Band-Salat

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Band-Salat am Arm.

Scheeßel - Von Guido Menker -  Aus und vorbei. Das 16. Hurricane-Festival gehört schon wieder der Vergangenheit an, und die vier bunten Bändchen müssen nicht länger am Handgelenk hängen.

Der Band-Salat nervt eh. Eines für den Einlass, eines macht den Inhaber wichtig, das nächste wichtiger und das letzte so wichtig, dass es fast nicht mehr auszuhalten ist. Aber: Der Inhaber ist nicht wichtig genug, um auch „Die Ärzte“ fotografieren zu dürfen. Dafür hätte er ein fünftes Bändchen gebraucht. Und um bei „Die Ärzte“ zu bleiben, stellt sich die Frage: Ist das noch Punkrock? Nein! Das ist einfach nur dekadent. Und wohin nun mit den Bändchen? In den Müll! Oder ist das etwa Kunst..?

Der Rest vom Hurricane-Fest: Trashmob in Scheeßel

Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
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