Magic House: Mit dem Fahrstuhl ins Gruselvergnügen

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Das Magic House.

Bremen - Der Besuch im Magic House verspricht Grusel auf drei Etagen. Ein wackeliger Fahrstuhl, in dem Licht nicht zur Standardaustattung gehört, bringt die Besucher direkt in die dunklen Gewölbe.

Ab hier gibt es kein zurück, da muss man nun durch. Und das zu Fuß über 200 Meter. Flankiert wird der Weg von etlichen schaurigen Gestalten, Lichtblitze zucken vor den Augen, Donnergeröll und Geschrei dringen ans Ohr, Rauchschwaden erschweren die Sicht. Wenn der Boden unter den Füßen nachzugeben scheint, ist die Illusion perfekt.

Insgesamt rund 90 Effekte kommen im Magic House zum Einsatz. Man sollte ständig auf der Hut sein. Was lauert hinter der nächsten Ecke? Nur eines ist sicher. Echte Erschrecker sind hier nicht am Werk, was dem Grusel-Erfolg im von den Kutschenbauers betriebenen Magic House jedoch keinen Abbruch tut.

mke

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