70 000 Musikfans feiern friedlich

Scheeßel - Knapp 80 Bands in drei Tagen und die meiste Zeit trockenes Wetter: Rund 70 000 Besucher haben am Wochenende gut gelaunt auf dem Hurricane-Festival in Scheeßel gefeiert.

Drei Tage lang herrschte auf dem 35 000 Quadratmeter großen Gelände im Kreis Rotenburg fröhliche Partystimmung. Musikalische Größen wie Mando Diao, Beatsteaks, Billy Talent und Massive Attack brachten das Publikum vor den vier Bühnen zum Toben. Ansonsten verlief das Festival friedlich.

Hurricane: Der Samstag (Teil 1)

Keine Zeit zum Durchatmen: Für rund 70000 Besucher des Hurricane-Festivals ging es auch am Samstag rund. Bei durchwachsenem Wetter heizten Bands wie Billy Talent, Stone Temple Pilots, Jack Johnson oder Frittenbude richtig ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Keine Zeit zum Durchatmen: Für rund 70000 Besucher des Hurricane-Festivals ging es auch am Samstag rund. Bei durchwachsenem Wetter heizten Bands wie Billy Talent, Stone Temple Pilots, Jack Johnson oder Frittenbude richtig ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Keine Zeit zum Durchatmen: Für rund 70000 Besucher des Hurricane-Festivals ging es auch am Samstag rund. Bei durchwachsenem Wetter heizten Bands wie Billy Talent, Stone Temple Pilots, Jack Johnson oder Frittenbude richtig ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Keine Zeit zum Durchatmen: Für rund 70000 Besucher des Hurricane-Festivals ging es auch am Samstag rund. Bei durchwachsenem Wetter heizten Bands wie Billy Talent, Stone Temple Pilots, Jack Johnson oder Frittenbude richtig ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Die Polizei registrierte zwar zahlreiche Diebstähle, aber nur zwölf Fälle von Körperverletzung. „Das ist eigentlich sehr wenig“, sagte Polizeisprecher Detlev Kaldinski. Die Sanitäter mussten etwa 1500 Verletzte und Betrunkene behandeln. 160 Menschen kamen ins Krankenhaus. „Das meiste waren kleine Wunden und verknackste Sprunggelenke“, sagte der leitende Notarzt, Friedrich-Wilhelm Caliebe.

Alle Berichte, Fotos und ein Video gibt es hier: Hurricane

Das größte Problem für die Polizei waren in diesem Jahr erneut die Taschendiebstähle. Die Fahnder nahmen fünf Verdächtige vorläufig fest. Bislang habe es 65 Anzeigen gegeben, sagte Kaldinski. Die Gesamtzahl liege aber wahrscheinlich höher. „Wir haben 140 Portemonnaies gefunden.“ Außerdem schlitzten Langfinger 59 Zelte auf, um diese auszuräumen. Rund 200 Besucher erlebten gleich zu Beginn eine böse Überraschung: Sie waren im Internet auf gefälschte Tickets hereingefallen.

Hurricane: Leben in der Zeltstadt

Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
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Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
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Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop
Eine kleine Zeltstadt ist auf den Stoppelfeldern neben dem Hurricane-Festival entstanden. Für drei Tage leben dort knapp 70000 Musik-Begeisterte auf engstem Raum. © Mediengruppe Kreiszeitung / Katharina Knoop

Am Abend sollte Norddeutschlands größtes Musikfestival mit den Konzerten der New Yorker Rockband The Strokes und The Prodigy aus Großbritannien enden. Am letzten Festivaltag war bereits am Mittag viel los auf dem Gelände. Zehntausende feierten bei Sonne und wenigen kurzen Schauern vor den Bühnen, auf denen ein musikalischer Höhepunkt auf den nächsten folgte. Auf dem Programm standen unter anderem Revolverheld, Vampire Weekend, Faithless und Deichkind.

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Ein Hurricane fegt durch Scheeßel

Am Vorabend hatten die Auftritte des Künstler-Kollektivs Bonaparte und der Electroband Frittenbude auf den beiden kleineren Bühnen einen so großen Ansturm ausgelöst, dass viele Musikfans nicht mehr in die Zelte kamen. Während bei Bonaparte viele Besucher verärgert gingen, entstand bei Frittenbude ein gefährliches Gedränge. Die Polizei sperrte das Zelt ab. Aus Sicherheitsgründen musste die Band ihren Auftritt schließlich nach der Hälfte abbrechen.

dpa

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