
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Der Festivalreigen in Scheeßel ist eröffnet

Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
Der Festivalreigen in Scheeßel  ist eröffnet. Pünktlich um 14.30 Uhr stürmten die ersten Besucher das Eichenringgelände - und das  bei strömendem Regen.  So dominierten auch diesmal wieder  Cape und Gummistiefel die Szenerie. Der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Spätestens bei Danko Jones, OK Kid und den Shout out Louds, die am Nachmittag als eine der ersten Bands spielten, waren das obligatorische Hurricane-Schietwetter vergessen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Warnecke
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