Bremer Freimarkt 2012

Karussells auf dem Freimarkt: Nervenkitzel garantiert

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Übersicht: Alle Fahrgeschäfte auf dem Bremer Freimarkt 2012

Bremen. Zuerst eine Runde Karussell fahren, danach weiter schlendern und vielleicht Schmalzkuchen, Bratwurst oder Crêpes essen, wieder weiter gehen und ab ins nächste Fahrgeschäft – nur welches?

33 Attraktionen, darunter allein fünf Achterbahnen – der Bremer Freimarkt hat in diesem Jahr für alle begeisterten Karussell-Fahrer wieder ein actionsreiches Programm zu bieten.

1141 Schausteller haben sich in diesem Jahr um einen Platz auf der Bürgerweide beworben. 334 bekamen eine Zulassung von der Marktverwaltung – unter ihnen 33, wie es im Behördendeutsch vergnüglich heißt, „Fahr- und Belustigungsgeschäfte“ sowie 17 Kinderkarussells.

Alle Karussells auf dem Freimarkt in Bremen 2012

Höllenblitz, Wilde Maus und Olympia-Looping sind schon alte Hasen auf dem Freimarkt. Wie in jedem Jahr gibt es aber auch Neuheiten: Big Spin, Parkour, Devil Rock und Spinning Racer sind zum ersten Mal in Bremen.  Mit dieser Fotostrecke geben wir einen Überblick über die Karussells auf dem Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Airwolf: Der Arm trägt eine Gondel, die sich um die Längsachse des Arms und freischwingend um ihre eigene Längsachse jeweils um volle 360 Grad dreht. In der Längsachse ist die Gondel zweigeteilt; die beiden Hälften können sich dadurch unabhängig voneinander um die Längsachse überschlagen.  3,50 Euro kostet der Spaß. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Bee Bop - Gerade bei den Jugendlichen sind Autoscooter beliebt. Ab 2 Euro geht es los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Bee Bop - Gerade bei den Jugendlichen sind Autoscooter beliebt. Ab 2 Euro geht es los. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Big Spin von Deinert lässt Sie auf dem Bremer Freimarkt für 3,50 Euro schweben, fliegen, hüpfen, schaukeln, schwingen und sich im Kreis drehen.. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Big Spin von Deinert lässt Sie auf dem Bremer Freimarkt für 3,50 Euro schweben, fliegen, hüpfen, schaukeln, schwingen und sich im Kreis drehen.. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Big Spin von Deinert lässt Sie auf dem Bremer Freimarkt für 3,50 Euro schweben, fliegen, hüpfen, schaukeln, schwingen und sich im Kreis drehen.. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Booster Maxxx hat zwar nur 16 Sitzplätze, aber die erleben dann auch für fünf Euro gewaltigen Nervenkitzel. Die Fahrgäste sitzen jeweils an den Enden eines gewaltigen Armes, der wie ein Propeller 55 Meter in den Himmel ragt. Wenn sich der Booster dreht, wirken Kräfte von 4G auf die mutigen Fahrgäste. Die Höchstgeschwindigkeit geträgt 100 km/h. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Booster Maxxx hat zwar nur 16 Sitzplätze, aber die erleben dann auch für fünf Euro gewaltigen Nervenkitzel. Die Fahrgäste sitzen jeweils an den Enden eines gewaltigen Armes, der wie ein Propeller 55 Meter in den Himmel ragt. Wenn sich der Booster dreht, wirken Kräfte von 4G auf die mutigen Fahrgäste. Die Höchstgeschwindigkeit geträgt 100 km/h. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Booster Maxxx hat zwar nur 16 Sitzplätze, aber die erleben dann auch für fünf Euro gewaltigen Nervenkitzel. Die Fahrgäste sitzen jeweils an den Enden eines gewaltigen Armes, der wie ein Propeller 55 Meter in den Himmel ragt. Wenn sich der Booster dreht, wirken Kräfte von 4G auf die mutigen Fahrgäste. Die Höchstgeschwindigkeit geträgt 100 km/h. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Booster Maxxx hat zwar nur 16 Sitzplätze, aber die erleben dann auch für fünf Euro gewaltigen Nervenkitzel. Die Fahrgäste sitzen jeweils an den Enden eines gewaltigen Armes, der wie ein Propeller 55 Meter in den Himmel ragt. Wenn sich der Booster dreht, wirken Kräfte von 4G auf die mutigen Fahrgäste. Die Höchstgeschwindigkeit geträgt 100 km/h. