Best of Hurricane 2012

Hurricane 2012

Unser Festival: Schlamm, Schlafmangel und Sauerkraut

Brötchen

Ausschlafen ist nix für den Magen. Er knurrt schon, wenn wir noch Schlaf im Auge haben. Also schnell rein in die Klamotten, und los zum Brötchen holen. Die Warteschlange ist gefühlte 100 Meter lang. Kein Wunder bei 70.000 hungrigen Festival-Besuchern. Kaum haben wir uns angestellt, wissen wir auch schon, was Vorder- und Hintermann letzte Nacht erlebt haben. Und wenn wir am Stand angekommen sind – vorausgesetzt, der Brötchenvorrat hält so lange – ist ein gelungener Tag sicher: Von allen Seiten wurden wir zu der einen oder anderen verrückten oder geselligen Aktion eingeladen. Ob Mitternachtsgrillen oder um die Zelte ziehen mit der von Autobatterien betriebenen Musikanlage – alle Nachbarn haben Bock auf Gesellschaft!

Der Rest vom Hurricane-Fest: Trashmob in Scheeßel

Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Das 16. Hurricane-Festival in Scheeßel gehört der Vergangenheit an. Die letzten der 73000 Besucher treten die Heimreise an. Zurück bleiben wunderbare Erinnerungen, aber auch jede Menge Müll. Garniert haben wir diese Galerie mit weiteren Fotos von den Sonntagabend-Konzerten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne
Rückreise: Während die einen schon an der Pfandrückgabe oder auf dem Weg nach Hause sind, spielen die anderen noch Baseball mit vollen Bierdosen oder Klopapier oder lassen “Zelte steigen”. Was bleibt? Hunderte von Zelten, Campingstühlen und allem, was das Besucherherz (nicht mehr) begehrt. Um das Müllproblem in den Griff zu bekommen, traten heute die knapp 500 Helfer des 24/5-Lotsenprojekts zum abschließenden “Trashmob” an, darunter auch die Festivalmacher Folkert Koopmans und Jasper Barendregt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heyne

Morgens halb zehn: Sauerkraut

Wenn die Brötchen nicht gereicht haben, muss trotzdem was Essbares her – zur Not eben eine Dose Sauerkraut. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass die Dose noch richtig verschlossen ist. Sonst läuft man Gefahr, auf einen Zigarettenstummel zu beißen. Also: Aufpassen, um einen Besuch im Erste-Hilfe-Zelt und unter Umständen eine Lebensmittel-Vergiftung zu vermeiden. Der Magen reagiert morgens um halb zehn übrigens überrascht, aber flexibel auf Sauerkraut. Hauptsache: satt.

Einfach mal ganz anders!

Auf dem Hurricane kann man ein paar Tage Urlaub von seinem normalen Leben machen. Alle Verhaltensmuster aus unserem Alltag lassen wir vor dem Festivalgelände. Als wir den Zeltplatz betreten, werden wir gleich von der Atmosphäre überwältigt. Schon am ersten Tag lernen wir einen Haufen neuer Menschen kennen, mit denen wir über Gott und die Welt reden können. Wildfremde geben uns Bier ab oder tragen Schilder, auf denen sie kostenlose Umarmungen anbieten. Wir setzen uns für eine Stunde unter einen Pavillon und fachsimpeln mit einer Gruppe über „Dosentiere“ (Tiere, die aus leeren Bierdosen gebaut werden). Den unbekannten Nachbarn, die Probleme beim Zeltaufbau haben, helfen wir natürlich. Genauso selbstverständlich ist es, dass wir unser Fleisch mit auf den Grill der Nachbarn legen dürfen. Deswegen kommt für uns auch das sogenannte „Green Camping“ auf keinen Fall infrage – wer weiß, wie da die Stimmung ist. Festival-Besucher, denen Ruhe und Sauberkeit wichtig sind, können das Wochenende wahrscheinlich deutlich gelassener erleben. Aber Spaß haben sie bestimmt nicht so viel.

Hurricane-Festival: Regen, Boy Kraftklub und mehr

Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Katzenjammer, das Mädchenduo Boy, Frank Turner, Kettcar, die Jungs von Kraftklub im Interview, viele Menschen in Regejacken - beim Hurricane-Sonntag war so einiges los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne

Foto

Hurricane Festival: Blink 182 und Rise Against am Abend

Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Rise Against und Blink 182 waren die Headliner am Samstagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. Doch auch Florence and the Machine und die Herren von Madsen zogen die Massen an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann

Schlafen – was ist das?

