Das ultimative Duell auf dem Freimarkt

Was ist schlimmer - Hangover haben oder mit Hangover fahren?

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Der Gyro-Drop-Tower fährt auf 85 Meter Höhe und saust dann mit 100 Stundenkilometer in die Tiefe.

Bremen - Eines der Highlights auf dem Freimarkt ist in diesem Jahr der "Hangover". Nein, nicht der Kater mit einhergehendem Gedächtnisverlust nach durchzechten Nächten. Wir meinen den 85 Meter hohen Freefall-Tower, der auch den Hartgesottenen das Fürchten lehrt. Wir haben uns aber trotzdem gefragt: Was ist schlimmer - Hangover haben oder mit Hangover fahren?

Der Vergleich erfolgt anhand verschiedener Kriterien. Was schlimmer ist, erhält pro Kategorie einen Punkt. Mal sehen, wer den Titel "Schlimmster Hangover" mit nach Hause nimmt.

Die Dauer

Ein paar Maß können den Kater schon begünstigen.

Karussell:  Im Karussell fährt man erst ganz gemütlich nach oben. Am höchsten Punkt angekommen, dreht die Gondel langsam um die eigene Achse. Alles scheint total entspannt und harmlos. Doch dann rast man ohne Vorwarnung und ungebremst mit 100 Stundenkilometern in die Tiefe! 25 Meter pro Sekunde werden bei der Geschwindigkeit geschafft. Bedeutet also, dass man in 3,4 Sekunden nach unten saust. Mit Ticket kaufen, warten, Auf- und Abfahrt sind es also nur ein paar Minuten Gesamtdauer im Hangover. Es sei denn, man stellt sich abends zur Rush Hour an, wenn 150 Betrunkene in der Schlange stehen. Aber das tut sich ja eh niemand an.

Kater: Bei einem richtigen Kater kann das schon ganz anders aussehen. Zwar ist es oft so, dass man sich direkt nach dem Aufwachen in Sicherheit fühlt. Es scheint also, wie im Karussell, erst alles entspannt und harmlos. Der Kopf dröhnt zwar ein bisschen, aber das sollte schnell vergehen. Doch schon zu schnelles Aufstehen oder das falsche Essen kann dazu führen, dass es einem von der einen Minuten zur anderen total schlecht geht! Mit ganz viel Pech verwandelt sich der harmlose Kater im Laufe des Tages zu einer blutrünstigen Raubkatze und fesselt uns den kompletten Tag ans Bett.

1:0 für den Kater. Er ist hartnäckig.

Der Preis

Karussell: Eine Fahrt mit Hangover kostet sechs Euro. Das ist zwar im Vergleich zu anderen Karussellpreisen relativ hoch, aber dafür hat man oben angekommen, eine wunderschöne Aussicht über den bunt beleuchteten Freimarkt auf der Bürgerweide. Mit Glück hat man sogar ein paar nette Sitznachbarn, mit denen in 85 Metern Höhe über das Leben philosophiert werden kann. Oder man kommt dort oben endlich seinem Schwarm näher, weil der Schiss hat und man seine schweißnasse Hand halten muss. Und das alles für sechs Euro!

Kater: Für sechs Euro bekommt man niemals einen Kater. Es sei denn, man findet irgendwo Tequila-Shots für einen Euro pro Stück, aber das wird auf dem Freimarkt unmöglich sein. Für den Super-Kater muss man schon investieren, indem man idealerweise alles Mögliche durcheinander trinkt. Kater-Garant ist zum Beispiel der Mix aus literweise Bier gepaart mit haufenweise Kurzen.

Aber man bezahlt ja auch nicht willentlich für den Kater, sondern für einen guten Abend. Den Kater gibt's quasi gratis oben drauf. Ob man will oder nicht.

2:0 für den Kater. Der Preis für ihn ist hoch, nicht nur Geld-technisch.

Der Spaßfaktor

Karussell:  Es kommt natürlich auf die Person an, ob man im Hangover Spaß hat oder nicht. Leute, für die eine Leiter schon zu hoch ist, werden im Freifallturm natürlich Höllenqualen erleiden. Adrenalinjunkies werden den Spaß ihres Lebens haben und sich nach der ersten Fahrt wahrscheinlich direkt das nächste Ticket kaufen.

Kater: Spaßfaktor? Ist das ernst gemeint? Natürlich, auch wenn man es kaum glauben kann - auch ein Kater kann Spaß machen. Zum Beispiel, indem man einen Leidgeplagten findet und mit ihm zusammen den ganzen Tag im Bett vor sich hin vegetiert, "Hangover" Teil eins bis drei guckt und sich die fetteste Pizza der Welt liefern lässt.

