Sicherheitsmaßnahmen

Wegen Terror: Keine Waffen-Attrappen auf der Gamescom

+
Waffen-Attrappen sind nach den jüngsten Terroranschlägen auf der Gamescom 2016 in Köln verboten.

Köln - Keine Waffen-Attrappen: Auf der Computer- und Videospielemesse Gamescom in Köln müssen sich Besucher auf verschärfte Sicherheitsmaßnahmen einstellen.

Neben verstärkten Einlasskontrollen seien in diesem Jahr alle Nachbildungen von Waffen oder waffenähnlichen Elementen in den Kostümen nicht erlaubt, teilte die Koelnmesse am Dienstagabend mit. Grund des Verbots sei, Messebesucher sowie die Menschen in Köln angesichts der „schrecklichen Ereignisse in den vergangenen Wochen“ nicht verängstigen zu wollen. Aussteller könnten aber Ausnahmen beantragen.

Nach Terroranschlägen in Deutschland und Frankreich hatten Veranstalter von größeren Veranstaltungen wie Volksfesten, Konzerten und Festivals bereits ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Die Gamescom findet vom 17. bis zum 21. August in der Domstadt statt, erwartet werden mehr als 800 Aussteller aus rund 50 Ländern. Partnerland in diesem Jahr ist die Türkei.

dpa

Bayern nach Leipzig-Patzer wieder vorn

Bayern nach Leipzig-Patzer wieder vorn

Weihnachtsmarkt in Sankt Hülfe/Heede

Weihnachtsmarkt in Sankt Hülfe/Heede

Fünf Tote bei Zug-Inferno in Bulgarien

Fünf Tote bei Zug-Inferno in Bulgarien

Dramatischer Appell aus Paris: Gnade für Aleppo

Dramatischer Appell aus Paris: Gnade für Aleppo

Meistgelesene Artikel

Frau erfindet Sex-Belästigung in ICE, um freies Abteil zu kriegen

Frau erfindet Sex-Belästigung in ICE, um freies Abteil zu kriegen

Mord an Freiburger Studentin: 17-Jähriger in U-Haft 

Mord an Freiburger Studentin: 17-Jähriger in U-Haft 

Frau in Brand gesteckt: Sie stirbt in Klinik

Frau in Brand gesteckt: Sie stirbt in Klinik

Mit dem Auto in die Weser gestürzt - Junger Mann stirbt

Mit dem Auto in die Weser gestürzt - Junger Mann stirbt

Kommentare