Von Modetrends, schöner Wohnen und Morphsuits – Beobachtungen eines Zaungasts

Die Stunde des Bollerwagens

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Individualität ist Trumpf – auch halb Schlumpfhausen war da.

Scheessel - Festivals haben ihre Eigendynamik. Das wissen nicht nur die alteingesessenen Scheeßeler, die gern mal am Eichenring flanieren, um sich einen Überblick über die Mode–und Wohntrends zu verschaffen.

Neben den traditionellen Pavillons sind das neuerdings Wurfzelte. Bei der Anreise noch wie Frisbees im XXL-Format verpackt, entfalten sie sich in Nullkommanichts und stellen somit auch den leicht alkoholisierten Besucher nicht vor nennenswerte technische Probleme. Auffallend auch die großen Trichter mit Schläuchen auf. Wer oder was da befüllt werden soll, fragt sich nur ein Blinder – die Paletten Bier, die zum Teil auf abenteuerliche Weise transportiert werden, sprechen für sich.

Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 1

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 2

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 3

„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann

Überhaupt, der Transport – er eröffnet neue Möglichkeiten für Studien. Arriviertere Gäste chartern sich ein Dinocar oder Bollerwagen, ganz Eilige vielleicht auch den umgebauten Zweitakter des „Rasenmähermanns“. Wieder andere reisen mit eigenen fahrbaren Untersätzen an – vom klassischen Einkaufswagen über Schubkarren bis zu Kinderwagen. Völlig Unorganisierte balancieren Camping stühle mit gestapelten Paletten oder von Frischhaltefolie ummantelte Konstrukte. Auch die Modefront wartet mit Bemerkenswerten auf: Während wandelnde Fellbananen, Pacman oder Schlümpfe davon zeugen, dass Individualität Trumpf ist, setzt sich auf dem Gelände zunehmend eine dünne, glänzende Lycrahaut durch, eine Art Ganzkörperkondom, das auf den schicken Namen „Morphsuit“ hört. Letztes Jahr gab es diese figurbetonten Hüllen nur in Knallgrün, inzwischen sind sie auch in anderen Farben zu haben. Sogar ein Supermann wurde schon gesichtet. · uhe

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