Loopings mit 100 Stundenkilometer

Wie viele Karussells schafft man in drei Stunden?

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100 Stundenkilometer auf dem Bremer Freimarkt: Das geht im Booster Maxxx. Norbert Hayduk ist mit Helmkamera eingestiegen.

Bremen - 30 Karussells, Fahrgeschäfte und Achterbahnen gibt es auf dem Freimarkt in Bremen. Wir probieren mal aus, wie viele davon man in drei Stunden fahren kann - und erleben am nächsten Tag einen gewaltigen Muskelkater...

Am Anfang stand eine Mitteilung über den Kurznachrichtendienst Twitter. Kreiszeitung.de schrieb die Nachricht: "Alle Karussells auf dem Freimarkt in Bremen. Wer traut sich?" Sofort meldete sich Norbert Hayduk aus Bremen: "Ich. Wer übernimmt die Kosten?" Wir fragten noch mal genau nach: "Alle an einem Tag?". "Mache ich", schrieb der Findorffer. Also gut: Wir nahmen den Mann beim Wort.

Ein paar Tage später war ein Termin vereinbart. Wir trafen uns mit Norbert Hayduk, der neben seiner Leidenschaft für Karussells auch Galerist und Künstler ist, auf dem Freimarkt vor dem Olympia-Looping. Wir vereinbarten, innerhalb von drei Stunden mit so viel Karussells wie möglich zu fahren. Ohne Rücksicht auf eventuell auftretendes Unwohlsein...

Zum Start unserer Mission stiegen wir in die Neuheit Spinning Racer. Auf 424 Meter Metern Schienenlänge bietet die Achterbahn eine besonders enge Kurvenfahrt und zwei Steilabfahrten. Drehbare Gondeln erhöhen den Nervenkitzel für die Mitfahrer.

Besonderheit: Die Wagen bieten Platz für vier Personen - zwei sitzen vorwärts, die anderen beiden Mitfahrer rückwärts. Wir beginnen natürlich rückwärts.

Ohne Pause ging es weiter mit dem Höllenblitz, Big Spin, Booster Maxxx und noch so einigen Karussells mehr. Wie viele Fahrgeschäfte Norbert Hayduk am Ende geschafft hat - verraten wir im Video. Nur so viel sei schon verraten: Am nächsten Tag wartete ein gewaltiger Muskelkater auf unseren Test-Kandidaten. Wir haben alle Fahrten mit der Videokamera und einer zusätzlichen Helmkamera dokumentiert.

Sehen sie hier den Bericht von Harald Hinze und Norbert Hayduk:

In unserem umfangreichen Special haben wir alle Schienenbahnen, Fahr- und Laufgeschäfte aufgelistet und beschrieben. Dazu gibt es unter www.kreiszeitung.de/freimarkt natürlich alle Infos zum größten Volksfest im Norden - dem 977. Bremer Freimarkt vom 19. Oktober bis zum 4. November 2012

In dieser Fotostrecke haben wir alle Fahrgeschäfte auf dem Bremer Freimarkt kurz in Wort und Bild beschrieben.