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Break Dancer ist einfach Kult. Schon seit 27 Jahren begeistert das Fahrgeschäft. Für drei Euro nimmt man in den Gondeln Platz und kann sich ordentlich durchschütteln lassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Break Dancer ist einfach Kult. Schon seit 27 Jahren begeistert das Fahrgeschäft. Für drei Euro nimmt man in den Gondeln Platz und kann sich ordentlich durchschütteln lassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Break Dancer ist einfach Kult. Schon seit 27 Jahren begeistert das Fahrgeschäft. Für drei Euro nimmt man in den Gondeln Platz und kann sich ordentlich durchschütteln lassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Break Dancer ist einfach Kult. Schon seit 27 Jahren begeistert das Fahrgeschäft. Für drei Euro nimmt man in den Gondeln Platz und kann sich ordentlich durchschütteln lassen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
52 Meter beträgt die Gesamthöhe des Star Flyer, die maximal 24 Fahrgäste müssen sich allerdings mit einer Höhe von „nur“ 43 Metern begnügen © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
52 Meter beträgt die Gesamthöhe des Star Flyer, die maximal 24 Fahrgäste müssen sich allerdings mit einer Höhe von „nur“ 43 Metern begnügen © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
52 Meter beträgt die Gesamthöhe des Star Flyer, die maximal 24 Fahrgäste müssen sich allerdings mit einer Höhe von „nur“ 43 Metern begnügen © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt im Flash losgeht. Für 4,50 Euro können die Fahrgäste in einer Flughöhe von rund 24 Metern mehr oder weniger freiwillig den Boden von oben sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt im Flash losgeht. Für 4,50 Euro können die Fahrgäste in einer Flughöhe von rund 24 Metern mehr oder weniger freiwillig den Boden von oben sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt im Flash losgeht. Für 4,50 Euro können die Fahrgäste in einer Flughöhe von rund 24 Metern mehr oder weniger freiwillig den Boden von oben sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt im Flash losgeht. Für 4,50 Euro können die Fahrgäste in einer Flughöhe von rund 24 Metern mehr oder weniger freiwillig den Boden von oben sehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Freddys Company: Das komplett neue Laufgeschäft besticht vorallem durch seine kreative und neuartige Aufmachung. Für drei Euro erlebt man Abenteuer zwischen Presse und Waschanlage. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Freddys Company: Das komplett neue Laufgeschäft besticht vorallem durch seine kreative und neuartige Aufmachung. Für drei Euro erlebt man Abenteuer zwischen Presse und Waschanlage. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die gute alte Schiffschaukel kennt wohl noch jeder. Das Frisbee ist die weiterentwickelte Version dieses Klassikers. Höher, schneller, aufregender. Für drei Euro ebenfalls mit dem Potential, zu einem echten Kultfahrgeschäft zu werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die gute alte Schiffschaukel kennt wohl noch jeder. Das Frisbee ist die weiterentwickelte Version dieses Klassikers. Höher, schneller, aufregender. Für drei Euro ebenfalls mit dem Potential, zu einem echten Kultfahrgeschäft zu werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die gute alte Schiffschaukel kennt wohl noch jeder. Das Frisbee ist die weiterentwickelte Version dieses Klassikers. Höher, schneller, aufregender. Für drei Euro ebenfalls mit dem Potential, zu einem echten Kultfahrgeschäft zu werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Höllenblitz, Wilde Maus und Olympia-Looping sind schon alte Hasen auf dem Freimarkt. Wie in jedem Jahr gibt es aber auch Neuheiten: Big Spin, Parkour, Devil Rock und Spinning Racer sind zum ersten Mal in Bremen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Vom Aussehen ähnelt der Happy Traveller ein wenig dem Break Dancer, dafür ist die Fahrt durch sanftere und ruhigere Bewegungen wesentlich magenschonender. