Hot Shot - das Spiel mit den Nerven

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Vor dem Start ist die Anspannung besonders groß

Sich in einer Drahtkugel an zwei Bungee-Seilen bis zu 50 Meter in die Höhe schießen zu lassen, klingt für die meisten Menschen nicht besonders erstrebenswert. Der Hot Shot ist eine Attraktion auf dem Freimarkt, in die sich nur die ganz Hartgesottenen wagen. Hier geht's zur virtuellen Fahrt!

Hot Shot

In wenigen Sekunden wird es losgehen: Zwei Mutige haben sich gefunden und in den Hot Shot gewagt. Ihren Gesichtern kann man die Anspannung jetzt ansehen, so kurz vor dem Start sind sie sich scheinbar nicht mehr sicher, ob es wirklich eine gute Idee war, hier einzusteigen. Die Seile sind gespannt, der Countdown wird heruntergezählt: „noch drei...zwei...eins...Start!“.
Als der Drahtkäfig mitsamt seinen zwei Insassen in den Himmel schießt, wirken ganze 5G auf die Körper der Fahrgäste. Auf einem Bildschirm kann man – mittels einer, in der Drahtkugel angebrachten Kamera – die beiden Insassen bei ihrer wilden Fahrt beobachten .Aus großer Höhe geht es herunter, gleich darauf wieder hoch. Der Käfig dreht sich immer wieder um sich selbst bevor er endlich wieder auf sicherem Boden landet.

Eine Reaktion, die man nach der Fahrt oft zu hören bekommt: „Die Zeit vor dem Start war das Schlimmste!“

Durch die hohen Belastungen, denen der Körper ausgesetzt wird, ist das Fahrgeschäft erst für Personen ab 14 Jahren und mindestens 1,10 Meter Größe freigegeben. Schwangere und Herzkranke dürfen nicht mitfahren.

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