Unsere Festival-Bilanz

Deichbrand 2018: Da ist noch Luft nach oben

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Kettcar machte einfach nur Lust auf mehr.

Von Katia Backhaus. Vier Tage Deichbrand Festival sind vorbei. Hat der Deich gebrannt? So kann man das nicht sagen. Und das liegt nicht am Gelände-Feuerverbot wegen der staubigen Trockenheit.

Die Organisatoren haben mit ihrem Zeitplan aus dem Angebot des Line-Ups mit über 100 Acts nicht herausgeholt, was möglich gewesen wäre. Der Staub hat aus den Festivalbesuchern von Anfang an Vermummte mit Dreckspuren gemacht. Eine Ausnahme bildete der Sonntagabend.

Kettcar-Sänger Marcus Wiebusch sagte am Samstag, er habe erst gedacht, jetzt kämen die Fans schon vermummt zu ihren Konzerten. „Aber dann hab ich gemerkt: Das ist der Staub.“ Vor allem die Hitze, die dazu kommt, lässt die Festivalbesucher die Tage etwas langsamer angehen. Denn erst am späteren Abend füllt sich das Infield komplett.

55.000 Besucher machen das Infield voll

Die immerhin 55.000 Besucher füllen im Dunkeln den riesigen Platz - und hören dort am Freitagabend erst Wolfmother, dann Clueso, dann Casper. Die australischen Rock-Urgesteine bieten genau das, was man erwartet - ordentlichen Rock mit Bums. Clueso hingegen macht mal dies, mal das, und schwenkt vom schmalzigen zwischendurch ins rappende Fach. Das mag manchem gefallen, aber ist nichts, was wirklich vom Hocker reißt. 

Doch das Infield ist voll, es ist Freitagabend und die Konkurrenz im Palastzelt - erst Ufo 361, dann Bausa - hat da nur wenig Chancen. Casper, in überdimensionierter gelber Jacke, tritt um Mitternacht auf. Ein Mann, ein volles Gelände, aber hätte Benjamin Griffey aus Lemgo auch so viele Zuschauer gehabt, wenn er am Nachmittag gespielt hätte? Amy Macdonald um 19 Uhr wirkte fast verschenkt, und auch OK Kid hätte einem Abendslot alle Ehre gemacht.

The Killers: Bombastische Show, nur zu lang

Ähnlich das Spiel am Samstag: Zwar spielen mit Editors, Kettcar, Mando Diao, Freundeskreis und The Killers eine ganze Reihe spannender Acts auf, aber in der falschen Reihenfolge. The Killers beherrschen ab 22.30 Uhr bis kurz nach Mitternacht das Infield, das wiederum komplett gefüllt ist. Doch die Show der fünf Herren aus Las Vegas, so bombastisch sie ist, täuscht nicht darüber hinweg, dass man sie gut und gern um die Hälfte hätte kürzen können. 

Hits wie „Human“ oder „Somebody told me“, die auch kennt, wer mit 80er-Pop sonst nichts am Hut hat, kommen verhältnismäßig spät. Zwischendurch muss das Publikum viel Video-Schnickschnack, viele Spezialeffekte und manchmal auch einfach eine Pause ertragen. Zu perfekt wirkt dieser Auftritt für ein Rockfestival am Deich. 

Deichbrand 2018: Editors, Kettcar, Mando Diao und Freundeskreis live

Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backhaus/Wiewelhove
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Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backhaus/Wiewelhove
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Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backhaus/Wiewelhove
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Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backha us/Wiewelhove
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Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backhaus/Wiewelh ove
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Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backhaus/Wiewelhove
Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backhaus/Wiewelhove
Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backhaus/Wiewelhove
Die Party-People waren hautnah dabei und tanzten munter mit. © Backhaus/Wiewelhove

Hätte man sich etwas wünschen dürfen, hätte man Freundeskreis oder Kettcar weiter nach hinten gerückt. Beide haben einen top Auftritt gespielt, die Menge zum Tanzen und auch Nachdenken gebracht - „Sommer 1989“ von Kettcar könnte gern auch der politische Sommerhit für 2018 werden.