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Vom Aussehen ähnelt der Happy Traveller ein wenig dem Break Dancer, dafür ist die Fahrt durch sanftere und ruhigere Bewegungen wesentlich magenschonender. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Haunted Masion: Die einzige Etagen-Geisterbahn mit hängenden, drehenden, vibrierenden und kippenden Gondeln. Hier fahren Sie für 3,50 Euro nicht auf – sondern unter der der Schiene. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Sich in einer Drahtkugel an zwei Bungee-Seilen bis zu 50 Meter in die Höhe schießen zu lassen, klingt für die meisten Menschen nicht besonders erstrebenswert. Der Hot Shot ist eine Attraktion auf dem Freimarkt, in die sich nur die ganz Hartgesottenen wagen. Für 15 Euro auch nicht ganz billig. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Irrgarten: Schon um 1900 waren Irrgärten äußerst beliebte Belustigungsgeschäfte. Lieben Sie das Gefühl, dass es keinen Weg zurück zu geben scheint? Für vier Euro kann man versuchen, den Weg zu finden... © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lust auf Kopfstand? Dann ist das Fahrgeschäft Devil Rock der Bremer Schaustellerfamilie Hanstein genau richtig. Für 3,50 Euro erlebt der Fahrgast in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lust auf Kopfstand? Dann ist das Fahrgeschäft Devil Rock der Bremer Schaustellerfamilie Hanstein genau richtig. Für 3,50 Euro erlebt der Fahrgast in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lust auf Kopfstand? Dann ist das Fahrgeschäft Devil Rock der Bremer Schaustellerfamilie Hanstein genau richtig. Für 3,50 Euro erlebt der Fahrgast in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lust auf Kopfstand? Dann ist das Fahrgeschäft Devil Rock der Bremer Schaustellerfamilie Hanstein genau richtig. Für 3,50 Euro erlebt der Fahrgast in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Bis zu 420 Menschen passen in das größte mobile Riesenrad der Welt - das Steiger-Rad. Mit seinen 60 Metern Höhe und dem besonderen Design ist das Rad das Wahrzeichen des Bremer Freimarktes. Für 4,50 Euro lässt sich der grandiose Ausblick genießen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Bis zu 420 Menschen passen in das größte mobile Riesenrad der Welt - das Steiger-Rad. Mit seinen 60 Metern Höhe und dem besonderen Design ist das Rad das Wahrzeichen des Bremer Freimarktes. Für 4,50 Euro lässt sich der grandiose Ausblick genießen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Phsyik war nicht jedermanns Freund während der Schulzeit. Wieviel Spaß das Schulfach allerdings machen kann, lernt man im Rotor auf dem Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Phsyik war nicht jedermanns Freund während der Schulzeit. Wieviel Spaß das Schulfach allerdings machen kann, lernt man im Rotor auf dem Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Extremsportart Parkour ist Namensgeber eines neuen Rundfahrgeschäftes von Andreas Aigner, das erstmals auf dem Bremer Freimarkt vertreten ist. Wie ein Parkour-Sportler den kürzesten und effizientesten Weg von A nach B wählt und alle sich ihm stellenden Hindernisse spielend überwindet, so soll sich der Fahrgast in diesem Family Thrill Ride mit rasanten Auf- und Ab- Bewegungen für drei Euro fühlen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Extremsportart Parkour ist Namensgeber eines neuen Rundfahrgeschäftes von Andreas Aigner, das erstmals auf dem Bremer Freimarkt vertreten ist. Wie ein Parkour-Sportler den kürzesten und effizientesten Weg von A nach B wählt und alle sich ihm stellenden Hindernisse spielend überwindet, so soll sich der Fahrgast in diesem Family Thrill Ride mit rasanten Auf- und Ab- Bewegungen für drei Euro fühlen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Extremsportart Parkour ist Namensgeber eines neuen Rundfahrgeschäftes von Andreas Aigner, das erstmals auf dem Bremer Freimarkt vertreten ist. Wie ein Parkour-Sportler den kürzesten und effizientesten Weg von A nach B wählt und alle sich ihm stellenden Hindernisse spielend überwindet, so soll sich der Fahrgast in diesem Family Thrill Ride mit rasanten Auf- und Ab- Bewegungen für drei Euro fühlen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Extremsportart Parkour ist Namensgeber eines neuen Rundfahrgeschäftes von Andreas Aigner, das erstmals auf dem Bremer Freimarkt vertreten ist. Wie ein Parkour-Sportler den kürzesten und effizientesten Weg von A nach B wählt und alle sich ihm stellenden Hindernisse spielend überwindet, so soll sich der Fahrgast in diesem Family Thrill Ride mit rasanten Auf- und Ab- Bewegungen für drei Euro fühlen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
