Hurricane-Tipps von Detlev Kaldinski, Thorsten Finner und Grischa Lehmann

„Das haut richtig rein“

Scheessel (dan/pfa) · Bald ist es soweit, das Hurricane Festival 2010 steht vor der Tür. Die Aufbauarbeiten und Vorbereitungen auf dem Eichenring in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Der Zeitplan mit mehr als 70 Bands steht bereits seit Wochen fest. Doch bei der großen Auswahl und verschiedenen Musikrichtungen ist es für den Musiklaien nicht leicht, den Überblick zu behalten.

Polizeipressesprecher Detlev Kaldinski, Everlaunch-Sänger Thorsten Finner und Grischa Lehmann (Sänger der Rotenburger Band Instead of Chairwalk) geben Empfehlungen ab, welche Gruppen die Besucher im Hinterkopf haben sollten:

Thorsten Finner.

Thorsten Finner: The Temper Trap: „Habe ich 2010 entdeckt und sofort in mein Herz geschlossen. Die Aussies kommen mit einer Leichtigkeit daher, wie ich sie im Indiepop seit längerem nicht mehr gehört habe.“ The White Lies: „Viele bezeichnen sie als Kopie von Joy Division. Aber sie schaffen es mit „Farewell to the Playground“ oder „To lose my life“ im Vergleich zu vielen anderen große Hymnen zu schreiben.“ Kashmir: „Row-people.de, das orangeste aller Landkreis-Online Magazine, bezeichnet die Dänen als ‘Unterschätztes Popschätzchen‘. Vollkommen richtig. Auch wenn Dänemark im Fußball nicht vorne mithalten kann, in der Kategorie Indiepop spielen sie in Europa eine große Rolle.“

Grischa Lehmann.

Grischa Lehmann: Zebrahead: „Eine meiner absoluten Lieblingsbands und ein Muss auf dem Hurricane. Sehr gelungene Mischung aus Rapcore und Punkrock – das haut richtig rein! Mit den fünf Jungs werde ich in den Sonntag starten.“ Katzenjammer: „Vier Mädels aus Norwegen, das könnte sehr interessant werden. Was ich mir von den Vieren angehört habe, gefällt mir sehr gut. Absolut außergewöhnlich.“ Jack Johnson: „Er spielt recht früh, sein Auftritt könnte also mit dem Sonnenuntergang zusammenfallen. Wer seine Musik kennt, weiß, dass diese Kombination einfach ideal passt. Ich freue mich auf ein gemütliches Konzert zum Erholen.“

Detlev Kaldinski.

Detlev Kaldinski: K´s Choice: „Sängerin Sarah Bettens hat einfach eine tolle Stimme, und die Stücke sind melodisch, die Musik sehr vielschichtig. Das Album der Band ist eine der Platten, zu der ich am häufigsten greife und sie höre.“ Alberta Cross: „Auch eine Gruppe, deren Musik ich sehr gerne mag und die auf meiner ‚Sehen‘-Liste steht. Außerdem habe ich im Team der Polizei gehört, dass man sich Element of Crime und Revolverheld anschauen sollte.“

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