Auf dem Freimarkt am Samstagabend

1 von 109
Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.
2 von 109
Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.
3 von 109
Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.
4 von 109
Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.
5 von 109
Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.
6 von 109
Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.
7 von 109
Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.
8 von 109
Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.

Ischa Freimaak 2011: Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - 17 Tage lang herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen: Am Eröffnungswochenende genossen die Bremer und viele Gäste den Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel, in vollen Zügen.

Das könnte Sie auch interessieren

Frühjahrsmarkt in Kirchweyhe

Gutes Wetter, gute Laune: Viele Besucher schlenderten am Sonntag mit einem breiten Lächeln über den Weyher Frühlingsmarkt.
Frühjahrsmarkt in Kirchweyhe

Abi-Mottowoche an der Eichenschule

Mit den Themen Festival, Horror und Kindheitshelden ging die Mottowoche der Scheeßeler Eichenschule zu Ende, die jedes Jahr die erste …
Abi-Mottowoche an der Eichenschule

Neue Ochtumbrücke der Bahn in Dreye

Endspurt für das 13-Millionen-Projekt: Die Deutsche Bahn hat in Weyhe kurz vor dem Bahnhof Dreye die alte Ochtumbrücke aus Stahl mit Asbestanstrich …
Neue Ochtumbrücke der Bahn in Dreye

Wesertaler Musikanten sorgen für Stimmung im Gasthaus „Der Hüttenwirt“

Die Wesertaler Musikanten sorgten für beste Stimmung und ein volles Haus. Der Hüttenwirt persönlich sorgte in den Pausen mit Anekdoten für Kurzweile …
Wesertaler Musikanten sorgen für Stimmung im Gasthaus „Der Hüttenwirt“

Kommentare