Behrens & Behrens entsorgt auf dem Hurricane das Schmutzwasser

„Das ist auch unser Festival“

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Mitarbeiter Rolf Kahrs vor einem der orangenen Saugwagen der Firma Behrens & Behrens aus Scheeßel.

Scheessel - Von Mareike Bannasch - Nur noch wenige Tage, und dann bevölkern wieder mehr als 70 000 Festivalbesucher den Eichenring in Scheeßel. Das Hurricane-Festival steht an.

Während die Feierwütigen letzte Einkäufe in Angriff nehmen, das Zelt noch einmal auf Löcher untersuchen oder die Konzertbesuche planen, arbeiten die am Hurricane beteiligten Firmen bereits auf Hochtouren. So auch Behrens & Behrens.

Hurricane-Festival: Aufbau hat begonnen

700 Mobiltoiletten, mehr als 30 Kilometer Kabel und 24 Kilometer Bauzaun - das sind nur einige technische Fakten zum bevorstehenden Hurricane-Festival auf dem Eichenring in Scheeßel. Der Aufbau hat begonnen - wir haben uns ein wenig umgeschaut. © Mediengruppe Kreistzeitung / Guido Menker
700 Mobiltoiletten, mehr als 30 Kilometer Kabel und 24 Kilometer Bauzaun - das sind nur einige technische Fakten zum bevorstehenden Hurricane-Festival auf dem Eichenring in Scheeßel. Der Aufbau hat begonnen - wir haben uns ein wenig umgeschaut. © Mediengruppe Kreistzeitung / Guido Menker
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Landwirt Wolfgang Bassen steht am Montag auf seinem Feld, das er für das Hurricane Festival in Scheeßel als Parkplatz zur Verfügung gestellt hat. Mehr als 70000 Musikfans aus ganz Deutschland werden auf der Motorradrennbahn ab Freitag für drei Tage in Scheeßel erwartet. © dpa
Landwirt Wolfgang Bassen steht am Montag auf seinem Feld, das er für das Hurricane Festival in Scheeßel als Parkplatz zur Verfügung gestellt hat. Mehr als 70000 Musikfans aus ganz Deutschland werden auf der Motorradrennbahn ab Freitag für drei Tage in Scheeßel erwartet. © dpa
Landwirt Wolfgang Bassen steht am Montag auf seinem Feld, das er für das Hurricane Festival in Scheeßel als Parkplatz zur Verfügung gestellt hat. Mehr als 70000 Musikfans aus ganz Deutschland werden auf der Motorradrennbahn ab Freitag für drei Tage in Scheeßel erwartet. © dpa
Landwirt Wolfgang Bassen steht am Montag auf seinem Feld, das er für das Hurricane Festival in Scheeßel als Parkplatz zur Verfügung gestellt hat. Mehr als 70000 Musikfans aus ganz Deutschland werden auf der Motorradrennbahn ab Freitag für drei Tage in Scheeßel erwartet. © dpa
Landwirt Wolfgang Bassen steht am Montag auf seinem Feld, das er für das Hurricane Festival in Scheeßel als Parkplatz zur Verfügung gestellt hat. Mehr als 70000 Musikfans aus ganz Deutschland werden auf der Motorradrennbahn ab Freitag für drei Tage in Scheeßel erwartet. © dpa

Hurricane-Festival: Der Aufbau startet

Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
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Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne
Nur noch ein paar Tage, dann startet das Hurricane-Festival (22. bis 24 Juni) in Scheeßel. Die ersten Zäune, Dixieklos und Absperrungen stehen schon. © Ulla Heyne

„Mit den Vorbereitungen fangen wir etwa drei Wochen vor Beginn an“, erklärt Betriebsleiter Bernd Sauerland. Denn um die Hinterlassenschaften von Besuchern, Musikern und Crews schnell und ohne Probleme entsorgen zu können, ist einige Planung notwendig. „Wir verlegen mehrere hundert Meter Schläuche und sorgen auch dafür, dass wir freie Zufahrt zu den WCs und Duschen haben“, so Sauerland weiter.

Während des Festivals entsorgen die Mitarbeiter des Betriebes etwa 5 000 Kubikmeter Schmutzwasser und sind dafür fast rund um die Uhr, jeweils zu zweit, im Einsatz. „Wir arbeiten an dem Wochenende in zwei Schichten mit jeweils 20 Mann“, erklärt der Betriebsleiter.

