Matschiger Musik-Marathon - feiern, bis die Ärzte kommen

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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl (Bild) ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben.

SCHEESSEL - Von Guido Menker . Beim 16. Hurricane-Festival 2012 auf dem Eichenring in Scheeßel werden neben Blink-182 auch „Die Ärzte“ mit von der Partie sein. Das gab der Veranstalter am Wochenende bekannt - zu einem Zeitpunkt also, als das 15. Festival gerade erst so richtig in Gang gekommen war.

Blink-182 sollten schon in diesem Jahr in Scheeßel auf der Bühne stehen. Daraus war nichts geworden. Dennoch strömten 75000 Besucher aus dem In- und Ausland in die kleine niedersächsische Gemeinde im Kreis Rotenburg (Wümme), um sich und die Musik zu feiern.

Hurricane Festival - Der Sonntag

Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann

Party auf dem Hurricane Festival

Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
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Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
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Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
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Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de

Die Bandbreite dessen, was die Fans vor den vier Bühnen erlebten, war erneut groß. Feste Größen des Rock wechselten sich mit angesagten Newcomern ab, von Metal, Indie-Rock und Pop über Punk bis hin zu Elektro reichte das musikalische Angebot. Ein Marathon für Veranstalter und Fans, für Polizei, Security, Rettungsdienste und Bierverkäufer, der bereits mit der verregneten Anreise am Donnerstagabend begonnen hatte und gestern am späten Abend mit dem begeisternden Auftritt der US-Band Foo Fighters seinen Abschluss fand.

Im Auge des Hurricanes - Scheeßel von oben

Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg

Schon am Freitag erlebten die Zuschauer starke Auftritte von Elbow, Arcade Fire, Kaizers Orchestra, Suede und den Chemical Brothers. Am Sonnabend begeisterten vor allem Monster Magnet und Gogol Bordello sowie My Chemical Romance, Incubus, The Sounds und Kasabian. Nicht weniger abwechslungsreich war die Musik am dritten Tag dieses größten Open-Air-Festivals Norddeutschlands. Das Wetter zeigte sich besser als erwartet, und selbst die Regenschauer und stürmischen Winde änderten nichts an der ausgelassenen Stimmung. Der Auftritt der Folk-Pop-Band Cloud Control musste allerdings unterbrochen werden, weil der Bühnentechnik ein Wasserschaden drohte.

Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 1

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 2

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 3

„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Gestern kam es richtig „dicke“: Land unter auf dem Gelände und dazu heftiger Wind – jetzt war das Wetter so, wie man es erwartet hatte. Hinter diesem musikalischen Marathon steckt eine logistische Meisterleistung. Applaus erarbeiteten sich deshalb nicht nur die Musiker, sondern auch die Techniker und Service-Kräfte hinter den Bühnen sowie alle, die für den Ablauf verantwortlich zeichneten. Denn die Gigs starteten nahezu auf die Minute pünktlich. Bereits im Vorfeld des Hurricane war alles getan worden, um das Event reibungslos über die Bühne zu bringen.

Hurricane 2011: Großartiger Auftakt am Freitag

Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
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Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
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Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger

Hurricane 2011: Mehr Bilder vom Freitag

Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Hurricane-Festival 2011 am Freitag

Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
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Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa

Der Veranstalter orderte 700 Mobiltoiletten, ließ 30 Kilometer Kabel verlegen, Bauzäune von insgesamt rund 24 Kilometern Länge errichten und schuf binnen weniger Tage auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt – eine große Auswahl an Festival-Verpflegung und Souvenirs. Für die Sicherheit sorgte die Polizei. Die Beamten waren mit Fahrrädern, Quads, Motorrädern, zu Fuß und auf Pferden unterwegs, zwischendurch kreiste ein Polizei-Hubschrauber über dem Gelände. Taschendiebe, aggressive Besucher und auch Ticket-Fälscher hatten schlechte Karten. Beste Voraussetzungen also für ein friedliches Hurricane und zum Feiern, bis die Ärzte kommen ...

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