Magic House: Mit dem Fahrstuhl ins Gruselvergnügen

+
Das Magic House.

Bremen - Der Besuch im Magic House verspricht Grusel auf drei Etagen. Ein wackeliger Fahrstuhl, in dem Licht nicht zur Standardaustattung gehört, bringt die Besucher direkt in die dunklen Gewölbe.

Ab hier gibt es kein zurück, da muss man nun durch. Und das zu Fuß über 200 Meter. Flankiert wird der Weg von etlichen schaurigen Gestalten, Lichtblitze zucken vor den Augen, Donnergeröll und Geschrei dringen ans Ohr, Rauchschwaden erschweren die Sicht. Wenn der Boden unter den Füßen nachzugeben scheint, ist die Illusion perfekt.

Insgesamt rund 90 Effekte kommen im Magic House zum Einsatz. Man sollte ständig auf der Hut sein. Was lauert hinter der nächsten Ecke? Nur eines ist sicher. Echte Erschrecker sind hier nicht am Werk, was dem Grusel-Erfolg im von den Kutschenbauers betriebenen Magic House jedoch keinen Abbruch tut.

mke

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

US-Golfstar Jordan Spieth gewinnt 146. British Open

US-Golfstar Jordan Spieth gewinnt 146. British Open

Chris Froome gewinnt zum vierten Mal die Tour de France

Chris Froome gewinnt zum vierten Mal die Tour de France

Green Circus auf dem Deichbrand Festival 2017

Green Circus auf dem Deichbrand Festival 2017

Holtebütteler Plattsnackers spielen „Chaos in’t Bestattungshuus“ 

Holtebütteler Plattsnackers spielen „Chaos in’t Bestattungshuus“ 

Meistgelesene Artikel

Von Diepholz zum Deichbrand: Polizeisprecherin twittert für 55.000 Festivalisten

Von Diepholz zum Deichbrand: Polizeisprecherin twittert für 55.000 Festivalisten

55.000 schalten beim Deichbrand mühelos vom Alltag ab

55.000 schalten beim Deichbrand mühelos vom Alltag ab

Mindestens eine Partie Flunkyball ist Pflicht

Mindestens eine Partie Flunkyball ist Pflicht

Kommentare