„Hier erwartet die Besucher alles: Ein beweglicher Kommando-Sessel mit Abstimmknöpfen, Profi-Kinosound, Lasertechnik, ein 3D-Film auf 15x7 Meter großer Leinwand und ein Internetabenteuer, das dank Feuer, Wasser, Wind, Blitz und Donner wirklich miterlebt wird“, erzählt Ronny Weber, Betreiber der Neuheit The Game. 4,50 Euro kostet das Abenteuer. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
„Hier erwartet die Besucher alles: Ein beweglicher Kommando-Sessel mit Abstimmknöpfen, Profi-Kinosound, Lasertechnik, ein 3D-Film auf 15x7 Meter großer Leinwand und ein Internetabenteuer, das dank Feuer, Wasser, Wind, Blitz und Donner wirklich miterlebt wird“, erzählt Ronny Weber, Betreiber der Neuheit The Game. 4,50 Euro kostet das Abenteuer. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Bremer Schausteller-Familie Robrahn ist wieder mit dem Autoscooter Top In auf dem Bremer Freimarkt zu Gast. Für zwei Euro kann man hier eine Runde drehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Bremer Schausteller-Familie Robrahn ist wieder mit dem Autoscooter Top In auf dem Bremer Freimarkt zu Gast. Für zwei Euro kann man hier eine Runde drehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Bremer Schausteller-Familie Robrahn ist wieder mit dem Autoscooter Top In auf dem Bremer Freimarkt zu Gast. Für zwei Euro kann man hier eine Runde drehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Im Top Spin geht es rund: Zwischen den zwei Tragarmen hängt eine zehn Meter breite Gondel, in der die Gäste Platz nehmen, bevor die Fahrt los geht. Bei dem vielen vor und zurück bleibt auch der ein oder andere Überschlag – und mit ihm viel Gekreische – nicht aus - viel Spaß für 3,50 Euro. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Im Top Spin geht es rund: Zwischen den zwei Tragarmen hängt eine zehn Meter breite Gondel, in der die Gäste Platz nehmen, bevor die Fahrt los geht. Bei dem vielen vor und zurück bleibt auch der ein oder andere Überschlag – und mit ihm viel Gekreische – nicht aus - viel Spaß für 3,50 Euro. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Im Top Spin geht es rund: Zwischen den zwei Tragarmen hängt eine zehn Meter breite Gondel, in der die Gäste Platz nehmen, bevor die Fahrt los geht. Bei dem vielen vor und zurück bleibt auch der ein oder andere Überschlag – und mit ihm viel Gekreische – nicht aus - viel Spaß für 3,50 Euro. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Auch wenn noch kein Schnee liegt können Besucher des Bremer Freimarktes doch eine lustige Schlittenfahrt unternehmen. Bei 14 Meter Fahrbahn im Durchmesser erzielt die Troika fast 40 Stundenkilometer. Das hört sich wenig an. Probieren Sie aber mal eine Fahrt für 2,50 Euro aus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Auch wenn noch kein Schnee liegt können Besucher des Bremer Freimarktes doch eine lustige Schlittenfahrt unternehmen. Bei 14 Meter Fahrbahn im Durchmesser erzielt die Troika fast 40 Stundenkilometer. Das hört sich wenig an. Probieren Sie aber mal eine Fahrt für 2,50 Euro aus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Wellenflug hat schon eine lange Geschichte hinter sich und ist heute ein Klassiker, der bei einem Familienausflug zum Bremer Freimarkt nicht fehlen darf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Wellenflug hat schon eine lange Geschichte hinter sich und ist heute ein Klassiker, der bei einem Familienausflug zum Bremer Freimarkt nicht fehlen darf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Der Wellenflug hat schon eine lange Geschichte hinter sich und ist heute ein Klassiker, der bei einem Familienausflug zum Bremer Freimarkt nicht fehlen darf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
