Aufräumarbeiten nach Hurricane - tonnenweise Müll

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Mit rund 320 Tonnen Müll rechnen die Verantwortichen.

Scheeßel - Nach dem begeistert gefeierten „Hurricane“-Festival in Scheeßel dauern die Aufräumarbeiten auf dem Gelände an. Noch bis Ende der Woche werden 120 Kräfte von Entsorgungsunternehmen tonnenweise Müll einsammeln, sagte Alexandra Mierau, Sprecherin der FKP Scorpio Konzertproduktionen.

Wie im Vorjahr wird mit 320 Tonnen Müll gerechnet. Bezogen auf die höhere Besucherzahl in diesem Jahr sei der Müllberg gesunken. „Es ist weniger geworden“, sagte auch Polizeisprecher Detlev Kaldinski. 70 000 junge Leute hatten am vergangenen Wochenende ausgelassen gefeiert. 80 Bands sorgten auf dem 35 000 Quadratmeter großen Gelände für Partystimmung.

Hurricane 2010: Der Tag danach

Katerstimmung am Tag dannach. Die letzten Besucher des Hurricane-Festivals reisen nach und nach ab und zurück bleibt ein einziges Schlachtfeld. Alte Grills, Zelte, Pavillons, Camping-Stühle und unzählige Dosen liegen auf den Wiesen rund um den Eichenring. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Katerstimmung am Tag dannach. Die letzten Besucher des Hurricane-Festivals reisen nach und nach ab und zurück bleibt ein einziges Schlachtfeld. Alte Grills, Zelte, Pavillons, Camping-Stühle und unzählige Dosen liegen auf den Wiesen rund um den Eichenring. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Katerstimmung am Tag dannach. Die letzten Besucher des Hurricane-Festivals reisen nach und nach ab und zurück bleibt ein einziges Schlachtfeld. Alte Grills, Zelte, Pavillons, Camping-Stühle und unzählige Dosen liegen auf den Wiesen rund um den Eichenring. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Katerstimmung am Tag dannach. Die letzten Besucher des Hurricane-Festivals reisen nach und nach ab und zurück bleibt ein einziges Schlachtfeld. Alte Grills, Zelte, Pavillons, Camping-Stühle und unzählige Dosen liegen auf den Wiesen rund um den Eichenring. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Katerstimmung am Tag dannach. Die letzten Besucher des Hurricane-Festivals reisen nach und nach ab und zurück bleibt ein einziges Schlachtfeld. Alte Grills, Zelte, Pavillons, Camping-Stühle und unzählige Dosen liegen auf den Wiesen rund um den Eichenring. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Katerstimmung am Tag dannach. Die letzten Besucher des Hurricane-Festivals reisen nach und nach ab und zurück bleibt ein einziges Schlachtfeld. Alte Grills, Zelte, Pavillons, Camping-Stühle und unzählige Dosen liegen auf den Wiesen rund um den Eichenring. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Katerstimmung am Tag dannach. Die letzten Besucher des Hurricane-Festivals reisen nach und nach ab und zurück bleibt ein einziges Schlachtfeld. Alte Grills, Zelte, Pavillons, Camping-Stühle und unzählige Dosen liegen auf den Wiesen rund um den Eichenring. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Katerstimmung am Tag dannach. Die letzten Besucher des Hurricane-Festivals reisen nach und nach ab und zurück bleibt ein einziges Schlachtfeld. Alte Grills, Zelte, Pavillons, Camping-Stühle und unzählige Dosen liegen auf den Wiesen rund um den Eichenring. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Scorpio hatte wie im Vorjahr die Besucher aufgerufen, leere Pfandflaschen und -dosen vor Ort abzugeben oder zu spenden. Die Erlöse sind für ein Trinkwasserprojekt in Burundi. 2009 waren bei sieben Festivals 45 000 Euro gespendet worden. Damit konnten nach Angaben Mieraus drei Schulen in Burundi an die Wasserversorgung angeschlossen werden.

Erstmals boten Supermärkte direkt auf dem Gelände Mehrwegverpackungen an. Viele Festivalbesucher hätten davon Gebrauch gemacht, sagte Mierau. Insgesamt zog Polizeisprecher Kaldinski ein positives Fazit. „Auch wenn einzelne ihren Zeltplatz hinterlassen, dass Müll an Müll liegt.“ Die Zeiten wo komplette Couchgarnituren am Ende stehen bleiben, seien vorbei.

dpa

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