Leichter Schneefall möglich

Wetter zum Wochenstart: Regen und Frost in Niedersachsen und Bremen

In Bremen und Niedersachsen soll es zum Wochenstart regnen. Auch Bodenfrost sei laut Wetterdienst möglich. Im Bergland sei mit leichtem Schneefall zu rechnen.

  • Frühlingshafte Temperaturen in Niedersachsen und Bremen
  • Die Sonne kommt am Sonntag für mehrere Stunden heraus
  • Im Harz/Südniedersachsen heißt es „Ski und Rodel gut
  • Bodenfrost und Glätte im Emsland

Update, 2. März: Regenschauer und leichter Bodenfrost stehen Niedersachsen und Bremen für den Anfang der Woche bevor. Am Montag liegen die Höchstwerte zwischen milden 8 und 10 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Morgen mitteilte. In der Nacht zum Dienstag kühle es bei Regenschauern auf Temperaturen um den Gefrierpunkt ab, im Emsland sei mit Bodenfrost und Glätte zu rechnen.

Am Dienstag lockere es zunächst bei Höchstwerten zwischen 7 und 9 Grad auf. Im Bergland bleiben die Höchstwerte bei 4 Grad. Am Nachmittag und Abend erwartet der DWD erneut Schauer, im kühlen Bergland sei mit leichtem Schneefall zu rechnen.

Update, 1. März: Die Sonne kommt am Sonntag in Niedersachsen und Bremen heraus. Rund vier bis fünf Stunden soll die Sonne scheinen, meldet „wetter.com“. Die Temperaturen kratzen an der 10-Grad-Marke. Regenschauer können vereinzelt vorkommen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt im Nordwesten von Niedersachsen und auch in Bremen vor Sturmböen. Die Böen erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 65 Kilometern pro Stunde. (jdw)

Update, 29. Februar: Für Niedersachsen und Bremen gilt am Samstag und Sonntag erneut die Unwetterwarnstufe 2 des Deutschen Wetterdienstes. Vor allem im Weser-Ems-Gebiet, im Harz und an der Küste sollen demnach Sturmböen bis zu 95 Stundenkilometer auftreten können. Am Abend werde eine deutliche Windzunahme erwartet. Im Laufe des Sonntags soll der Wind dann allmählich abnehmen.

Wetter in Bremen und Niedersachsen: Sonne kommt am Wochenende raus

Update, 28. Februar: Das Wetter in Niedersachsen und Bremen zeigt sich am Freitag und am Wochenende von seiner schöneren Seiten. Die Temperaturen steigen am Freitag auf etwa 8 Grad Celsius in der Spitze. Zwar warnt der Deutsche Wetterdienst von Windböen an der Nordseeküste, aber ansonsten wird auch immer wieder die Sonne scheinen. 

Am Samstag und Sonntag steigen die Temperaturen weiter und erreichen bis zu 13 Grad in Niedersachsen und Bremen. Die Sonne scheint bei leichter Bewölkung. Zwischendurch kann es Regenschauer geben, die allerdings nicht lange anhalten werden. Nachts kühlt es immer wieder ab. Die Temperaturen bleiben jedoch im positiven Bereich. Der meteorologische Frühlingsanfang kann am Sonntagnachmittag für einen Spaziergang genutzt werden.

Wetter in Bremen und Niedersachsen: Skipisten im Harz sind geöffnet

Im Harz/Südniedersachsen hat es am Donnerstag kräftig geschneit. Der ergiebige Schneefall sorgt am Freitag für gute Schneebedingungen auf den Skipisten. Am Wurmberg bei Braunlage liegen zehn Zentimeter Schnee, neun von 15 Pisten sind laut Liftbetreiber geöffnet. Die Sonne scheint. (jdw)

Update, 27. Februar: In Niedersachsen und Bremen bleibt das Wetter auch am Donnerstag ungemütlich. Der Himmel ist bewölkt, die Sonne kommt nur zeitweise hervor. In Südniedersachsen schneit es bereits den Tag über. Auf dem Wurmberg in Braunlage liegt bereits eine Schneedecke, die bei Temperaturen um den Gefrierpunkt dicker werden dürfte. Autofahrer müssen sich örtlich auf Straßenglätte einstellen. (jdw)

Wetter in Bremen und Niedersachsen: Sturmtief bringt reichlich Niederschlag mit sich

Update, 26. Februar:  Schneeregen kann in Niedersachsen und Bremen in den kommenden Tagen zu Glätte auf Straßen und Gehwegen führen. Am Mittwoch gibt es besonders in der Südhälfte Niedersachsens immer wieder Graupelschauer und Schnee. Die Höchstwerte liegen bei sieben Grad. In der Nacht zu Donnerstag fallen die Temperaturen dann auf Werte um den Gefrierpunkt.