Ohrstöpsel sollten griffbereit neben der Luftmatratze liegen. Nach den Bühnenshows ist noch lange nicht Schluss – in der Disco oder gleich neben dem eigenen Schlafplatz wird laut weitergefeiert und rumgegrölt. Musik ertönt aus allen Ecken, und teilweise wird dazu auch noch getanzt. Als wir morgens aus dem Zelt krabbeln und die Sonne schon aufgegangen ist, sehen wir die letzten Verbliebenen des Nachtlebens in ihren Zelte verschwinden.

Die zweite Haut

Schon am Ende des ersten Tages ist unsere Haut deutlich gebräunt. Als wir abends die Socken ausziehen, fällt der Kontrast sofort auf: Im Vergleich zu den Beinen sind unsere Füße käseweiß. Aber: So schnell wird man nicht wirklich braun – obwohl am Freitag eitel Sonnenschein herrscht. Die Farbe hat einen anderen Grund: Dreck. Denn wir zelten auf einem Acker, der natürlich nicht aus englischem Rasen besteht, sondern aus Stoppeln und Erde. Diese Erde wird den ganzen Tag über aufgewirbelt und setzt sich dann auf der Haut, in den Haaren und sogar in der Nase ab. Deutlich wird das Ausmaß auch beim Händewaschen – das Wasser fließt in einem hellbraunen Farbton von den Händen ins Waschbecken.

Hygiene

Gehört haben wir davon: Es soll Festival-Besucher geben, die täglich duschen. Viele können es nicht sein. Die meisten gehen einfach das ganze Wochenende gar nicht unter die Dusche. Warum auch? Nach dem Pogen ist man sowieso wieder dreckig wie ein Schwein, das sich im Schlamm gewälzt hat. Gut, dass der Knoblauch-Faktor stimmt: Wenn alle stinken, riecht’s auch keiner mehr. Hygienefanatiker müssen aber nicht verzweifeln: An mehreren Stationen auf dem Campingplatz sind Sanitäranlagen aufgebaut, wo man geschlechtergetrennte Gruppenduschen kostenlos nutzen kann. Und was ist mit Zähneputzen? Überbewertet. Nach dem Aufstehen kann man das schon mal machen, wenn einen der Geschmack von Dreck und die Sandkörner im Mund zu sehr stören. Aber nachts, nach der Rückkehr zum Zelt, haben wir echt keine Lust mehr, noch sowas Nutzloses zu tun.

Und die Musik?

98 Bands auf drei Bühnen und in einem Zelt. „Sportfreunde Stiller“, „Rise Against“, „The Cure“ und „Blink 182“ – für jeden war was dabei. Für uns war die Musik allerdings zweitrangig, das Wichtigste war die Festival-Atmosphäre. Freitagabend gab es dank Casper gleich das erste Highlight. 45 Minuten stand er auf der Bühne und brachte die Masse mit pathosgeschwängertem Emo-Rap zum Toben. Stimmungsvoll ging es das ganze Wochenende weiter. Bis zu unseren absoluten Favoriten: „Die Ärzte“ waren Sonntagabend dran, und sie nennen sich zu Recht „die beste Band der Welt“. So einen guten Auftritt haben wir noch nie gesehen, die Jungs sind toll aufs Publikum eingegangen. Überzeugend. So wie das ganze Hurricane.

Lennart Schmidt und Sebastian Gräber (beide 18 Jahre) aus Syke

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Brand an der Dresdener Straße in Sulingen

Brand an der Dresdener Straße in Sulingen

Das rasante Rennen um Follower - "The Crew 2" im Test

Das rasante Rennen um Follower - "The Crew 2" im Test

Zu Gast in einer Käseschule im Allgäu

Zu Gast in einer Käseschule im Allgäu

Werder-Training am Mittwoch

Werder-Training am Mittwoch

Meistgelesene Artikel

Baustellen und Ersatzverkehr auf dem Weg zum Deichbrand

Baustellen und Ersatzverkehr auf dem Weg zum Deichbrand

Taschenregelung beim Deichbrand: Das darf mit aufs Gelände

Taschenregelung beim Deichbrand: Das darf mit aufs Gelände

Hier kannst du das Deichbrand Festival im Livestream verfolgen

Hier kannst du das Deichbrand Festival im Livestream verfolgen

Alles dabei? Hier ist die Packliste für das Deichbrand Festival

Alles dabei? Hier ist die Packliste für das Deichbrand Festival

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.