Deutsches Rotes Kreuz organisiert Sanitätsdienst beim Hurricane-Festival

Fast 2 000 Hilfeleistungen

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Seit Monaten planen sie den Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes beim Hurricane in Scheeßel: Julia Venzke (v.l.), Sascha Masemann, Jens Hoffmann, Dennis Neven und Christoph Nieger.

Rotenburg - Von Dörthe Krause - Für die einen ist es die wohl größte Musikparty des Jahres, für die rund 350 ehrenamtlichen Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), die beim Hurricane-Festival in Scheeßel Dienst schieben, wird es ein arbeitsreiches Wochenende.

Einmal kurz nicht aufgepasst, und schon ist es passiert: Prellungen, Schnittverletzungen, Verbrennungen und Knochenbrüche gehören zu den häufigen Verletzungen beim Hurricane. Im vergangenen Jahr registrierten die Helfer des DRK rund 1 800 Patienten. „Weitere 1 000 konnten wir mit kleineren Hilfeleistungen, wie Pflasterkleben, versorgen, ohne sie zu registrieren“, schätzt Julia Venzke, Kreisbereitschaftsleiterin des DRK-Kreisverbandes Rotenburg.

Hurricane-Festival: Alle Bands im Überblick

Adept © 
All the Young © 
All Mankind © 
All shall Perish © 
Alt-J © 
Azari & III © 
Band of Skulls © 
Bassnectar © 
Bat for Lashes © 
Beardyman © 
Beirut © 
Black Box Revelation © 
Blink 182 © 
Bombay Bicycle Club © 
Bonaparte © Melissa Hostetler
Acel Bosse © Pascal Faltermann
Boy © 
Bratze © Sophie Krische
Broilers © 
Busy P © 
Casper © 
Casting Louis © 
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Die Antwoord © 
Die Ärzte © 
Disco Ensemble © 
Dumme Jungs © 
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EASTERN CONFERENCE CHAMPIONS © 
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ELECTRIC GUEST © 
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Florence and the Machine © Pascal Faltermann
Frank Turner © Pascal Faltermann
FRANK TURNER & THE SLEEPING SOULS © 
FRITZ KALKBRENNER © 
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HOFFMAESTRO © 
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Jennifer Rostock © Erik Weiss
Jennifer Rostock © Pascal Falterman
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Katzenjammer © 
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Royal Republic © 
Royal Republic © Pascal Faltermann
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Supershirt © Andreas Chudowski
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The Dø © 
Thees Uhlmann © 
Thees Uhlmann © 
The floor is made of Lava © 
 © The Inspector Cluzo
The Kooks © Pascal Faltermann
The Kooks © Pascal Faltermann
The mars Volta © 
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Young Guns © Ashley Maile
Zebrahead © 

Um die medizinische Behandlung der Besucher gewährleisten zu können, organisiert das DRK jedes Jahr einen Sanitätsdienst auf dem Eichenring. Ab Dienstag nächster Woche bauen erste Helfer der Kreisverbände Rotenburg und Fallingbostel sechs Unfallhilfsstellen, verteilt auf dem Festivalgelände, und einen Behandlungsplatz auf. „Das wird zwei Tage in Anspruch nehmen“, erklärt Venzke. Am Behandlungsplatz können rund 40 Patienten versorgt werden. „Zwei Intensivplätze sind außerdem jeweils mit einem Beatmungsgerät, einem EKG und einem Defibrilator ausgestattet“, so Venzke. Von Freitagmittag bis Sonntagnacht kommen weitere Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus Walsrode, Wittlage, Soltau, Bremen, Nienburg, Harburg-Land, Bremervörde, Vechta, Wesermarsch, Verden und der Grafschaft Bentheim hinzu. „Vom Sanitätshelfer bis hin zum Rettungsassistenten ist alles dabei“, erklärt die Kreisbereitschaftsleiterin. Aufgeteilt in Tag- und Nachtschichten, ist eine durchgehende Versorgung gesichert. Den Patiententransport vom Festivalgelände in die umliegenden Krankenhäuser übernehmen die Helfer der Schnelleinsatzgruppen (SEG) aus Rotenburg, Bremervörde und Zeven.

Hurricane: Die Ruhe vor dem Sturm

Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Eine Leitstelle direkt auf dem Gelände koordiniert die Einsätze der Helfer. Rund um die Uhr besetzten Kräfte der SEG Rettung, der Freiwilligen Feuerwehr und des Sanitätsdienstes den Einsatzleitwagen 3 des Landkreises.

Trotz der vielen Arbeit vor und während des Festivals freuen sich die Organisatoren des DRK bereits auf den Dienst. „Für uns heißt es jedes Mal: Nach dem Hurricane ist vor dem Hurricane.“

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