Mann schneidet sich alle Finger ab und begeht Selbstmord

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Die Polizei hat den Manntot in seinem Garten gefunden.

Zwickau - Ein 64-jähriger Rothenkirchner fuhr am 14. April mit abgeschnittenen Fingern selbst ins Krankenhaus. Nun hat er sich umgebracht.

Das berichtet die „Freie Presse“ in Chemnitz.

Wie der Mann zunächst behauptete, sollen Einbrecher ihm alle zehn Finger abgetrennt haben. Offenbar hatte sich der 64-Jährige noch am Donnerstag über einen Rechtsanwalt selbst bei der Staatsanwaltschaft Zwickau angezeigt. Er soll sich die schweren Verletzungen selbst zugefügt haben. Auch die Geschichte mit den Einrechern als Täter sei erfunden. 

Am Samstag wurde der Mann tot in seinem Garten gefunden. Offenbar hat er sich umgebracht. Das teilten die Staatsanwaltschaft Zwickau und die Polizeidirektion Südwestsachsen in einer gemeinsamen Erklärung am Montag mit.

Derzeit untersucht die Mordkommission den Fall. Wie es aus Ermittlerkreisen heißt, deutet momentan aber alles auf einen Selbstmord hin. Die Staatsanwaltschaft Zwickau hat die Obduktion der Leiche angeordnet.

fro

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