Alle Karussells auf dem Freimarkt in Bremen 2012

Höllenblitz, Wilde Maus und Olympia-Looping sind schon alte Hasen auf dem Freimarkt. Wie in jedem Jahr gibt es aber auch Neuheiten: Big Spin, Parkour, Devil Rock und Spinning Racer sind zum ersten Mal in Bremen.  Mit dieser Fotostrecke geben wir einen Überblick über die Karussells auf dem Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Bee Bop - Gerade bei den Jugendlichen sind Autoscooter beliebt. Ab 2 Euro geht es los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Bee Bop - Gerade bei den Jugendlichen sind Autoscooter beliebt. Ab 2 Euro geht es los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Big Spin von Deinert lässt Sie auf dem Bremer Freimarkt für 3,50 Euro schweben, fliegen, hüpfen, schaukeln, schwingen und sich im Kreis drehen.. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Big Spin von Deinert lässt Sie auf dem Bremer Freimarkt für 3,50 Euro schweben, fliegen, hüpfen, schaukeln, schwingen und sich im Kreis drehen.. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Big Spin von Deinert lässt Sie auf dem Bremer Freimarkt für 3,50 Euro schweben, fliegen, hüpfen, schaukeln, schwingen und sich im Kreis drehen.. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Booster Maxxx hat zwar nur 16 Sitzplätze, aber die erleben dann auch für fünf Euro gewaltigen Nervenkitzel. Die Fahrgäste sitzen jeweils an den Enden eines gewaltigen Armes, der wie ein Propeller 55 Meter in den Himmel ragt. Wenn sich der Booster dreht, wirken Kräfte von 4G auf die mutigen Fahrgäste. Die Höchstgeschwindigkeit geträgt 100 km/h. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Booster Maxxx hat zwar nur 16 Sitzplätze, aber die erleben dann auch für fünf Euro gewaltigen Nervenkitzel. Die Fahrgäste sitzen jeweils an den Enden eines gewaltigen Armes, der wie ein Propeller 55 Meter in den Himmel ragt. Wenn sich der Booster dreht, wirken Kräfte von 4G auf die mutigen Fahrgäste. Die Höchstgeschwindigkeit geträgt 100 km/h. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Booster Maxxx hat zwar nur 16 Sitzplätze, aber die erleben dann auch für fünf Euro gewaltigen Nervenkitzel. Die Fahrgäste sitzen jeweils an den Enden eines gewaltigen Armes, der wie ein Propeller 55 Meter in den Himmel ragt. Wenn sich der Booster dreht, wirken Kräfte von 4G auf die mutigen Fahrgäste. Die Höchstgeschwindigkeit geträgt 100 km/h. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Booster Maxxx hat zwar nur 16 Sitzplätze, aber die erleben dann auch für fünf Euro gewaltigen Nervenkitzel. Die Fahrgäste sitzen jeweils an den Enden eines gewaltigen Armes, der wie ein Propeller 55 Meter in den Himmel ragt. Wenn sich der Booster dreht, wirken Kräfte von 4G auf die mutigen Fahrgäste. Die Höchstgeschwindigkeit geträgt 100 km/h. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Break Dancer ist einfach Kult. Schon seit 27 Jahren begeistert das Fahrgeschäft. Für drei Euro nimmt man in den Gondeln Platz und kann sich ordentlich durchschütteln lassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Break Dancer ist einfach Kult. Schon seit 27 Jahren begeistert das Fahrgeschäft. Für drei Euro nimmt man in den Gondeln Platz und kann sich ordentlich durchschütteln lassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Break Dancer ist einfach Kult. Schon seit 27 Jahren begeistert das Fahrgeschäft. Für drei Euro nimmt man in den Gondeln Platz und kann sich ordentlich durchschütteln lassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Break Dancer ist einfach Kult. Schon seit 27 Jahren begeistert das Fahrgeschäft. Für drei Euro nimmt man in den Gondeln Platz und kann sich ordentlich durchschütteln lassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
52 Meter beträgt die Gesamthöhe des Star Flyer, die maximal 24 Fahrgäste müssen sich allerdings mit einer Höhe von „nur“ 43 Metern begnügen © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
52 Meter beträgt die Gesamthöhe des Star Flyer, die maximal 24 Fahrgäste müssen sich allerdings mit einer Höhe von „nur“ 43 Metern begnügen © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
