Beamte werden fündig

Anreise zum Hurricane: Polizei setzt auf Kontrolle

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In mehr als 20 Fahrzeugen sind die Teams gestern fündig geworden.

Scheeßel - Die Vorhut der ersten Fans des Hurricane-Festivals hat bereits auf den Campingplätzen ihr Quartier bezogen. Zuvor mussten die Anreisenden gestern jedoch einen der Kontrollpunkte der Polizei auf den Zufahrtsstraßen passieren.

Die Polizei setzt auf Kontrolle zum Schutz der mehr als 73 000 Menschen, die sich an diesem Wochenende beim Musikfestival auf dem Eichenring aufhalten werden. Die Beamten sind auch in diesem Jahr auf der Suche nach Drogen, Waffen oder anderen verbotenen Gegenständen.

„Das Hurricane ist seit der ersten Auflage aus Sicht der Polizei ein ruhiges Festival mit eigentlich durchweg friedlichen Fans“, lobt Polizeisprecher Heiner van der Werp. „Doch das Wochenende ist kein rechtsfreier Raum“, unterstreicht der Beamte.

Mit routiniertem Blick kontrollierte Oberkommissar Jürgen Pavone, der auf der B 75 in Höhe des Sottrumer Schützenhauses Position bezogen hatte, jedes Auto, bis der nächste Kandidat herausgewunken und auf den angrenzenden Parkplatz dirigiert wurde. Verteilt auf mehrere Kontrollplätze, inspizierten dort 24 Beamte in Uniform Insassen und Fahrzeuge. Bei Bedarf mussten die Hundeführer mit ihren Rauschgiftspürhunden ran, um die Verstecke aufzuspüren. Unterstützt wurden die Beamten dabei von 15 Kollegen vom Zoll.

In mehr als 20 Fahrzeugen sind die Teams heute fündig geworden und beschlagnahmten vor allem Cannabisprodukte. Für zehn Fahrzeugführer war die Anreise an der Kontrollstelle beendet. Urintests hatten angezeigt, dass sie vor Fahrtbeginn Drogen konsumiert hatten. Die Beamten ließen in diesen Fällen Blutproben nehmen.

Aufbau am Hurricane-Gelände

 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Die ersten Lotsen sind schon da, morgen kommen die ersten Gäste, heute muss die Infrastruktur stehen – zumindest auf den Zeltplätzen. „Wir arbeiten von außen nach innen“, meint SKP Scorpio-Festivalleiter Jasper Barendregt. Bis heute abend sollen die Bühnen fertig sein und auch die Gondeln des 38 Meter hohen Riesenrades hängen. Wir haben für Euch auch Blicke ins Allerheiligste gewagt: das Produktionsbüro mit Hängematte und Palme. Warum dort wohl gerade keiner liegt? © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
 Es tut sich ordentlich was auf dem Hurricane-Gelände, zwei Tage vor der Anreisewelle. Der Schilderwald sprießt, die weiße Bühne steht, rote und grüne sind schon zu erkennen, genau wie die Banner mit dem neuen Logo, der Eule in den zur jeweiligen Bühne passenden Farben. Nur eins ist schon richtig fertig: Der Staub, der das Gelände an trockenen Tagen traditionell einhüllt © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne

Hurricane Festival: Anreise am Eichenring

Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Es geht los. Der Veranstalter hat die Campingplätze geöffnet. Das Hurricane-Festival kann starten. Im Bahnhofstunnel in Scheeßel entsteht ein Stau. Die Anreisewelle rollt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
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Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Ab mittags waren die Autobahnen verstopft -  von der Anschlussstelle Sittensen bis zum Scheeßeler Eichenring brauchten einige drei Stunden. Per Bahn kamen nach Schätzungen der Polizei allein am Nachmittag rund 4000 Fans angereist. Wer sein Zelt bis 17.30 Uhr aufgebaut hatte, hatte Glück: Dann öffnete Petrus die Schleusen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
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Auch wenn bei den gestrigen Kontrollen keine großen Fische ins Netz gegangen sind, so sehen die Beamten auch in der Prävention einen Erfolg. „Die Besucher sollen sich sicher fühlen. Dazu zählt eine gewisse Präsenz der Polizei. Auch schon bei der Anreise“, macht van der Werp deutlich. Auch heute müssen die mit dem Auto anreisenden Besucher mit Kontrollen rechnen.

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