Der Sonntagabend wiederum war so, wie man sich auch die anderen Abende gewünscht hätte: Erst spielten Bosse perfekt zum Sonnenuntergang Songs mit Tempo, Gefühl und Tanzlaune und verausgabten sich dabei so, wie es sich auf einer Festivalbühne gehört. 

Und danach machten die Toten Hosen den Sack zu – von der Opelgang über den eisgekühlten Bommerlunder bis hin zu Tagen wie diesen war aus jedem Jahrzehnt der Bandgeschichte etwas dabei. Das Publikum zückte Feuerzeuge, vor der Bühne brannten Bengalos. Ein Abend, der Feuer aufs Deichbrand brachte, in jeder Hinsicht.

Workshops als Alternative zu Bier und Musik 

Abseits der Bühnen will das Deichbrand mit einem Workshop-Konzept Entspannung und Alternativen zu Musik und Bier bieten. Ungefähr so versteht auch Raja, Yogalehrer und beim „Green Circus“ zuständig für die Angebote Yoga am Morgen, Massage Coaching und Bieryoga, seine Aufgabe. 

Dabei ist das beliebte Bieryoga - bis zu 150 Leute sind am Sonntag dabei, schätzt Assistent Michael - als reines Entertainment gedacht. Spaß haben, andere Leute kennenlernen, weitergehen, das ist die Idee, sagt Raja. 

Sunny Clayton, zuständig für den im vergangenen Jahr ins Leben gerufenen „Green Circus“, hat eine größere Vision. Er will das aktuelle Angebot von sieben Workshops plus permanenten Angeboten wie Klettern und Artistik ausbauen und vor allem die kleine Open-Air-Bühne stärker nutzen. 

Vom Glitzertopf bis zum Bieryoga

Er will mehr Künstler einladen, die Jamsessions spielen, mit dem Publikum in Kontakt kommen, Workshops geben. Und er träumt davon, eines Tages mit seinem Workshop-Angebot über die Festivalgelände zu touren. Schaut man sich auf dem Gelände des „Circus“ auf dem „Green Camp“-Gelände um, dann wirkt dieser Traum noch recht realitätsfern. 

Der Workshop Glitter & Glitzer ist eine Art Kinderschminken, nur mit deutlich zu vielen Interessenten und zu wenig Konzept. Am Ende greifen die meisten selbst zum Glitzertopf und gehen - noch paradiesvogelartiger als zuvor - weiter. Bieryoga kommt tatsächlich extrem gut an, ist aber eben auch ein passender Hashtag für die Festivalstory. Parcours und Hula Hoop sind da schon eher echte Schnupperkurse. 

Bieryoga auf dem Deichbrand 2018 - und ihr werdet zum Bierkasten

Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove
Entspannen und dabei leckeren Gerstensaft genießen - fertig ist der Bieryoga-Workshop im Green Cirus auf dem Deichbrand. © Wiewelhove

Auch das bunte Angebot der Zirkusschule „TriBühne“ aus Hamburg verleitet zum Zugreifen - besonders voll ist es aber nicht, wenn die Jonglierbälle und Diabolos herausgeholt werden. Bis die Workshops beim Deichbrand an einem sonnigen Nachmittag mehr Leute anlocken als der Bierkasten vor dem eigenen Zelt, dauert es wohl noch.

Noch Luft nach oben

Was aber nicht untergehen darf, sind die Acts, die im Irgendwann des Tagesprogramms - teils zu unrecht - versteckt waren: 257ers, die am frühen Freitagabend Lach- und Tanzmuskeln forderten, Turbostaat, deren melancholischer Deutschpunk auch nachts um halb zwei grandios gut ist, Haiyti, die leider zeitgleich ihren 100.000-Fans-Song spielte, und Neonschwarz, die am Freitagnachmittag das Palastzelt furios aufmischten. Der Deich hat nicht gebrannt, aber er hätte das Zeug dazu gehabt – das hat das Feuerwerk am Sonntagabend gezeigt.

Ein ganz persönliches Fazit zieht auch unser Reporter Jan nach vier Tagen Festival - im Video: 

Und was sagen die Festivalisten selbst? Wir haben sie gefragt: 

Anmerkung: Die Eindrücke vom Sonntagabend wurden nach Radaktionsschluss ergänzt, dieser Online-Artikel entsprechend erweitert.

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