52 Meter beträgt die Gesamthöhe des Star Flyer, die maximal 24 Fahrgäste müssen sich allerdings mit einer Höhe von „nur“ 43 Metern begnügen © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt im Flash losgeht. Für 4,50 Euro können die Fahrgäste in einer Flughöhe von rund 24 Metern mehr oder weniger freiwillig den Boden von oben sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt im Flash losgeht. Für 4,50 Euro können die Fahrgäste in einer Flughöhe von rund 24 Metern mehr oder weniger freiwillig den Boden von oben sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt im Flash losgeht. Für 4,50 Euro können die Fahrgäste in einer Flughöhe von rund 24 Metern mehr oder weniger freiwillig den Boden von oben sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt im Flash losgeht. Für 4,50 Euro können die Fahrgäste in einer Flughöhe von rund 24 Metern mehr oder weniger freiwillig den Boden von oben sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Freddys Company: Das komplett neue Laufgeschäft besticht vorallem durch seine kreative und neuartige Aufmachung. Für drei Euro erlebt man Abenteuer zwischen Presse und Waschanlage. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Freddys Company: Das komplett neue Laufgeschäft besticht vorallem durch seine kreative und neuartige Aufmachung. Für drei Euro erlebt man Abenteuer zwischen Presse und Waschanlage. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die gute alte Schiffschaukel kennt wohl noch jeder. Das Frisbee ist die weiterentwickelte Version dieses Klassikers. Höher, schneller, aufregender. Für drei Euro ebenfalls mit dem Potential, zu einem echten Kultfahrgeschäft zu werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die gute alte Schiffschaukel kennt wohl noch jeder. Das Frisbee ist die weiterentwickelte Version dieses Klassikers. Höher, schneller, aufregender. Für drei Euro ebenfalls mit dem Potential, zu einem echten Kultfahrgeschäft zu werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die gute alte Schiffschaukel kennt wohl noch jeder. Das Frisbee ist die weiterentwickelte Version dieses Klassikers. Höher, schneller, aufregender. Für drei Euro ebenfalls mit dem Potential, zu einem echten Kultfahrgeschäft zu werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Höllenblitz, Wilde Maus und Olympia-Looping sind schon alte Hasen auf dem Freimarkt. Wie in jedem Jahr gibt es aber auch Neuheiten: Big Spin, Parkour, Devil Rock und Spinning Racer sind zum ersten Mal in Bremen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Vom Aussehen ähnelt der Happy Traveller ein wenig dem Break Dancer, dafür ist die Fahrt durch sanftere und ruhigere Bewegungen wesentlich magenschonender. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Vom Aussehen ähnelt der Happy Traveller ein wenig dem Break Dancer, dafür ist die Fahrt durch sanftere und ruhigere Bewegungen wesentlich magenschonender. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Haunted Masion: Die einzige Etagen-Geisterbahn mit hängenden, drehenden, vibrierenden und kippenden Gondeln. Hier fahren Sie für 3,50 Euro nicht auf – sondern unter der der Schiene. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Sich in einer Drahtkugel an zwei Bungee-Seilen bis zu 50 Meter in die Höhe schießen zu lassen, klingt für die meisten Menschen nicht besonders erstrebenswert. Der Hot Shot ist eine Attraktion auf dem Freimarkt, in die sich nur die ganz Hartgesottenen wagen. Für 15 Euro auch nicht ganz billig. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Irrgarten: Schon um 1900 waren Irrgärten äußerst beliebte Belustigungsgeschäfte. Lieben Sie das Gefühl, dass es keinen Weg zurück zu geben scheint? Für vier Euro kann man versuchen, den Weg zu finden... © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lust auf Kopfstand? Dann ist das Fahrgeschäft Devil Rock der Bremer Schaustellerfamilie Hanstein genau richtig. Für 3,50 Euro erlebt der Fahrgast in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lust auf Kopfstand? Dann ist das Fahrgeschäft Devil Rock der Bremer Schaustellerfamilie Hanstein genau