3:1 für den Kater. Beide bekommen einen Punkt, da der Spaßfaktor sehr personenabhängig ist.

Das Gefahrpotenzial

Karussell: Grundsätzlich gilt: Karussells werden regelmäßig gecheckt und vom TÜV abgenommen, bevor sie das "Go" bekommen. Das Personal ist geschult und weiß, wie die Fahrgäste gesichert werden müssen. Unfälle passieren trotzdem, auch auf dem Freimarkt gab es in einem Fahrgeschäft vor ein paar Jahren Verletzte. Deshalb braucht man aber keine Angst zu haben, dass man sich beim Hangover das Ticket in den Tod kauft. Es sei denn, man muss in 85 Metern Höhe unbedingt Faxen machen und die Sicherheitsanweisungen ignorieren. Trotzdem - sterben kann man auch beim Müll rausbringen.

Kater: Wenn man zum Kater lieb ist, dann beißt er auch nicht. Also am besten liegen bleiben, Augen zu machen, Kopfschmerztablette nehmen und nur Leitungswasser trinken. Wer das nicht befolgt, braucht sich auch nicht zu beschweren. Bissige Kater können nämlich sehr gefährlich werden. Im schlimmsten Fall zwingen sie einen stundenlang über die Kloschlüssel, zaubern fiese Augenringe ins Gesicht und fordern uns auf, geplante Aktivitäten absagen zu müssen. Ja, der Kampf mit dem Kater zeichnet einen für Tage, wenn nicht für Wochen.

4:1 für den Kater. Er ist einfach ein Raubtier.

Das Gesamtfazit 

Hier noch ein Tipp, der für beide Arten von Hangover gilt: Bitte kein Fischbrötchen essen! Nicht davor, während oder danach! Achja, und Hangover mit einem Hangover zu fahren ist auch eine ganz schlechte Idee!

Als klarer Gewinner geht hier der Hangover "Typ Kater" raus. Er ist einfach schlimm, nervig und lässt uns unrealistische Sätze wie "Ich geh nie wieder feiern! Und wenn, dann trinke ich nicht einen Schluck!" sagen. Obwohl es so viele Dinge (frische Luft, Milch trinken) gibt, mit denen man einen Kater scheinbar mildern kann, hilft letztendlich nur eins: Abwarten und Tee trinken. Falls der nicht sofort wieder hochkommt. Also Leute, trinkt weniger und fahrt mehr Karussell.

