Notlandung in Stuttgart: Defektes Ventil war der Grund 

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Ib der Maschine hat sich ein Teil von einem Ventil gelöst.

Stuttgart - Ein defektes Ventil war der Gund, warum das Verkehrsflugzeug mit SPD-Chef Franz Müntefering an Bord am Stuttgarter Flughafen notlanden musste.

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Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig teilte am Mittwoch mit, in der Maschine, in der sich auch SPD-Chef Franz Müntefering befand, habe sich ein Teil von einem Ventil gelöst und eine Leitung im Hydrauliksystem blockiert. Deshalb habe sich das Fahrwerk der Fokker 100 nicht komplett ausfahren lassen. Auch der Notfall-Mechanismus hatte versagt. Das Flugzeug mit 78 Insassen musste am Montagvormittag mit nur teils ausgefahrenem Fahrwerk in Stuttgart landen. Die Passagiere und die Crew kamen weitestgehend mit dem Schrecken davon. Ein Passagier wurde leicht verletzt, mehrere erlitten einen Schock. Eine Flugbegleiterin hatte sich vorsorglich ins Krankenhaus begeben. Zur Bergung des Flugzeugs war die Start- und Landebahn für acht Stunden gesperrt worden.

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