Kettcar

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Kettcar Sänger Marcus Wiebusch bei einem Auftritt im Bremer Pier 2.

Scheeßel - Wenn eine Band von ihren Qualitäten weiß, aber mit keinem Plattenlabel einig wird, schaut sie in die Röhre. Oder gründet ein eigenes Label. So hat es Kettcar getan.

Um ihren Erstling „Du und wie viel von deinen Freunden“ herauszubringen, wurde kurzerhand und in Zusammenarbeit mit Thees Uhlmann von Tomte das Label „Grand Hotel Van Cleef“ geschaffen. Seitdem, genauer gesagt seit Oktober 2002, gibt es in regelmäßigen Abständen warmen, deutschsprachigen Gitarrenpop aus Hamburg. Pünktlich drei Jahre nach „Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen“ gab es 2008 mal wieder neues Material. „Sylt“ ist eine realistische und daher mitunter düstere Chronik. Romantik und Gemütlichkeit kriegen hier die Tür vor die Nase. Auch die musikalischen Karten wurden neu gemischt. „Sylt“ hat im Kontrast zu seinem Vorgänger so gar nichts heimelig Wohltuendes, das Album schlägt Krach, es schmerzt, es drängt und ist dabei trotzdem mitreißend, tanzbar und leidenschaftlich.

Hier ein Interview mit Sänger Marcus Wiebusch

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