Offizielle Hitparade der Domweih 2014 / Manche Songs begeistern seit 1981

Helene Fischer ist für Verdener die Nummer eins

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Königin der Domweihhitparade 2014 ist Schlagersternchen Helene Fischer

Verden - Domweih, das heißt sechs Tage feiern. Und womit? Natürlich mit guter Musik. Dabei hat die Domweih ihre eigenen Gesetze. Welche Hits dieses Jahr am meisten rockten und welche seit Jahren die Menschen erfolgreich auf die Tanzfläche locken, das steht nun offiziell fest in der Domweihhitparade.

Königin der Liste 2014 ist Schlagersternchen Helene Fischer. Mit ihrem Song „Atemlos durch die Nacht“ lässt sie 313 Titel hinter sich. Auf Platz zwei folgt der Song „Timber“ von Pitbull featuring Kesha. Mit auf das Siegertreppchen darf auch Materia mit seinem Song „Kids“ (zwei Finger an den Kopf), der Platz drei belegt.

Fußball schien bei der Domweih noch nebensächlich gewesen zu sein, der WM-Song „Auf uns“ von Andreas Burani landet nur auf Platz vier. „Rather Be“ von Clean Bandit featuring Jess Glynne belegt Platz fünf.

Diese Songs sind relativ neu und waren dieses Jahr zum ersten Mal dabei. Somit schafft es erst auf Platz sechs ein Song, der 2013 auf Platz drei vertreten war: „Party Mix 1“ von Pur. Und der siebtbeliebteste Hit war vergangenes Jahr noch auf Platz 19 und hat sich hochgearbeitet: „Scream & Shout“ von Will.I.Am featuring Britney Spears.

Diese Hits beigeisterten 2014. Doch es gibt Songs, die seit 1981 erfolgreich auf der Domweih gespielt werden und zu denen immer noch das Tanzbein geschwungen wird. Die Hitliste der beliebtesten Songs von 1981 bis 2014 wird angeführt von „Early morning wake up“ von Flash and the pan. Platz zwei belegt das Safari Duo mit „Played-a-live“. Auf Platz drei schafft es „Live ist life“ von Opus. 4477 Titel wurden bei dieser Liste in das Rennen geschickt.

Und auch bei den ersten Plätzen der vergangenen Jahre gibt es Songs, die besonders hervorstechen. So lässt „Live is life“ von Opus von 1985 die anderen ersten Plätze ziemlich alt aussehen.

Auch Matthias Reim mit „Verdammt ich lieb dich“ von 1990 hebt sich von den übrigen beliebtesten Titeln ab. Dicht gefolgt von „Mambo No. 5“ von Lou Bega, 1999, und „Macarena“ von Los del rio, 1996.sig

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