In den Loren der Achterbahn Höllenblitz flitzen die Gäste für drei Euro durch eine alte Goldmine. Im Inneren erwarten den Höllenblitz-Passagier neue Licht- und Feuereffekte und Figuren im Bergwerksstil. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
In den Loren der Achterbahn Höllenblitz flitzen die Gäste für drei Euro durch eine alte Goldmine. Im Inneren erwarten den Höllenblitz-Passagier neue Licht- und Feuereffekte und Figuren im Bergwerksstil. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
In den Loren der Achterbahn Höllenblitz flitzen die Gäste für drei Euro durch eine alte Goldmine. Im Inneren erwarten den Höllenblitz-Passagier neue Licht- und Feuereffekte und Figuren im Bergwerksstil. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Olympia Looping: Die fünf Loopings der Bahn sehen aus wie olympische Ringe. Sie sind zwischen 12 und 20 Meter hoch. Olympisch ist auch die Geschwindigkeit: Mit 100 Stundenkilometern rast man die 1250 Meter lange Bahn entlang. Mit 6,50 Euro kein ganz billiges - aber trotzdem lohnendes Vergnügen. Die maximalen G-Werte sind 5,2 in der vertikalen und +/- 0,5 in der horizontalen Ebene. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Olympia Looping: Die fünf Loopings der Bahn sehen aus wie olympische Ringe. Sie sind zwischen 12 und 20 Meter hoch. Olympisch ist auch die Geschwindigkeit: Mit 100 Stundenkilometern rast man die 1250 Meter lange Bahn entlang. Mit 6,50 Euro kein ganz billiges - aber trotzdem lohnendes Vergnügen. Die maximalen G-Werte sind 5,2 in der vertikalen und +/- 0,5 in der horizontalen Ebene. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Olympia Looping: Die fünf Loopings der Bahn sehen aus wie olympische Ringe. Sie sind zwischen 12 und 20 Meter hoch. Olympisch ist auch die Geschwindigkeit: Mit 100 Stundenkilometern rast man die 1250 Meter lange Bahn entlang. Mit 6,50 Euro kein ganz billiges - aber trotzdem lohnendes Vergnügen. Die maximalen G-Werte sind 5,2 in der vertikalen und +/- 0,5 in der horizontalen Ebene. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Olympia Looping: Die fünf Loopings der Bahn sehen aus wie olympische Ringe. Sie sind zwischen 12 und 20 Meter hoch. Olympisch ist auch die Geschwindigkeit: Mit 100 Stundenkilometern rast man die 1250 Meter lange Bahn entlang. Mit 6,50 Euro kein ganz billiges - aber trotzdem lohnendes Vergnügen. Die maximalen G-Werte sind 5,2 in der vertikalen und +/- 0,5 in der horizontalen Ebene. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Eine Neuheit auf dem Bremer Freimarkt ist der Spinning Racer: Die spektakuläre Weiterentwicklung des Achterbahn-Klassikers "Wilde Maus" des Hauses Maurer: Rasante Fahrten gibt es hier für vier Euro in drehbaren Gondeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Wilde Maus ist genau das Richtige für kleine und große Abenteurer, die die Geschwindigkeit lieben. Für drei Euro geht es zackig um die Ecke. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Wilde Maus ist genau das Richtige für kleine und große Abenteurer, die die Geschwindigkeit lieben. Für drei Euro geht es zackig um die Ecke. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Wilde Maus ist genau das Richtige für kleine und große Abenteurer, die die Geschwindigkeit lieben. Für drei Euro geht es zackig um die Ecke. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Wildwasser III: Sie ist 28 Meter hoch, hat eine Grundfläche von 60 mal 40 Metern, lässt ihre Fahrgäste mit bis zu 50 Stundenkilometern den Hang hinunter rasen und macht Sie dann auch noch ein wenig nass. Für fünf Euro geht es in den schwimmenden Baumstämmen auf und ab © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Das war die Übersicht aller Fahrgeschäfte auf dem Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze

