„Hurricane“:Das war wirklich top

Rotenburg - Das Freitags-LineupFür viele Besucher schon im Vorfeld der musikalische Höhepunkt des vergangenen Wochenendes – hielt der Freitag, was er versprach. Mit The Ting Tings, Johnossi, The Sounds, Franz Ferdinand, Moby, Kings of Leon und Kraftwerk jagte ein musikalischer Leckerbissen den nächsten. Da war sogar das kurze Zwischenspiel von Katy Perry zu verschmerzen.

Programmablauf

Bei kaum einem Festival wird der Zeitplan wohl so gut eingehalten wie beim „Hurricane“. Die meisten Bands starteten auf die Minute genau zur im Programm angegebenen Zeit. Einzig am Freitagabend im Zelt gab es einen heftigen Verzug. Ansonsten klappte der Auf- und Abbau auf den Bühnen nahezu perfekt.

Headliner

Der Druck auf die absoluten Headliner ist traditionell groß. Egal, ob Kings of Leon am Freitag, Faith No More am Samstag oder die Ärzte am Sonntag – alle Top-Acts hielten dem Druck stand und boten nicht „buisness as usual“, sondern gaben Vollgas auf den Bühnen.

Everlaunch

Die Rotenburger Band, die kurzfristig eingesprungen war, zeigte, dass sie sich auch auf den ganz großen Bühnen wohlfühlt. Im Vergleich zum Auftritt vor drei Jahren hat sich das Quartett um Sänger Thorsten Finner bemerkenswert weiterentwickelt. Beim nächsten Mal gibt der Veranstalter ihnen dann für das großartige „Heimspiel“ hoffentlich mehr Zeit – und einen Platz am Samstagabend.

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