Hurricane bringt Tausende zum Tanzen

Keiner da? Von wegen! Hayley Williams von der US-amerikanischen Band "Paramore" wirft einen Blick in das Publikum

Scheeßel - Nach einer durchtanzten Nacht haben zahlreiche Musikfans bereits am Samstagmittag wieder vor den Bühnen auf dem Hurricane in Scheeßel gefeiert. .

Die Sonne und Bands wie die New Yorker Indierocker We Are Scientists und die britischen Florence And The Maschine lockten die Festivalgäste schon früh aus ihren Zelten. Andere verfolgten vor einer Leinwand auf dem Campingplatz das WM-Spiel Niederlande gegen Japan

„Es ist klasse, überall coole Leute“, schwärmte Thomas Wolf. „Wir machen nachher noch den Grill an und legen die Füße hoch, damit wir fit für den Abend sind.“ Am zweiten Tag von Norddeutschlands größtem Musikfestival im Kreis Rotenburg sollten zahlreiche Veteranen des Musikgeschäfts auftreten, darunter Deftones, Skunk Anansie, Stone Temple Pilots, Massive Attack, Jack Johnson und Billy Talent.

Startschuss beim Hurricane-Festival

Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
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Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
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Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
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Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
Rund 70000 Fans feierten am Freitagabend den Auftakt zum Hurricane-Festival in Scheeßel. Bei den kühöen Temperaturen heizten Bands wie Jennifer Rostock, Madsen, die Beatsteaks oder Paramore richtig ein. © dpa
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Bereits beim Public Viewing am Nachmittag verfolgten 40000 Besucher die Niederlage der deutschen Mannschaft. Die Enttäuschung über die Niederlage war aber spätestens am Abend wieder verflogen. © dpa
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Bereits beim Public Viewing am Nachmittag verfolgten 40000 Besucher die Niederlage der deutschen Mannschaft. Die Enttäuschung über die Niederlage war aber spätestens am Abend wieder verflogen. © dpa
Bereits beim Public Viewing am Nachmittag verfolgten 40000 Besucher die Niederlage der deutschen Mannschaft. Die Enttäuschung über die Niederlage war aber spätestens am Abend wieder verflogen. © dpa
Bereits beim Public Viewing am Nachmittag verfolgten 40000 Besucher die Niederlage der deutschen Mannschaft. Die Enttäuschung über die Niederlage war aber spätestens am Abend wieder verflogen. © dpa

Am Freitagabend hatten bereits die kanadische Band Danko Jones, das Berliner Punk-Quintett Beatsteaks und die schwedischen Rocker von Mando Diao den rund 70 000 Besuchern eingeheizt. Vor allem die Beatsteaks begeisterten das Publikum, das wild tanzte. Dabei wurden im Gedränge vor der Bühne zahlreiche Zuschauer verletzt. Die Sanitäter mussten bis Samstagmorgen mehr als 570 Betrunkene und Verletzte behandeln. Für 74 von ihnen endete der Festivalbesuch im Krankenhaus.

Die knapp 400 Polizisten auf der Motorradrennbahn Eichenring waren vor allem mit Taschendiebstählen beschäftigt. „Wir haben fünf Verdächtige festgenommen“, sagte Polizeisprecher Detlev Kaldinski. Die Bande soll vor den vier Bühnen mehr als 50 Feiernden die Portemonnaies aus den Hosentaschen gestohlen haben.

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