Dabei richtet sich die Anzahl der Fahrten der zehn Saugwagen nach dem Verhalten der Festivalbesucher. Wenn diese sich in die Zelte zum Schlafen zurückziehen, normalerweise in der Zeit zwischen zwei und sechs Uhr morgens, nimmt auch der Andrang an den Toiletten und damit die Menge des Schmutzwassers ab –  für die Crew von Behrens & Behrens bedeutet dies eine wohlverdiente Pause.

Hurricane-Festival aus der Luft

So sieht das Festival von oben aus. Die Polizei Rotenburg hat in den vergangenen Jahren Luftbilder vom Geläde des Hurricane-Festivals gemacht, die zeigen, wie sich die Massen auf den Feldern um Scheeßel und um den Eichenring verteilen. © Polizei Rotenburg
So sieht das Festival von oben aus. Die Polizei Rotenburg hat in den vergangenen Jahren Luftbilder vom Geläde des Hurricane-Festivals gemacht, die zeigen, wie sich die Massen auf den Feldern um Scheeßel und um den Eichenring verteilen. © Polizei Rotenburg
So sieht das Festival von oben aus. Die Polizei Rotenburg hat in den vergangenen Jahren Luftbilder vom Geläde des Hurricane-Festivals gemacht, die zeigen, wie sich die Massen auf den Feldern um Scheeßel und um den Eichenring verteilen. © Polizei Rotenburg
So sieht das Festival von oben aus. Die Polizei Rotenburg hat in den vergangenen Jahren Luftbilder vom Geläde des Hurricane-Festivals gemacht, die zeigen, wie sich die Massen auf den Feldern um Scheeßel und um den Eichenring verteilen. © Polizei Rotenburg
So sieht das Festival von oben aus. Die Polizei Rotenburg hat in den vergangenen Jahren Luftbilder vom Geläde des Hurricane-Festivals gemacht, die zeigen, wie sich die Massen auf den Feldern um Scheeßel und um den Eichenring verteilen. © Polizei Rotenburg
So sieht das Festival von oben aus. Die Polizei Rotenburg hat in den vergangenen Jahren Luftbilder vom Geläde des Hurricane-Festivals gemacht, die zeigen, wie sich die Massen auf den Feldern um Scheeßel und um den Eichenring verteilen. © Polizei Rotenburg
So sieht das Festival von oben aus. Die Polizei Rotenburg hat in den vergangenen Jahren Luftbilder vom Geläde des Hurricane-Festivals gemacht, die zeigen, wie sich die Massen auf den Feldern um Scheeßel und um den Eichenring verteilen. © Polizei Rotenburg
So sieht das Festival von oben aus. Die Polizei Rotenburg hat in den vergangenen Jahren Luftbilder vom Geläde des Hurricane-Festivals gemacht, die zeigen, wie sich die Massen auf den Feldern um Scheeßel und um den Eichenring verteilen. © Polizei Rotenburg
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Das Schmutzwasser wird mit den Saugwagen in die Kläranlage Scheeßel transportiert und dort zum Teil zwischengelagert. „Die verfügbare Kapazität der Anlage würde sonst bei einer so großen Menge überschritten werden“, so Sauerland. Dadurch gehen die Beseitigung und Abhandlung des Abwassers auch über das Festival-Wochenende hinaus. Wie auch die Arbeit für Behrens & Behrens. Deren Mitarbeiter können in der Woche vor und nach dem Spektakel auf dem Eichenring keinen Urlaub nehmen.

Die Scheeßeler Firma ist übrigens schon seit Beginn des Hurricanes dabei und kümmert sich somit seit 16 Jahren um die Entsorgung der Hinterlassenschaften der Besucher. „Das ist auch ein bisschen unser Festival“, sagt der Betriebsleiter nicht ohne Stolz. Und auch bei den Mitarbeitern herrscht eine große Verbundenheit mit dem Hurricane. So tragen die Fahrer, die im Einsatz sind, jedes Jahr T-Shirts mit einem Slogan drauf, und auch die Saugwagen warten mit witzigen Aufklebern auf. „Den Fahrern wurden für die T-Shirts schon Beträge im dreistelligen Bereich geboten“, erzählt Sauerland. Ein Angebot, was aber von keinem angenommen werde – sind die Shirts doch auch bei ihnen ein willkommenes Andenken an den Einsatz beim Hurricane.

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