Raus aus dem dem Alltag

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Forscher meinen: Festivals sind Anti-Bewegung

Scheeßel / Hamburg - Von Michael Krüger - Hurricane: ausverkauft. Wacken: ausverkauft. Rock Am Ring: ausverkauft. Die großen Namen ziehen, immer mehr kleine springen auf den Zug auf. Musik-Festivals boomen.

Und doch fährt im Grunde niemand zu einem Festival, um Musik zu hören. Es geht vielmehr um das Erlebnis unter Gleichgesinnten. Minimale Verpflichtungen, maximaler Spaß: Drei Tage „Anarchie in bestimmten Grenzen“, nennen das die Hurricane-Veranstalter von FKP Scorpio.

Hurricane: Die Ruhe vor dem Sturm

Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne

„Spontan-Verbrüderungen in der Dynamik des zusammen Spaß-Habens“, heißt es beim Soziologen Ronald Hitzler der Technischen Universität Dortmund. Gemeinschaftliche Events wie ein Festival böten die Möglichkeit, „sich in einem Kollektiv-Vehikel aus Lebens-Routinen heraustransportieren“ zu lassen. Im Klartext: Gemeinsam leiden an kalten Dosenravioli, den Grill abwechselnd Tag und Nacht am Laufen halten und das Zeltcamp mit dem Klappspaten gegen den garantierten Platzregen verteidigen.

Keine Frage des Alters

Kommunikationswissenschaftlerin Josefine Sporer vom Hamburger Trendbüro sieht diese „Flucht aus dem Gewohnten“ durch die Möglichkeit heutiger Live-Berichterstattung für die Daheimgebliebenen verstärkt: „Alles Erlebte wird durch das Foto auf Facebook verdoppelt.“ Der modernen Dia-Schau sind nur durch Akku-Laufzeiten Grenzen gesetzt – ein bedeutender Markt für die Festival-Industrie in der Zukunft. Als „Jugendbewegung“ kann das Festival nicht mehr klassifiziert werden, sagt die Trendforscherin. „Eine Zielgruppe lässt sich nicht mehr am Alter festmachen“, so Sporer. Man trifft sich beim Jazz-Festival, bei der Goa-Party im Wald oder beim Massen-Open-Air Hurricane, weil die Musik verbindet, weil alle zusammen „etwas erleben wollen“. Das Event steht im Vordergrund – und die Gemeinsamkeit. Und wenn es am Ende nur die wichtigste aller Festivalfragen ist, die es stets gemeinsam zu beantworten gilt: „Wo bekomme ich jetzt ein kaltes Bier her?“

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