Am Donnerstag bleibt es bewölkt mit einzelnen Regenschauern. Im Harz fällt Schnee. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei fünf Grad. In der Nacht zu Freitag wird es dann noch einmal kälter bei bis zu Minus drei Grad. Der Freitag startet bewölkt mit leichten Schauern und etwas Schnee im Bergland von Niedersachsen. Nachmittags bleibt es meist trocken bei Temperaturen zwischen vier und acht Grad.

Auf dem Wurmberg im Harz hat es am Mittwochmorgen Neuschnee gegeben. Die Skipisten sind von einer dünnen Schneeschicht bedeckt. Für Wintersportler reicht das allerdings noch nicht. Die Wurmbergseilbahn ist geöffnet. Der Betreiber weist jedoch darauf hin, dass Sturmböen jederzeit zu Schließungen führen können. Unterdessen kündigt der Wetterdienst Schneefall für weite Teile Deutschlands an. (dpa/jdw)

Wetter in Bremen und Niedersachsen: „Zehra“ bringt Sturmböen an die Nordsee

Originaltext, 25. Februar: Hannover/Bremen - Der Sturm kommt zurück nach Bremen und Niedersachsen. Das Tief „Zehra“ hat Norddeutschland am Dienstag fest im Griff und bringt Regen, einzelne Gewitter und kräftige Sturmböen mit sich. Dann droht ein Temperatursturz mit Folgen für den Verkehr, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Mit Sturmböen ist am Dienstag in Niedersachsen und Bremen zu rechnen. Dementsprechend ungemütlich wird das Wetter. Im Norden und im Oberharz erreichen die Windböen Geschwindigkeiten bis zu 80 Stundenkilometern. An der Nordseeküste sind sogar schwere Sturmböen mit bis zu 95 Kilometern pro Stunde zu erwarten. Der Wetterdienst hat eine amtliche Warnung vor Sturmböen herausgegeben. Selbst Graupelschauer seien möglich.

In Niedersachsen und Bremen lässt Sturmtief „Zehra“ die Pegelstände steigen. Einige Flüsse treten über die Ufer.

In der Nacht zu Mittwoch lasse der Sturm in Norddeutschland nach. Nach steigenden Temperaturen am Dienstag auf bis zu 10 Grad Celsius folgt ein starker Absturz. Es sind Tiefstwerte von 0 Grad zu erwarten. Deshalb herrscht Glättegefahr in Teilen von Niedersachsen und Bremen.

Sturmtief „Zehra“ sorgt für Ausfälle im Fährverkehr am Dienstag

Das stürmische Wetter hat erste Auswirkungen auf den Fährverkehr an der Nordseeküste. Zwischen Cuxhaven und der Hochseeinsel Helgoland findet am Dienstag kein Fährverkehr statt, teilt die Reederei Cassen Eils auf ihrer Webseite mit. Auch zwischen Harlesiel und Wangerooge gibt es Fahrplanänderungen. So fällt die Fähre ab Harlesiel um 11.30 Uhr aus. Die Rückfahrt um 13.30 Uhr findet ebenfalls nicht statt, berichtet kreiszeitung.de*.

Die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Tage haben teilweise die Pegelstände in Niedersachsen und Bremen ansteigen lassen. „An den Unterläufen insbesondere von Aller und Leine rechnen wir noch mit steigenden Wasserständen“, sagte der Sprecher des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Achim Stolz, am Dienstag. Die höchste Meldestufe für das Binnenland wurde für die Leine beim Pegel Herrenhausen gemeldet.

Wetter in Bremen und Niedersachsen: Wintersport im Harz unmöglich

Nicht nur an der Nordseeküste gibt es Beeinträchtigungen wegen des Sturmtiefs „Zehra“. Auch der Wintersport im Harz ist zum Erliegen gekommen. So meldet die Seilbahn am Wurmberg in Braunlage, dass sie bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Weiterhin haben die milden Temperaturen dazu geführt, dass auf den Pisten nur noch vereinzelt Schnee liegt. Im Tal liegt gar kein Schnee mehr.

Zuletzt zogen die Stürme „Sabine“ und „Victoria“ durch Niedersachsen und Bremen und hinterließen teils schwere Schäden mit Auswirkungen auf den Zug- und Fährverkehr. 

Mit Material der dpa

*kreiszeitung.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © Mohssen Assanimoghaddam/dpa

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