Wildschwein in der U-Bahn erschossen

Hamburg - Wildschwein-Alarm in Hamburg: Mindestens ein Dutzend Wildschweine hat am Freitagabend die Polizei auf Trab gehalten.

In einem U-Bahnhof wurde ein Tier von einem Zug erfasst und musste danach erschossen werden. Weitere sechs Wildschweine hätten im Bahnhof ihr Unwesen getrieben, teilte die Polizei mit. Zeitweise musste der Strom auf den Gleisen abgeschaltet werden. Zuvor hatte ein Tier in der Nähe in Büroräumen gewütet. Es konnte erst durch eine Gewehrkugel der Einsatzkräfte gestoppt werden.

Der Wildschwein-Alarm begann mit drei Tieren auf einem See. Sie konnten von der Polizei aber nur noch tot geborgen werden. Die Wildschweine waren vermutlich auf der dünnen Eisdecke eingebrochen und ertrunken.

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