Hurricane-Polizei fasst Seriendiebe

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Hurricane 2011

Scheeßel - Ein Trio, das vermutlich für eine Reihe von Diebstählen auf verschiedenen Festivals verantwortlich ist, ist am Sonntagabend auf dem Gelände des Hurricane Festivals in Scheeßel festgenommen worden. Zwei Männer und eine Frau hätten in einem Zelt zahlreiche Wertgegenstände gelagert, teilte ein Polizeisprecher am Montag mit.

Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen auf dem Scheeßeler Hurricane-Gelände war es am Wochenende zu rund 100 Diebstählen aus Zelten gekommen, bei denen Gästen des Open Air Wertsachen gestohlen wurden. Zumeist schliefen die Geschädigten neben ihren Börsen, als die Diebe zugriffen.

Hurricane am Sonntag

Hurricane Festival - Der Sonntag

Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Party auf dem Hurricane Festival

Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
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Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
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Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
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Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de
Wetter? Egal! 75000 Menschen rocken auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Auf einer Festival-Fläche von 1,4 Quadratkilometern schufen die Veranstalter eine Party-Stadt, in der es alles gab, was das Herz begehrt. © party-bouncer.de

Hurricane am Sonntag

Und weiter geht es: Der dritte Tag des Hurricane.-Festivals ist angebrochen. Die irisch-amerikanische Folk-Punk-Rock-Band Flogging Molly und dei Deutschrocker Selig machten den Anfang. Heute Abend geht es mit den Foo Fighters und Clueso weiter. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker / Feuerwehr Scheeßel
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Und weiter geht es: Der dritte Tag des Hurricane.-Festivals ist angebrochen. Die irisch-amerikanische Folk-Punk-Rock-Band Flogging Molly und dei Deutschrocker Selig machten den Anfang. Heute Abend geht es mit den Foo Fighters und Clueso weiter. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker / Feuerwehr Scheeßel
Und weiter geht es: Der dritte Tag des Hurricane.-Festivals ist angebrochen. Die irisch-amerikanische Folk-Punk-Rock-Band Flogging Molly und dei Deutschrocker Selig machten den Anfang. Heute Abend geht es mit den Foo Fighters und Clueso weiter. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker / Feuerwehr Scheeßel
Und weiter geht es: Der dritte Tag des Hurricane.-Festivals ist angebrochen. Die irisch-amerikanische Folk-Punk-Rock-Band Flogging Molly und dei Deutschrocker Selig machten den Anfang. Heute Abend geht es mit den Foo Fighters und Clueso weiter. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker / Feuerwehr Scheeßel
Und weiter geht es: Der dritte Tag des Hurricane.-Festivals ist angebrochen. Die irisch-amerikanische Folk-Punk-Rock-Band Flogging Molly und dei Deutschrocker Selig machten den Anfang. Heute Abend geht es mit den Foo Fighters und Clueso weiter. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker / Feuerwehr Scheeßel
Und weiter geht es: Der dritte Tag des Hurricane.-Festivals ist angebrochen. Die irisch-amerikanische Folk-Punk-Rock-Band Flogging Molly und dei Deutschrocker Selig machten den Anfang. Heute Abend geht es mit den Foo Fighters und Clueso weiter. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker / Feuerwehr Scheeßel
Und weiter geht es: Der dritte Tag des Hurricane.-Festivals ist angebrochen. Die irisch-amerikanische Folk-Punk-Rock-Band Flogging Molly und dei Deutschrocker Selig machten den Anfang. Heute Abend geht es mit den Foo Fighters und Clueso weiter. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker / Feuerwehr Scheeßel
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa
Dauerregen machte am letzten Tag des dreitägigen Hurricane-Festivals den Musikfans zu schaffen. Am Eichenring in Scheeßel traten in diesem Jahr 80 Bands aus der Rock-, Pop- und Electro-Szene vor 73.000 Musikfans auf. © dpa

Nach Hinweisen von Campingplatznutzern wurde gestern schließlich ein Trio aus der Tschechei festgenommen. Die drei Tatverdächtigen, eine 18-jährige Frau und zwei 27 und 32 Jahre alte Männer, stehen in Verdacht, während des Festivals auf dem Campingplatz fremde Zelte angegangen zu haben. Einer der Männer war bereits am Freitag mit einem langen Messer auf dem Platz festgestellt worden, dass nach dem Waffengesetz nicht mitgenommen werden darf. Es war ihm abgenommen und sichergestellt worden. Er musste eine Sicherheitsleistung für die zu erwartende Strafe zahlen.

Bereits zu diesem Zeitpunkt, so die Ermittlungen am Montag, war er auf dem Campingplatz weit von seinem eigenen Zelt entfernt gewesen. Am Sonntagabend hatte sich ein belgisches Paar, beide 24 Jahre, bei der Polizei gemeldet, nachdem ein Zeltnachbar die beiden auf einen möglichen Diebstahl hingewiesen hatte. Die Polizei durchsuchte das bezeichnete Zelt des 32-jährigen Tschechen und fand dort den Rucksack des belgischen Paares mit komplettem Inhalt. Da sich zahlreiche weitere Gegenstände in dem Zelt der Verdächtigen befanden, stellten die Beamten das komplette Zelt der Tschechen sicher.

Hurricane am Samstag

Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 3

„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
„Wir haben euch was mitgebracht. Bass, Bass, Bass", schallte aus dem Zelt, das die White Stage beherbergt. Die Elektroband Frittenbude sorgte für Partyalarm, während auf den Hauptbühnen des Hurricane-Festivals in Scheeßel Incubus, Kasabian oder die Kaiser Chiefs spielten. Auch die Gruppen The Sounds, Gogol Bordello oder My Chemical Romance sorgten für ausgelassene Stimmung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann

Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 2

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 1

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Als die 18-jährige Tschechin zur Mobilen Wache der Polizei abgeführt wurde, versuchte sie sich noch weiterer Gegenstände zu entledigen, was von der Polizei aber verhindert wurde. Darüber hinaus stellten die Ermittler fest, dass die junge Tschechin unter Drogeneinfluss stand und leiteten daher ein Verfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Ein dritter tschechischer Täter war zunächst nach Entdeckung des Diebstahls bei den Belgiern geflüchtet, stellte sich aber schließlich selbst den Ermittlern.

Hurricane - Der Auftakt

Hurricane-Festival 2011 am Freitag

Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
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Hurricane 2011: Großartiger Auftakt am Freitag

Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen.  Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
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Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
Hurricane - der Freitag: Zum großartigen Auftakt des 15. Festivals in Scheeßel blieb der Regen aus und die Stimmung kochte. Den musikalischen Auftakt machten Letlive, Twin Atlantic und Yoav, später sollten unter anderem Elbow, Portishead, Arcade Fire, Jimmy Eat World und auch Jupiter Jones folgen. © Mediengruppe Kreiszeitung /Heyne
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Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
Gelungener Hurricane-Auftakt am Freitag: Mehr als 70.000 Besucher belagern seit gestern Nachmittag den Eichenring und feiern ihre Stars auf vier Bühnen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger

Die Polizei schließt nicht aus, dass die drei Verdächtigen für eine ganze Reihe von Diebstählen aus Zelten verantwortlich sein könnten. Bei den Ermittlungen ergab sich, dass das Trio bereits bei Rock am Ring und dem Sputnik Festival in diesem Jahr war. Die Ermittlungen dazu dauern derzeit noch an.

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