Polizei zieht vorläufige Freimarktbilanz

Vermisste Kinder, Taschendiebstähle und Schlägereien

Bremen -Die Polizei Bremen ist mit dem 979. Freimarkt zufrieden. Auch wenn die Einsatzkräfte wieder viel zu tun hatten, gab es erfreulicherweise wenige schwere Gewalttaten und keine nennenswerten Störungen.

Der Freimarkt 2014 bedeutete viel Arbeit für die Polizei: Von vermissten Kindern, über Taschendiebstähle und Schlägereien, bis hin zu Jugendschutzkontrollen, die Palette war breit gefächert. Es gab keine Probleme mit Rocker- oder Jugendbanden und auch keine größeren Auseinandersetzungen.

Ein Störfaktor waren in diesem Jahr wieder die Verstöße gegen die Marktordnung. Bis Freitag wurde mit über 3300 Verfehlungen ein neuer negativer Rekord aufgestellt. Viele Besucher missachteten offenbar nach wie vor aus Unkenntnis die Vorschriften, insbesondere das Mitführverbot von Flaschen. Die Polizei Bremen legte einen ihrer Schwerpunkte auf das Freihalten von Notausgängen und Rettungswegen. Hier wurden die Verkehrsverstöße konsequent geahndet. Es mussten 50 Autos abgeschleppt und etwa 400 Bußgelder erteilt werden.

Insgesamt sei das Sicherheitskonzept der Polizei Bremen nicht zuletzt durch den hohen Kräfteaufwand aufgegangen.

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