Es flogen Stühle

Video: Massenschlägerei in Asylbehörde

Dortmund - Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Dortmund kam es am Montag offenbar zu einer handfesten Schlägerei. Wartende warfen mit Stühlen nacheinander. Im Netz kursiert ein Video.

Eine verbale Auseinandersetzung im Wartezimmer des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in der Dortmunder Huckarderstraße endete am Montag Vormittag in einer Massenschlägerei. Dabei soll auch mit Stühlen geworfen und zugeschlagen worden sein, berichtet die Polizei. Bei ihrer Ankunft waren noch acht Personen im Warteraum anwesend.

Die Polizei nahm daraufhin drei junge Männer (14, 15 und 20 Jahre alt) fest. Sie wurden inzwischen wieder entlassen. Vier Männer und eine Frau zwischen 19 und 37 Jahren wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Warum es zu der Auseinandersetzung kam, ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.

Im Internet kursiert ein bisher nicht verifiziertes Video von Prügelei. Man sieht, wie Menschen Stühle durch das Wartezimmer werfen.

ja

Rubriklistenbild: © dpa

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Meistgelesene Artikel

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus

Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus

Kind wollte sich angeblich selbst versteigern

Kind wollte sich angeblich selbst versteigern

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion