Wildeshauser Schützengilde zeigt beim Ausmarsch große Geschlossenheit

Gildefest: Stolz auf 2890 Teilnehmer

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Die Stimmung beim Ausmarsch war wieder hervorragend.

Wildeshausen - Von Dierk Rohdenburg. Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel.

Zahlenmäßig am stärksten war abermals die Kompanie Westertor mit 889 Mann, das Cornauer Tor trat mit 710 Mann an, für das Huntetor waren 697 Mann dabei. Dazu kamen die Ratskompanie mit 85 Mitgliedern, 48 Offiziere, 54 Wachesoldaten und 32 Könige, die von 248 Musikern begleitet wurden. Viele Gruppen hatten wieder schmückendes Beiwerk wie Blumen oder originelle Trinkgefäße dabei. Der Gildeclub „Pfingstkings“ trug stolz den Gildecup und „Die Fracktion“ war mit Pflaster auf der Nase erschienen. Nicht deshalb, weil es beim Fußball-Turnier nicht zum Sieg gereicht hatte, sondern, weil ein Gildebruder im Zelt unachtsamerweise einem Freund eins auf die Nase gegeben hatte. Nun wollten sie alle gleich aussehen – bis auf den Übeltäter, der kein Pflaster trug.

„Es ist ein besonderes Erlebnis, als neuer General euch alle in Formation zu sehen“, freute sich Jens Kuraschinski. „Ausmarsch und Königsschießen sind Höhepunkt des heutigen Tages. Hier verbinden wir Tradition und Moderne.“ Wohl kein anderer Verein, so der General, könne auf eine solch lange Tradition zurückblicken wie die Wildeshauser Schützengilde. „Kein Verein hat so tolle Mitglieder, wie ihr es seid. Das macht mich stolz.“

Anschließend wurden verdiente langjährige Mitglieder der Gilde (siehe Fotos) geehrt. Zudem wurden noch Orden verliehen, weil die Personen am Vormittag nicht auf der Herrlichkeit dabei waren. Birko Hasselmann erhielt den Verdienstorden der Wildeshauser Schützengilde für den guten Kontakt zwischen Bundeswehr und Gilde, Wolfgang Brandt wurde für das gewissenhafte Führen des Protokollbuches des Cornauer Tores geehrt. Zudem erhielt der Verein „Sieben Zwerge“ eine Urkunde für den hervorragenden Einsatz beim Kinderschützenfest und für die tolle Organisation der Hilfe für Wildeshauser Kinder.

Gildefest: Parade und Ausmarsch

Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze

Gildefest: der Ausmarsch

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Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Nicht jedes Jahr kann die Schützengilde einen Rekord beim Ausmarsch vermelden. Das stört aber niemanden, denn entscheidend ist das Miteinander und das Zusammenstehen für Gilde und Stadt. 2890 Offiziere, Schwarzröcke, Könige und Spielleute zogen am Dienstag in den Krandel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo

Gildefest: Parade auf der Herrlichkeit

Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
Die Parade auf der Herrlichkeit bot am Dienstag eine Fülle von Premieren. Nicht nur, dass die Offiziere deutlich zu früh mit dem General der Gilde, Jens Kuraschinski, antraten. Erstmals führte Oberst Ernst Frost sogar die Wache an und entlastete damit Hauptmann Hermann Johannes beim dritten Ummarsch. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dejo
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