Höllenblitz, Wilde Maus und Olympia-Looping sind dabei schon alte Hasen auf dem Freimarkt. Wie in jedem Jahr gibt es aber auch Neuheiten: Big Spin, Parkour, Devil Rock und Spinning Racer sind zum ersten Mal in Bremen.

Hier den Lageplan vom Freimarkt ansehen

In unserem umfangreichen Special haben wir alle Schienenbahnen, Fahr- und Laufgeschäfte aufgelistet und beschrieben. Dazu gibt es unter www.kreiszeitung.de/freimarkt natürlich alle Infos zum größten Volksfest im Norden - dem 977. Bremer Freimarkt vom 19. Oktober bis zum 4. November 2012.

Wer nach den Karusselfahrten noch ordentlich abfeiern will, kann das in der Halle 7. Für die „ultimative Freimarktsparty“ lotsen Theo Bührmann und sein Team von der Bremer Veranstaltungs- und Event GmbH (BVE) diverse Showgrößen in die Hansestadt.

Schienenbahnen

Höllenblitz: Explodierende Wasserbomben, Nebelschwaden und ein reißender Wasserfall versprechen Abenteuer pur. Goldgräber Rusty, das Maskottchen der Geisterbahn, lädt zu einer rasanten Fahrt ein.

Olympia-Looping: Die fünf Loopings der Bahn sehen aus, wie olympische Ringe. Sie sind zwischen 12 und 20 Meter hoch. Olympisch ist auch die Geschwindigkeit: Mit 100 Stundenkilometern rast man die 1 250 Meter lange Bahn entlang.

Spinning Racer: Die spektakuläre Weiterentwicklung des Achterbahn-Klassikers "Wilde Maus" des Hauses Maurer: Rasante Fahrten in drehbaren Gondeln!

Wilde Maus: Die Familienachterbahn ist genau das Richtige für kleine und große Abenteurer, die die Geschwindigkeit lieben.

Wildwasserbahn: Sie ist 28 Meter hoch, hat eine Grundfläche von 60 mal 40 Metern, lässt ihre Fahrgäste mit bis zu 50 Stundenkilometern den Hang hinunter rasen und macht Sie dann auch noch richtig nass.

Karussells

Airwolf: Um 45 Grad nach vorne geneigt ragt der Mittelmast des Airwolf in den Himmel empor, an dessen oberen Ende ein 22 Meter langer Arm drehbar befestigt ist.

Bee Bop: Früh übt sich, was später mal die Straßen "unsicher" machen will. Gerade bei den Jugendlichen sind Autoscooter beliebt.

Big Spin: Dieses Karussell lässt Sie auf dem Bremer Freimarkt schweben, fliegen, hüpfen, schaukeln, schwingen und sich im Kreis drehen...

Booster Maxxx: Spektakulär, atemberaubend und sensationell sind einige Begriffe die gut zum Booster Maxxx passen

Break Dancer 2: 27 Jahre ist es her, dass der Break Dancer, damals noch unter dem Namen „Projekt 17“, auf dem Freimarkt seine Premiere feierte - und heute zu den bekanntesten Fahrgeschäften gehört.

