Kvelertak will doch nur spielen

Bands abseits des Rampenlichts beim Hurricane Festival in Scheeßel - Kvelertak aus Norwegen

Scheessel - Von Matthias Berger. Abseits der Headliner tummeln sich Bands auf dem Hurricane, denen das ganz große Rampenlicht verwehrt bleibt. Newcomer, deren Durchbruch auf sich warten lässt, alte Helden, die ihre Hochphase hinter sich haben, und Gruppen, die wieder aus der Versenkung aufgetaucht sind.

Kvelertak („Würgegriff“) kommen aus Norwegen, das hört man. Die Newcomer paaren Rock-Riffs und Background-Chöre ala Turbonegro mit Blast-Beats und Keifgesang, die an norwegischen Black-Metal erinnern. Früh entledigt sich Sänger Erlend Hjelvik seines T-Shirts und lässt das Publikum an seinem Sex-Appeal teilhaben. Er wirkt dabei wie der kleine Bruder des Frontmanns von Turbonegro. Spätesten als sich Hjelvik die Eulenmaske überstreift, ist klar: Die wollen nur spielen!

Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 1

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 2

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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 3

„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann

Am anderen Ende der Karriereleiter befinden sich Monster Magnet. Die Rocker um Frontsau Dave Wyndorf huldigen am Sonnabend mit dem Opener „Nod Scene“ ihrer psychedelische Frühphase. Es folgt „Tractor“ („I got a nail in my head and a hole in my arm, I´m riding a tractor an a drug farm“), als hätte es Wyndorfs Entzug wegen Tablettensucht nicht gegeben. Klischees von „Sex, Drugs and Rock n Roll“ können nicht darüber hinweg täuschen, dass sich Monster Magnet auf dem absteigenden Ast befinden. Alte Hits wie „Space Lord“ und „Powertrip“ machen am Ende des Sets deutlich, dass die Band vor zwölf Jahren ihren Zenit überschritten hat.

Im Auge des Hurricanes - Scheeßel von oben

Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg

Vor zwölf Jahre hat Portishead eine Schaffenspause eingelegt, die unwirklichste Band des Festivals. Die Trip-Hop-Pioniere um die scheue Sängerin Beth Gibbons, die noch nie ein Interview gegeben hat, faszinieren die Zuschauer mit Songs, die zwischen Störgeräuschen, Krautrock und schleppenden Beats pendeln. „Mein Papa hat eine CD von denen“, wundert sich eine Teenagerin. Und verfolgt gebannt der traurigsten Stimme des Pop, die gerade „Nobody loves me – like you do“ ins Mikrophon haucht. Und daneben weint eine junge Frau in den Armen ihres Freundes.

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