richtig. Für 3,50 Euro erlebt der Fahrgast in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lust auf Kopfstand? Dann ist das Fahrgeschäft Devil Rock der Bremer Schaustellerfamilie Hanstein genau richtig. Für 3,50 Euro erlebt der Fahrgast in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lust auf Kopfstand? Dann ist das Fahrgeschäft Devil Rock der Bremer Schaustellerfamilie Hanstein genau richtig. Für 3,50 Euro erlebt der Fahrgast in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Bis zu 420 Menschen passen in das größte mobile Riesenrad der Welt - das Steiger-Rad. Mit seinen 60 Metern Höhe und dem besonderen Design ist das Rad das Wahrzeichen des Bremer Freimarktes. Für 4,50 Euro lässt sich der grandiose Ausblick genießen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Bis zu 420 Menschen passen in das größte mobile Riesenrad der Welt - das Steiger-Rad. Mit seinen 60 Metern Höhe und dem besonderen Design ist das Rad das Wahrzeichen des Bremer Freimarktes. Für 4,50 Euro lässt sich der grandiose Ausblick genießen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Phsyik war nicht jedermanns Freund während der Schulzeit. Wieviel Spaß das Schulfach allerdings machen kann, lernt man im Rotor auf dem Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Phsyik war nicht jedermanns Freund während der Schulzeit. Wieviel Spaß das Schulfach allerdings machen kann, lernt man im Rotor auf dem Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Extremsportart Parkour ist Namensgeber eines neuen Rundfahrgeschäftes von Andreas Aigner, das erstmals auf dem Bremer Freimarkt vertreten ist. Wie ein Parkour-Sportler den kürzesten und effizientesten Weg von A nach B wählt und alle sich ihm stellenden Hindernisse spielend überwindet, so soll sich der Fahrgast in diesem Family Thrill Ride mit rasanten Auf- und Ab- Bewegungen für drei Euro fühlen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Extremsportart Parkour ist Namensgeber eines neuen Rundfahrgeschäftes von Andreas Aigner, das erstmals auf dem Bremer Freimarkt vertreten ist. Wie ein Parkour-Sportler den kürzesten und effizientesten Weg von A nach B wählt und alle sich ihm stellenden Hindernisse spielend überwindet, so soll sich der Fahrgast in diesem Family Thrill Ride mit rasanten Auf- und Ab- Bewegungen für drei Euro fühlen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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„Hier erwartet die Besucher alles: Ein beweglicher Kommando-Sessel mit Abstimmknöpfen, Profi-Kinosound, Lasertechnik, ein 3D-Film auf 15x7 Meter großer Leinwand und ein Internetabenteuer, das dank Feuer, Wasser, Wind, Blitz und Donner wirklich miterlebt wird“, erzählt Ronny Weber, Betreiber der Neuheit The Game. 4,50 Euro kostet das Abenteuer. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Die Bremer Schausteller-Familie Robrahn ist wieder mit dem Autoscooter Top In auf dem Bremer Freimarkt zu Gast. Für zwei Euro kann man hier eine Runde drehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Bremer Schausteller-Familie Robrahn ist wieder mit dem Autoscooter Top In auf dem Bremer Freimarkt zu Gast. Für zwei Euro kann man hier eine Runde drehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Im Top Spin geht es rund: Zwischen den zwei Tragarmen hängt eine zehn Meter breite Gondel, in der die Gäste Platz nehmen, bevor die Fahrt los geht. Bei dem vielen vor und zurück bleibt auch der ein oder andere Überschlag – und mit ihm viel Gekreische – nicht aus - viel Spaß für 3,50 Euro. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Im Top Spin geht es rund: Zwischen den zwei Tragarmen hängt eine zehn Meter breite Gondel, in der die Gäste Platz nehmen, bevor die Fahrt los geht. Bei dem vielen vor und zurück bleibt auch der ein oder andere Überschlag – und mit ihm viel Gekreische – nicht aus - viel Spaß für 3,50 Euro. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Im Top Spin geht es rund: Zwischen den zwei Tragarmen hängt eine zehn Meter breite Gondel, in der die Gäste Platz nehmen, bevor die Fahrt los geht. Bei dem vielen vor und zurück bleibt auch der ein oder andere Überschlag – und mit ihm viel Gekreische – nicht aus - viel Spaß für 3,50 Euro. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Auch wenn noch kein Schnee liegt können Besucher des Bremer Freimarktes doch eine lustige Schlittenfahrt unternehmen. Bei 14 Meter Fahrbahn im Durchmesser erzielt die Troika fast 40 Stundenkilometer. Das hört sich wenig an. Probieren Sie aber mal eine Fahrt für 2,50 Euro aus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Auch wenn noch kein Schnee liegt können Besucher des Bremer Freimarktes doch eine lustige Schlittenfahrt unternehmen. Bei 14 Meter Fahrbahn im Durchmesser erzielt die Troika fast 40 Stundenkilometer. Das hört sich wenig an. Probieren Sie aber mal eine Fahrt für 2,50 Euro aus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Wellenflug hat schon eine lange Geschichte hinter sich und ist heute ein Klassiker, der bei einem Familienausflug zum Bremer Freimarkt nicht fehlen darf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Wellenflug hat schon eine lange Geschichte hinter sich und ist heute ein Klassiker, der bei einem Familienausflug zum Bremer Freimarkt nicht fehlen darf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Wellenflug hat schon eine lange Geschichte hinter sich und ist heute ein Klassiker, der bei einem Familienausflug zum Bremer Freimarkt nicht fehlen darf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
In den Loren der Achterbahn Höllenblitz flitzen die Gäste für drei Euro durch eine alte Goldmine. Im Inneren erwarten den Höllenblitz-Passagier neue Licht- und Feuereffekte und Figuren im Bergwerksstil. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
In den Loren der Achterbahn Höllenblitz flitzen die Gäste für drei Euro durch eine alte Goldmine. Im Inneren erwarten den Höllenblitz-Passagier neue Licht- und Feuereffekte und Figuren im Bergwerksstil. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Olympia Looping: Die fünf Loopings der Bahn sehen aus wie olympische Ringe. Sie sind zwischen 12 und 20 Meter hoch. Olympisch ist auch die Geschwindigkeit: Mit 100 Stundenkilometern rast man die 1250 Meter lange Bahn entlang. Mit 6,50 Euro kein ganz billiges - aber trotzdem lohnendes Vergnügen. Die maximalen G-Werte sind 5,2 in der vertikalen und +/- 0,5 in der horizontalen Ebene. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Olympia Looping: Die fünf Loopings der Bahn sehen aus wie olympische Ringe. Sie sind zwischen 12 und 20 Meter hoch. Olympisch ist auch die Geschwindigkeit: Mit 100 Stundenkilometern rast man die 1250 Meter lange Bahn entlang. Mit 6,50 Euro kein ganz billiges - aber trotzdem lohnendes Vergnügen. Die maximalen G-Werte sind 5,2 in der vertikalen und +/- 0,5 in der horizontalen Ebene. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Eine Neuheit auf dem Bremer Freimarkt ist der Spinning Racer: Die spektakuläre Weiterentwicklung des Achterbahn-Klassikers "Wilde Maus" des Hauses Maurer: Rasante Fahrten gibt es hier für vier Euro in drehbaren Gondeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Wilde Maus ist genau das Richtige für kleine und große Abenteurer, die die Geschwindigkeit lieben. Für drei Euro geht es zackig um die Ecke. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Wilde Maus ist genau das Richtige für kleine und große Abenteurer, die die Geschwindigkeit lieben. Für drei Euro geht es zackig um die Ecke. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Wilde Maus ist genau das Richtige für kleine und große Abenteurer, die die Geschwindigkeit lieben. Für drei Euro geht es zackig um die Ecke. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Wildwasser III: Sie ist 28 Meter hoch, hat eine Grundfläche von 60 mal 40 Metern, lässt ihre Fahrgäste mit bis zu 50 Stundenkilometern den Hang hinunter rasen und macht Sie dann auch noch ein wenig nass. Für fünf Euro geht es in den schwimmenden Baumstämmen auf und ab © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Das war die Übersicht aller Fahrgeschäfte auf dem Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze

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