Hurricane-Festival 2011 - Polizei zieht positive Bilanz

Im umstürzenden Dixi-Klo zu stehen, ist eine eklige Sache

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Ausgelassen, aber friedlich ging es mal wieder zu beim Hurricane in Scheeßel. Die Plozei zog nun schon mal eine positive Vorabbilanz.

Scheeßel - Die diesjährige Polizeistatistik des Hurricane-Festivals hat im Gegensatz zum Wetter keine Höhen und Tiefen. Zwar sind bis zum Sonntagnachmittag rund 270 Straftaten zusammen gekommen.

"Das sind aber durchaus Zahlen im üblichen Rahmen", sagt ein Polizeisprecher, "es ist ja immerhin fast eine Großstadt hier zusammengekommen." Außerdem sind darunter rund 50 Drogenverstöße auf der Anfahrt, die durch die Polizeikontrollen aufgedeckt wurden.

Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 1

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 2

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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 3

„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann

Erfolgreich waren die Maßnahmen der zahlreichen Fahnder auf dem Gelände, denen es gelang, die Taschendiebe weitgehend von ihrem Vorhaben abzuhalten. Allerdings zählt die Polizei rund 80 Diebstähle aus Zelten. Besonders Geldbörsen, Digitalkameras und Handys wechselten hier unerwünscht die Besitzer. Ansonsten zählte die Polizei neben 12 Taschendiebstählen weitere 30 Diebstähle aller Art sowie zehn Autoaufbrüche auf den Parkplätzen rund um das riesige Gelände. Oft war übermäßiger Alkoholgenuss der Grund für 17 Körperverletzungen auf dem Eichenring und immer waren die Gründe der Auseinandersetzungen nichtig, kommentiert der Polizeisprecher.

Im Auge des Hurricanes - Scheeßel von oben

Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg
Über 70.000 Menschen können nicht irren: Auch das 15. Hurricane-Festival am Eichenring ist ein musikalisches Jahreshighlight im Norden. Die Live-on-Stage-Bilder und Fotos von feiernden, friedlichen Fans sagen alles, aber wie wäre es mal mit eiem Blick von ganz oben? © Polizei Rotenburg

In zwanzig Fällen fielen gefälschte Tickets an, viel weniger als in den Vorjahren. Weitere 15 Besucher versuchten ganz ohne Ticket auf das Gelände zu kommen, wurden aber erwischt. So zwei jungen Männer von 20 und 22 Jahren, die ausgerechnet direkt an den mobilen Polizeicontainern über den Zaun stiegen. Pech für die beiden, denn sie erhielten eine Strafanzeige.

Außerdem ermittelt die Polizei gegen drei Tatverdächtige im Alter von 17, 22 und 29 Jahren, die im Verdacht stehen, von hinten in einen Verkaufsstand eingedrungen zu sein. Dort wollten sie ein Wertgelass mitgehen lassen, scheiterten aber am Gewicht. Gestohlen wurden ein Handy und eine Börse mit Bargeld und Dokumenten. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an. Einer Festivalteilnehmerin wurde von drei jungen Männern, davon einer mit blondem kurzen Haaren mit Irokesenschnitt , der Rucksack und das Eintrittsbändchen geraubt.

Hurricane-Festival 2011 am Freitag

Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
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Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
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Auch während des Festivals kontrollierten die Beamten rund um das Veranstaltungsgelände Fahrzeugführer, die unsicher unterwegs waren. Auf diese Weise fielen ein Radfahrer mit 1,9 Promille, eine alkoholisierte 22-jährige Corsa-Fahrerin und ein unter Drogenverdacht stehender 28-jähriger Daimler-Fahrer auf der Bremer Straße in Scheeßel in Höhe der Esso-Tankstelle auf. Unfälle nahm die Polizei vier auf, davon einer mit einer Leichtverletzten.

In 22 Fällen musste die Polizei wegen verschiedenartigen Fehlverhaltens Platzverweise für das Hurricane-Gelände aussprechen. Das hätte auch die Täter getroffen - wenn man sie denn ermittelt hätte -, die fünf Dixis mit Personen darin umwarfen. Denn das ist doch eine ziemlich eklige Sache für die Klo-Benutzer...

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