mas

Kater-Killer: Die besten Tipps gegen Kopfschmerzen

Kater Tipps Kopfschmerzen
Was hilft gegen den Kater? Wir habe unsere Leser gefragt - und ihre Privatrezepte mit denen des Experten Dr. Peter Janetschek verglichen. © dpa
Ein großes Menü beim Burgerbräter, oder einfach zwei Royal TS, raten einige unserer Facebook-Fans. © dpa
Oder einfach richtig fett essen? © dpa
Träfe übrigens auch für ein paar Weißwürste zu. © dpa
Eher weniger fettig: Eine Tomatensuppe löffeln. Also Bloody Mary ohne Mary, in Kombination mit anderen Flüssigkeiten. Was schreibt einer unserer Facebook-Fans: "Liter Wasser und Acetylsalicylsäure vor dem Schlafen, Zwei bis drei Becher Caffee am nächsten Tag, viel Flüssigkeit - idealiter Säfte - und ganz wichtig: eine Tomatensuppe essen. Danach ist man wieder fit für alles, sei es feste nahrung oder auch anderes" © dpa
Viel trinken, vor allem Wasser: Das ist ein viel gehörter Tipp auf facebook.de/wiesn. © dpa
Ja, richtig viel trinken. Einen oder auch einen zweiten Liter. © dpa
Trinken, auch wenn die Dusche noch so erfrischend ist. © dpa
Was bitte macht Chuck Norris in dieser Liste? Auch dieser Kater-Killer-Geheimtipp kam von unseren Facebook-Fans. © dpa
Andere greifen da dann lieber zu Magnesium, ... © dpa
... oder gleich zu richtigen Kopfschmerztabletten. © dpa
Die Alternative: Emser Salz Pastillen, aber bitte aufs Verfalllsdatum achten. Diese Packung hier könnte etwas älter sein. © dpa
Bewährter Wachmacher: Espresso, zur Not auch ohne Bundestrainer... © dpa
... aber mancher schwört drauf, den Espresso mit frisch gepresstem Zitronensaft anzureichern. Brrrrrrr! © dpa
Wunder wirken soll auch eine frische Mango. Also: Vitamine. Schaden können sie sicher nicht. © dpa
In literweise Orangensaft steckt vieeeeel Vitamin C. © dpa
Oder doch gleich wieder auf den Markt? Also: Konterbier? © dpa
Kater Tipps Kopfschmerzen
Klingt langweilig, soll aber wirklich helfen: Den Alkoholkonsum einschränken. © dpa
Schlagartig nüchtern sind manche, wenn sie sich die Wahlwiederholungs-Liste auf dem Handy anschauen. © Schlaf
Kater Tipps Kopfschmerzen
Und was rät nun Dr. Peter Janetschek. Was bringen Wasser, Kopfschmerztabletten und frisch gebrühter Kaffee? © dpa
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Wasser trinken: Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit. „Trinken Sie deshalb schon vor dem Wiesn-Besuch viel Wasser, am besten ­ohne Kohlensäure“, erklärt Dr. Peter Janetschek. © dpa
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Fett essen: Her mit Braten, Kartoffelsalat & Co.! „Essen Sie vor dem Alkoholgenuss ruhig deftig und fett“, rät Dr. Peter Janetschek. Denn: Fetthaltige Kost verzögert die Aufnahme von Alkohol ins Blut. © Schlaf
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Sauer macht fit: Essen Sie am nächsten Morgen saure Gurken, Rollmöpse, Salzstangen oder eine Tasse Brühe. „Die Säure hilft beim Alkoholabbau, das Salz gleicht den Mineralstoffhaushalt aus“, berichtet der Internist. © dpa
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Tomatensaft: „Legen Sie sich schon am Abend Tomatensaft mit Salz und Pfeffer zurecht“, rät Dr. Peter Janetschek. Der Fruchtzucker im Tomatensaft kann den Alkoholabbau fördern. © dpa
Kater Tipps Kopfschmerzen
Espresso mit Zitrone: Wer Kopfschmerzen hat, greift zu einem doppelten Espresso mit einem Schuss Zitronensaft. „Koffein und Zitronensäure können das Empfinden für Kopfschmerzen lindern“, sagt Janetschek. © dpa
Kater Tipps Kopfschmerzen
Bewegung: Nach einer durchzechten Nacht lümmelt man am liebsten auf dem Sofa. Falsch! Gehen Sie lieber raus an die frische Luft und bewegen Sie sich. So kriegt der Körper frischen Sauerstoff, und der Kreislauf wird angekurbelt. © dpa
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Bleiben Sie bei einem Getränk - wechseln Sie nicht zwischen Bier, Wein & Co. © dpa
Kater Tipps Kopfschmerzen
Erst wenn die anderen Hausmittelchen versagen, sollten Sie zu Kopfschmerztablette greifen. © dpa
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Ein letzter Tipp: Eine wissenschaftlich belegte Methode zur Prophylaxe des Katers ist immer noch die Einhaltung eines moderaten Alkoholkonsums. © dpa

Party auf dem Freimarkt in der Halle 7

So kennen die Fans DJ Toddy: Er zieht immer alle Register, um die Partygäste zu unterhalten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
So kennen die Fans DJ Toddy: Er zieht immer alle Register, um die Partygäste zu unterhalten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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Das erste Wochenende auf dem Freimarkt

Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz Kälte und dem verlorenen Spiel gegen den FC Bayern Münchenwar die Stimmung auf der Bürgerweide gut. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz der Heimpleite von Werder Bremen gegen den FC Bayern München war die Stimmung auf der Bürgerweide gut. Überall in den Gassen und Zelten wurde ordentlich Party gemacht. © 
Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz Kälte und dem verlorenen Spiel gegen den FC Bayern Münchenwar die Stimmung auf der Bürgerweide gut. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz der Heimpleite von Werder Bremen gegen den FC Bayern München war die Stimmung auf der Bürgerweide gut. Überall in den Gassen und Zelten wurde ordentlich Party gemacht. © 
Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz Kälte und dem verlorenen Spiel gegen den FC Bayern Münchenwar die Stimmung auf der Bürgerweide gut. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz Kälte und dem verlorenen Spiel gegen den FC Bayern Münchenwar die Stimmung auf der Bürgerweide gut. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz Kälte und dem verlorenen Spiel gegen den FC Bayern Münchenwar die Stimmung auf der Bürgerweide gut. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz Kälte und dem verlorenen Spiel gegen den FC Bayern Münchenwar die Stimmung auf der Bürgerweide gut. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
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Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz Kälte und dem verlorenen Spiel gegen den FC Bayern Münchenwar die Stimmung auf der Bürgerweide gut. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz Kälte und dem verlorenen Spiel gegen den FC Bayern Münchenwar die Stimmung auf der Bürgerweide gut. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz der Heimpleite von Werder Bremen gegen den FC Bayern München war die Stimmung auf der Bürgerweide gut. Überall in den Gassen und Zelten wurde ordentlich Party gemacht. © 
Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz der Heimpleite von Werder Bremen gegen den FC Bayern München war die Stimmung auf der Bürgerweide gut. Überall in den Gassen und Zelten wurde ordentlich Party gemacht. © 
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Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz der Heimpleite von Werder Bremen gegen den FC Bayern München war die Stimmung auf der Bürgerweide gut. Überall in den Gassen und Zelten wurde ordentlich Party gemacht. © 
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Schon am ersten Wochenende drängten sich die Menschen auf dem Bremer Freimarkt. Trotz der Heimpleite von Werder Bremen gegen den FC Bayern München war die Stimmung auf der Bürgerweide gut. Überall in den Gassen und Zelten wurde ordentlich Party gemacht. © 
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Lebkuchen-Herzen sind Kult

Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Der Gruß vom Bremer Freimarkt in Grün-Weiß © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Eine der beliebtesten Varianten: Ischa Freimaak und Ischa Freimarkt © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Geht immer: Der Klassiker © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Warum nicht, einfach mal so... ein Herz verschenken. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Deutliche Worte. Der Träger dieses Herzens ist nicht zu beneiden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Eindeutig, zweideutige Aufforderung. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Darf auf gar keinen Fall fehlen: I love Werder Bremen © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Auch hier gibt es Fans der Mannschaft aus Hannover © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
noch eine Variante... © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Hm.. das spiegelt so... die Schrift ist kaum lesbar... © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Die Großeltern nicht vergessen. Schließlich zahlen sie ja den Ausflug auf die Bürgerweide. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Liebevolle Kosenamen kommen immer gut an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Das ist ein Herz für Zwei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Hier höre ich schon ganz deutlich die Hochzeitsglocken läuten... © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Ich bin verliebt... und fahre mit Dir auf eine Insel? © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Hier ist schon das Aufgebot bestellt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Deutliche Aufforderung © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Da fällt mir ein: “Schätzelein....“ © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Auch „Goldstück“ wird gern genommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
„Grashüpfer“ dagegen nicht ganz so häufig. Wer ist gemeint? Flip? © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Nach unbestätigten Untersuchungen ist „Schatz“ der meist genutze Kosename. Weit vor „Pantoffelbärchen“ übrigens... © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Das muss Liebe sein. Rechts oben noch eine Variante für alle Fälle. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Es sind noch genug Herzen für Freunde und Verwandte da. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
 © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Besonders schöne Variante mit den Stadtmusikanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
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Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
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Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Lebkuchen-Herzen auf dem Bremer Freimarkt sind Kult und werden oft als Mitbringsel gekauft. © Mediengruppe kreiszeitung / Harald Hinze
Zum Schluss bleibt uns: Allen Besuchern des Bremer Freimarktes einen schönen Bummel über die Bürgerweide zu wünschen. Kaufen Sie ein Herz und verschenken Sie es. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rouven Penz

980. Freimarkt in Bremen startet

Bremer Freimarkt
Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
Bremer Freimarkt
Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
Bremer Freimarkt
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Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
Bremer Freimarkt
Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
Bremer Freimarkt
Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
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Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
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Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
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Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
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Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
Bremer Freimarkt
Der Bremer Freimarkt wurde am Freitagabend zum 980. Mal auf der Bürgerweide gegen 18.30 Uhr in der Bayernfesthalle mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Innensenator Ulrich Mäurer eröffnet. © Faltermann
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Der Samstag auf dem Freimarkt

"Die Stimmung ist klasse", sagt die Weyher Schaustellerin Peggy Schierenbeck. Trotz Kälte strömen die Massen auf den Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
"Die Stimmung ist klasse", sagt die Weyher Schaustellerin Peggy Schierenbeck. Trotz Kälte strömen die Massen auf den Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
"Die Stimmung ist klasse", sagt die Weyher Schaustellerin Peggy Schierenbeck. Trotz Kälte strömen die Massen auf den Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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"Die Stimmung ist klasse", sagt die Weyher Schaustellerin Peggy Schierenbeck. Trotz Kälte strömen die Massen auf den Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
"Die Stimmung ist klasse", sagt die Weyher Schaustellerin Peggy Schierenbeck. Trotz Kälte strömen die Massen auf den Bremer Freimarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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