Star Flyer: Wem das Riesenrad oder die größte Wasserbahn auf dem Freimarkt nicht reichen, der kann sich auch gleich noch auf den Weg in den größten transportablen Kettenflieger der Welt machen.

Flash: Zwölf Personen können an den drei Armen Platz nehmen, wenn die rasante Fahrt losgeht. Ähnlich wie beim Frisbee geht es schunkelnd von Seite zu Seite.

Frisbee: Die gute alte Schiffschaukel kennt wohl noch jeder. Das „Frisbee“ ist die weiterentwickelte Version dieses Klassikers. Höher, schneller, aufregender.

Happy Sailor: Zu Bremen gehören natürlich auch Boote. Und wer einmal eine Schiffsreise unternehmen will, ist beim Happy Sailor genau richtig.

Hot Shot: Sich in einer Drahtkugel an zwei Bungee-Seilen bis zu 50 Meter in die Höhe schießen zu lassen, klingt für die meisten Menschen nicht besonders erstrebenswert. Der Hot Shot ist eine Attraktion auf dem Freimarkt, in die sich nur die ganz Hartgesottenen wagen.

Looping the Loop: Die Überschlagschaukel fordert vom Besucher vor allem ein gutes Timing und gute Technik.

Devil Rock: Der Fahrgast erlebt in wenigen Metern über dem Boden unzählige Loopings und Kopfstände. Die Geschwindigkeit ist hoch, dennoch wirken die auftretenden Fliehkräfte nicht zu massiv.

Riesenrad:Bis zu 420 Menschen passen in das größte mobile Riesenrad der Welt - das Steiger-Rad. Mit seinen 60 Metern Höhe und dem besonderen Design ist das Rad eines der Wahrzeichen des Bremer Freimarktes.

Der Rotor: Phsyik war nicht jedermanns Freund während der Schulzeit. Wieviel Spaß das Schulfach allerdings machen kann, lernt man im Rotor auf dem Bremer Freimarkt.

Stardust: Früh übt sich, was später mal die Straßen "unsicher" machen will. Gerade bei den Jugendlichen sind Autoscooter beliebt.

Parkour: Die Extremsportart „Parkour“ ist Namensgeber eines neuen Rundfahrgeschäftes von Andreas Aigner, das erstmals auf dem Bremer Freimarkt vertreten ist.

Top In: Die Bremer Schausteller-Familie Robrahn ist wieder mit dem Autoscooter "Top In" auf dem Bremer Freimarkt zu Gast.

Top Spin: Zwischen den zwei Tragarmen hängt eine zehn Meter breite Gondel, in der die Gäste Platz nehmen, bevor die Fahrt los geht. Bei dem vielen vor und zurück bleibt auch der ein oder andere Überschlag – und mit ihm viel Gekreische – nicht aus.

Troika: Auch wenn noch kein Schnee liegt können Besucher des Bremer Freimarktes doch eine lustige Schlittenfahrt unternehmen.

Wellenflug: Der Wellenflug hat schon eine lange Geschichte hinter sich und ist heute ein Klassiker, der bei einem Familienausflug zum Bremer Freimarkt nicht fehlen darf.

Laufgeschäfte

Freddy's Company: Das komplett neue Laufgeschäft besticht vorallem durch seine kreative und neuartige Aufmachung.

Haunted Mansion: Die einzige Etagen-Geisterbahn mit hängenden, drehenden, vibrierenden und kippenden Gondeln. Hier fahren Sie nicht auf – sondern unter der der Schiene.

Irrgarten: Schon um 1900 waren Irrgärten äußerst beliebte Belustigungsgeschäfte. Lieben Sie das Gefühl, dass es keinen Weg zurück zu geben scheint?

The Game: Wer der rothaarigen Cyberschönheit Avatari ins Innere von „The Game“ folgt, nimmt Platz in einer 6D-Neuheit.

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